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Gib alles für die Liebe

Ein kleiner Kuss am Morgen
Und ein vertrauter Blick,
Manchmal braucht es gar nicht viel
Für ein bisschen Glück.
Schenk dein Herz dem Einen,
Der dir so viel gibt.
Du kannst ihn ja umarmen
Und sagen: 'Ich hab' dich lieb!'
 
Refrain:
Gib alles für die Liebe,
Frage nicht, ob es sich lohnt.
Ja, dann kannst du es sehen,
Dass sie dich reich belohnt.
Gib alles für die Liebe,
Werde niemals zu bequem.
Setze jeden Tag ein Zeichen,
Du wirst seh'n, es ist so schön.
 
Nie das Gefühl verlieren,
Mit dem du Wärme gibst,
Jeden Tag ein kleines Stück,
Kommt tausendfach zurück.
Manchmal sind die Wege hart,
Zu zweit ist's halb so schwer.
D'rum glaube an die Liebe
Ohne sie ist alles leer.
 
[Refrain]
 
Ich hab' so viel erlebt,
Es ging um ein Gefühl.
Dort wo es Liebe war,
Da war es wunderbar!
 
Gib alles für die Liebe,
Werde niemals zu bequem.
Setze jeden Tag ein Zeichen,
Du wirst seh'n, es ist so schön.
Setze jeden Tag ein Zeichen,
Du wirst seh'n, es ist so schön.
 

Zwei goldene Tränen

Er ging von ihr, als es am schönsten war.
Die Kinder waren groß, endlich war Zeit für sich da.
Der goldene Abend begann, die Arbeit für's Leben getan.
Sie wollten leben, so viel noch sehen,
Doch er musste geh'n.
 
Refrain:
Zwei goldene Tränen fließen nach Eden in die Vergangenheit.
Zwei goldene Tränen, die sich so sehnen nach Glück und Zärtlichkeit.
Zwei goldene Tränen träumen vom Leben, als er noch bei ihr war.
Zwei goldene Tränen, die sich so sehnen nach dieser Zeit.
 
Sie träumt so oft, er wär' noch immer da,
Bezieht ihm frisch sein Bett, so wie es immer war.
Der Tisch gedeckt für zwei, zwei Toasts, ein Frühstücksei.
Sie lebt das Leben als würd's ihn noch geben,
Doch dann wacht sie auf.
 
[Refrain] (2x)
 
Zwei goldene Tränen, die sich so sehnen nach dieser Zeit.
 

Drei kleine große Worte

Ich weiß, dass ich dir selten sag',
Dass ich dich lieb' an jedem Tag,
Dass du für mich mein Leben bist.
Ich weiß, du hast es oft vermisst.
Ich trag' vor Stolz den gold'nen Ring,
Weil ich unendlich dankbar bin
Für all die Jahre, all die Zeit - in Ewigkeit.
 
Refrain:
Drei kleine große Worte,
Zwei Herzen und ein Ziel.
Drei kleine große Worte,
Voll Mut zu dem Gefühl.
Ich will sie dir heut' schenken
Und du kannst mir vertrau'n.
Drei kleine große Worte,
Das heißt: 'Ich liebe dich!'
 
Man muss auch mal durch Dornen geh'n
Um dann die Rose neu zu seh'n.
Nicht jeder Tag war Sonnenschein,
Sich lieben, das heißt auch verzeih'n.
Wir beide haben so viel geschafft,
Der Himmel gab uns zwei die Kraft.
Dass nur der Tod uns trennen kann,
Ich glaub' daran.
 
[Refrain] (2x)
 
Drei kleine große Worte,
Das heißt: 'Ich liebe dich!'
 

Allein (Solo - auf Deutsche )

Ich wollte dir doch niemals wehtut
Ich hat gedacht das mit uns geht gut!
Du wohl nicht
 
Dann wenn ich unseren Verlauf les
Würd ich am liebsten
Nie mehr raus gehen!
Ich pack das nicht!
 
Denn ohne dich fehlt mir doch mein licht!
So viele Frauen doch ich…
Hab nur Augen für dich!
 
Denn Baby du…
Bist alles bei dir gehts mir gut
Ich krieg nie genug…
 
Genug, Genug!
 
Ich will Spaß
Doch mein Herz sagt nein
Ich wein!
Doch will draußen sein
Will deine Hand berühren!
Doch lieg allein hier! (x2)
 
Allein (x6)
 
Ich Lieg allein hier!
 
Jede nacht die ich allein bin
Fült sich an als ob ich
Nirgendwo daheim bin
Ohne dich…
 
Frag mich was du den ganzen tag machst
Ich glaub dass du gerade Spaß hast
Ohne mich …
 

Geboren um zu leben

Es fällt mir schwer, ohne dich zu leben
Jeden Tag, zu jeder Zeit, einfach alles zu geben
Ich denk' so oft zurück an das, was war
An jedem so geliebten, vergangenen Tag
 
Ich stell' mir vor, dass du zu mir stehst
Und jeden meiner Wege an meiner Seite gehst
Ich denke an so vieles, seitdem du nicht mehr bist
Denn du hast mir gezeigt, wie wertvoll das Leben ist
 
Wir war'n geboren, um zu leben
Mit den Wundern jener Zeit
Sich niemals zu vergessen
Bis in alle Ewigkeit
 
Wir war'n geboren, um zu leben
Für den einen Augenblick
Bei dem jeder von uns spürte
Wie wertvoll Leben ist
 
Es tut noch weh, wieder Neuem Platz zu schaffen
Mit gutem Gefühl etwas Neues zuzulassen
In diesem Augenblick bist du mir wieder nah
Wie an jedem so geliebten, vergangenen Tag
 
Es ist mein Wunsch, wieder Träume zu erlauben
Ohne Reue nach vorn in eine Zukunft zu schauen
Ich sehe einen Sinn, seitdem du nicht mehr bist
Denn du hast mir gezeigt, wie wertvoll mein Leben ist
 
Wir war'n geboren, um zu leben
Mit den Wundern jener Zeit
Sich niemals zu vergessen
Bis in alle Ewigkeit
 
Wir war'n geboren, um zu leben
Für den einen Augenblick
Bei dem jeder von uns spürte
Wie wertvoll Leben ist
Wie wertvoll Leben ist
 
Wir war'n geboren, um zu leben
Mit den Wundern jener Zeit
Geboren, um zu leben
 
(Wir war'n geboren, um zu leben
Mit den Wundern jener Zeit
Sich niemals zu vergessen
Bis in alle Ewigkeit)
 
Wir war'n geboren, um zu leben
Für den einen Augenblick
Bei dem jeder von uns spürte
Wie wertvoll Leben ist
 
(Wir war'n geboren, um zu leben
Mit den Wundern jener Zeit
Sich niemals zu vergessen
Bis in alle Ewigkeit
 
Wir war'n geboren, um zu leben
Für den einen Augenblick
Bei dem jeder von uns spürte
Wie wertvoll Leben ist)
 
Geboren, um zu leben
 

Ohne Dich

[Strophe 1]
Ich denke wirklich überhaupt nicht mehr an dich
Wirklich selten, nur manchmal, wenn mal jemand deinen Namen sagt
Doch ansonsten eigentlich gar nicht
Ist nicht so, dass ich mir wünsche, dass du da bist, ouh
Denn du denkst ja auch nicht mehr an mich
Und ich denk' nicht an dich
Ich denke nicht an dich (ohne dich)
 
[Refrain]
Oh-Oh-Oh-Ohne dich
Hab' ich endlich mal nur für mich Zeit
Ohne dich, ohne dich, ohne dich
Oh-Oh-Oh-Ohne dich
Hab' ich das Bett nur für mich ganz alleine
Ohne dich
 
[Strophe 2]
Ich denke wirklich überhaupt nicht mehr an uns
Nur manchmal, wirklich selten, wenn mal die Sonne scheint
Und die Bilder an der Wand
Häng'n da nur noch, weil ich mich da super fand
Ich freu' mich wirklich sehr für dich
Und denke nicht an dich, kein bisschen mehr an dich (ohne dich)
 
[Refrain]
Oh-Oh-Oh-Ohne dich
Hab' ich endlich mal nur für mich Zeit
Ohne dich, ohne dich, ohne dich
Oh-Oh-Oh-Ohne dich
Muss ich das Popcorn mit niemandem teil'n
Ohne dich
 
[Bridge]
Ja, klar kam das unerwartet
Doch ich bin froh, dass du's beendet hast
Sonst hätte ich es wahrscheinlich gemacht
Glaube nicht, ich bin traurig
Mir geht es super toll
Ich hab' nur was im Auge, eh-ehm (ohne dich)
 
[Refrain]
Oh-Oh-Oh-Ohne dich
Hab' ich endlich mal nur für mich Zeit
Ohne dich, ohne dich, ohne dich
Oh-Oh-Oh-Ohne dich
Muss ich das Popcorn mit niemandem teil'n
Ohne dich
Oh-oh-oh, ohne dich
Hab' ich endlich mal nur für mich Zeit
Ohne dich, ohne dich, ohne dich
Oh-oh-oh, ohne dich
Muss ich das Popcorn mit niemandem teil'n (mhm-mhm)
 

Wiedersehen Woanders

Die Wolkenbank trug Trauer und die Vögel sangen nicht
Schneeflocken fielen lautlos im trüben Januarlicht
Die Leere kam so viel zu früh
und die Wunder viel zu spät
Du hast dein schönstes Lächeln eingefroren
für deinen allerletzten Weg
 
Und ich schreib dir
auf Wiedersehen woanders
mit all den Tränen und dem Schmerz
auf einen Stein
 
Ja, ich schreib dir
auf Wiedersehen woanders
Wir lassen los und lassen gehen
und kehren heim
und kehren heim
 
Die Fahnen wehen auf Halbmast und der Regen summt sein Lied
Die Frage nach dem Sinn, der keinen Sinn ergibt
Ich suche deinen Namen, doch der fehlt hier an der Wand
Ich steh‘ im Garten der Erinnerung und es kommt langsam bei mir an
 
Und ich schreib dir
auf Wiedersehen woanders
mit all den Tränen und dem Schmerz
auf einen Stein
 
Ja, ich schreib dir
auf Wiedersehen woanders
wir lassen los und lassen gehen
und kehren heim
 
Ja, ich screib dir
auf Wiedersehen woanders
mit all den Tränen und dem Schmerz
auf einen Stein
 
Ja, ich schreib dir
auf Wiedersehen woanders
wir lassen los und lassen gehen
und kehren heim
und kehren heim
 
auf Wiedersehen woanders (x4)
 

Wenn Der Winter Kommt

Wenn der Winter kommt und Kristalle blühn
wird der Glanz in der Nacht vom Mondlicht bewacht
vom Mond, dem Mond
 
Und die Dunkelheit trägt ihr weißes Kleid
wenn der Boden gefriert und das Leben verliert
auf Zeit, auf Zeit
 
Schrei in den Wind vor Seeligkeit
Schrei wie ein Kind dich frei
 
In der Winterzeit wird mein Herz so leicht
und es wird auch so schwer,
ich vermiss es so sehr
wie es war, wie’s mal war
 
Unter Kerzenschein war ich nie allein
Mancher hat still geweint, für Stunden vereint
Wie nie, sonst nie
 
Schrei in den Wind vor Seeligkeit
Schrei wie ein Kind dich frei (x2)
 

Wofür du stehst

Wo du bist, wo du warst,
strahlt der Tag, singt die Nacht
Bin bei dir, für dich da,
unsere Welt scheint so klar
 
Und trotzdem quält die Sehnsucht manchmal sehr
Und das Glück will noch mehr
 
Wofür du stehst, wofür du lebst
Wonach du strebst, wohin du gehst
Wofür du stehst, wofür du lebst
 
Komm zu mir auf mein Floß,
fahr mit mir endlich los
Das Schicksal winkt mit weißem Tuch,
mein Leben ist ein Feldversuch
 
Und trotzdem quält die Sehnsucht manchmal sehr
Und das Glück will noch mehr
 
Wofür du stehst, wofür du lebst
Wonach du strebst, wohin du gehst
Wofür du stehst, wofür du lebst
 
Und trotzdem quält die Sehnsucht manchmal sehr
Und das Glück will noch mehr
 
Wofür du stehst, wofür du lebst
Wonach du strebst, wohin du gehst (x3)
 

1000 Seelen

Eintausend Seelen ruhen tief in dir
Du kannst sie manchmal spüren,
so wundersam und schwer
Eintausend Seelen
 
Du kämpfst1 im Sturm
und die Erde bleibt stehen
hast keine Angst durch die Flammen zu gehen
du bleibst bestehen
wie Saphir in der Glut
Eintausend Seelen
tragen dich durch die Flut
durch die Flut
 
Eintausend Seelen
Sie spenden Kraft und geben Mut
im weiten Meer der Liebe und der Wut
 
Du kämpfst im Sturm
und die Erde bleibt stehen
hast keine Angst durch die Flammen zu gehen
du bleibst bestehen
wie Saphir in der Glut
Eintausend Seelen
tragen dich durch die Flut
durch die Flut
 
Aufrecht und stolz steigst du empor,
im Feuer gezeugt aus Asche geboren
 
Eintausend Seelen
 
Du kämpfst im Sturm
und die Erde bleibt stehen
hast keine Angst durch die Flammen zu gehen
du bleibst bestehen
wie Saphir in der Glut
Eintausend Seelen
tragen dich durch die Flut
durch die Flut
 
Eintausend Seelen
tragen dich durch die Flut
durch die Flut
 
  • 1. This is what I hear, but since German is not my native language, I'm not sure. Other lyrics list 'stehst' here, but that's definitely not what I hear.

DENK AN DIE KINDER Alligatoah

DENK AN DIE KINDER
Alligatoah
[Part 1]
Schaut nicht weg, wenn das Elend plagt
Seit Neustem mach' ich wieder Urlaub in Dänemark
Den Tränen nah, ich fahr' wieder ein' hässlichen Gebrauchtwagen
Ich dachte, man wächst mit seinen Ausgaben
Doch, wenn uns mal die Trends überholen
Ist Existenz bedroht bei uns prominenten Personen
Will mich ausnahmsweise wieder eine Sendung promoten
Muss ich Känguru-Hoden fressen trotz schändlicher Quoten (Bah!)
Und so stopf ich meinen Riesenkamin
Mit unverkauften Exemplaren meiner Biographie
Dem letzten Paparazzi hab' ich ins Gesicht gepuncht
Der knippst den Strand, wo ich lag, doch hat mich nicht erkannt
Zeit, dass ich mal wieder in die V.I.P.-Logen darf
Außerdem muss ich die Raten für mein Speedboot bezahlen
Also muss ich möglichst viele Likes generieren
Ohne Zeit zu verlieren, und ich weiß auch schon wie
Denk an die Kin-dadada, dadada
Los, denk an die Kin-dadada, dadada
Los, denk an die Kinder, denken tut nicht weh
Denk an die Kinder, spende ein 'Oje'
Denk an die Kinder, endlich auf CD
Los, denk an die Kin-dadada, dadada
 
Wir Stars habens schwer, denn alle warten
Dass wir etwas falsches sagen - Hashtag Galgenraten
Ja okay, ich versteh, dass mich kein Fernsehmoderator mag
Seit meinem Selfie von der Nashornjagd
Doch warum ernte ich schärfste Kritik
Als Monsanto Werbegesicht?
Vielleicht, weil es nach jedem meiner Trinkgelage Imageschaden gab
Als würde man ein' Pimmel krakeln auf Da Vincis Abendmahl
Ich bekam für meinen letzten Hit in der Hackfresse
Meiner Frau kein Applaus von der Klatschpresse
Klar, dass mich die Leute nicht mehr lieben
Denn ich war unter Alkohol am Steuer hinterziehen
Wurde inhaftiert, wegen Ringelpietz
Mit einem Tinderteen, aber ich grinse fies
Denn ich gewinne wieder eure Sympathie
Mit einer Masche, die immer zieht
Denk an die Kin-dadada, dadada
Los, denk an die Kin-dadada, dadada
Los, denk an die Kinder, denken tut nicht weh
Denk an die Kinder, spende ein 'Oje'
Denk an die Kinder, endlich auf CD
Los, denk an die Kin-dadada, dadada
 
[Hook/Part 3: Stimmen von 'Xavier Naidoo', 'Marius Müller-Westernhagen', 'Udo Lindenberg', 'Clemens Rehbein (Milky Chance)', 'Peter Brugger (Sportfreunde Stiller)', 'Herbert Grönemeyer', 'Jan Delay', 'Till Lindemann (Rammstein)', 'Philipp Poisel', 'Bill Kaulitz (Tokio Hotel)' & 'Helge Schneider' ]
[Xavier Naidoo] Und sie denken auch an dich, yeah
[Westernhagen] Sie sind noch so klein
[Udo Lindenberg] Denk an die Kin-dadada
Und ich meine nicht die Schokolade
[Xavier Naidoo] Wo denkst du hin?
[Clemens Rehbein] Und du weißt
Ich denk an die Kinder all night long
[Peter Brugger] 1, 2, 3, 4 kleine Kinder
[Herbert Grönemeyer]Oh, Kinder sind so verletzlich
[Jan Delay] Yeah, Yeah
[Herbert Grönemeyer] Kinder sind auf dieser Welt einfach unersetzlich
[Jan Delay] Nenn mich 'Vater Theresa'
[Till Lindemann] Und sing dir dein Gewissen rein
[Peter Brugger] Sie brauchen unser'n Support
[Phillipp Poisel] Wie soll ein Kind das ertragen?
[Westernhagen] Denk an die Kin-dadada, dadada
[Bill Kaulitz] Wir waren auch mal jung, denkt auch an uns
[Herbert Grönemeyer] Sie können sich nicht wehren
[Helge Schneider] Sogar ich denke manchmal daran, lalala
[Herbert Grönemeyer] Es geht um Leben und Tod...
...Und meine Platte!
[Helge Schneider]*Skat*
 

Dämon

Der Rauch verdunkelt die Sterne
Er schleicht und verwandelt die Nacht
Er hat so viele Menschen schon umgebracht
Zu spät ist jedes Verlangen
Die Zeit noch mal zurückzudreh'n
Es bleibt nur tragisch dem Tod ins Auge zu seh'n
 
Hätt' ich nur einmal mit Verstand auf dieses, mein Leben geseh'n
Ich fühlte mich jetzt nicht so verlor'n
 
Deus, dei, Dämon
Ihr löscht mein Leben
Deus, dei, Dämon
Ich wollt' noch weitergehen
 
Der Geist verwaltet das Grauen
Und wird zum brennenden Flur
Verzweiflung steht in den Augen aller Menschen nur
Mein Leben rauscht noch vorüber
Mit allem Leid und auch Heiterkeit
Ich seh' die Kinder noch tanzen, doch es ist soweit
 
Hätt' ich nur einmal mit Verstand auf dieses, mein Leben geseh'n
Ich fühlte mich jetzt nicht so verlor'n
 
Deus, dei, Dämon
Ihr löscht mein Leben
Deus, dei, Dämon
Ich wollt' noch weitergehen
 
Halt mich fest (Halt' mich fest)
Halt mich fest (Halt' mich fest)
Halt mich fest
Bitte enger (Halt' mich fest)
Bitte enger (Halt' mich fest)
Bitte noch enger (Halt' mich fest)
Bitte noch enger (Halt' mich fest)
Bitte noch enger (Halt' mich fest)
Ich wollt' noch weiter
 
Hätt' ich nur einmal mit Verstand auf dieses, mein Leben geseh'n
Ich fühlte mich jetzt nicht so verlor'n
 
Deus, dei, Dämon
Ihr löscht mein Leben
Deus, dei, Dämon
Ich wollt' noch weitergehen
 
Ich wollt' noch weiter
 

Marina

[Refrain]
Marina, Marina, Marina, mit Dir wird die Liebe erst schön.
Marina, Marina, Marina, ich lasse Dich nie wieder gehen.
Wunderbares Mädchen, willst Du mit mir leben?
Mein Herz macht dir soeben ein Sonderangebot.
Wunderbares Mädchen, glaub mir ich bin ehrlich,
Du bist mir unentbehrlich wie Wasser, Milch und Brot.
 
Bei Tag und Nacht denk ich an Dich Marina,
so ein Gefühl das war bei mir noch nie da.
Ich weiß genau, das geht nie mehr vorüber.
Ich weiß genau Du bist die richtige Frau.
 
[Refrain]
 
Mein Herz ist krank und gar nicht zu beneiden,
Du lässt es jeden Tag aus Liebe leiden.
Das wäre sicher heut schon zu vermeiden,
wenn Du nur sagst: Ich bin für immer Dein.
 
[Refrain]
 

Schön, schön, schön

Du siehst betörend aus und wieder wie geleckt
So eingepellt in Lack und Leder
Die spitzen Schuhe hast du lange schon versteckt
Ich kratz und kitzle mit der Feder
 
Der Geist, so flüchtig aber nicht dein alter Duft
Gefangen, wo die Lippen blühen
Ergründe niemals alle Ecken deiner Gruft
Ich kann mich also noch so sehr bemühen
 
[Refrain:]
Schön, schön, schön
Ich weiß, ich hab dich nicht verdient
Schön, schön, schön
Ich weiß, ich hab dich nicht verdient
Ich hab dich nicht verdient
Ich hab dich nicht verdient
Nicht verdient
 
Wenn ich dir näher kam, kam ich nie nah genug
Ich sondre Schleim ab bis ich triefe
Ich war dir viel zu zahm, und war es Selbstbetrug?
Denn niemals drang ich in die Tiefe
 
Noch immer winsle ich und wedle mit dem Schwanz
Doch stetig schickst du deine Wächter
Die schmücken sich mit aufgesetzter Toleranz
Und sind doch nimmer etwas echter
 
[Refrain:]
Schön, schön, schön
Ich weiß, ich hab dich nicht verdient
Schön, schön, schön
Ich weiß, ich hab dich nicht verdient
Ich hab dich nicht verdient
Ich hab dich nicht verdient
Nicht verhaßt
 
Hast du dich vielleicht ein bißchen zu sehr eingeschnürt?
Willst du noch Hilfe oder bist du längst verloren?
Hast mich herzlich oft an deiner Leine vorgeführt
Drum lass ich dich auch gern im eignen Saft verschmoren
 
Und doch: Ich schnitte dich behutsam aus deinem Korsett
Kochtest du dich nicht selbst in deinem eignen Süppchen
Ach, wenn ich doch ein gut gewetztes, scharfes Messer hätt'
Ich helf' doch gern und wo ich kann, mein kleines Püppchen
 
Wenn du mich brauchst, dann bin ich buchstäblich schon da
Du bist das G, Punkt
Ich bin SP, Komma A.
 
Nur mit der Maske fühlst du dich ganz unmaskiert
Und der Gesichter hast du viele
Die meisten find ich schön, doch wär ich bald kastriert
Blieb ich bei dir und spielte Spiele
 
[Refrain x 2:]
Schön, schön, schön
Ich weiß, ich hab dich nicht verdient
Schön, schön, schön
Ich weiß, ich hab dich nicht verdient
 
Nicht verdient
Nicht verdient
Nicht verdient
 

Maiennacht

Ah ni, ku ni sha u ani
Ah ni, ku ni sha u ani
Ah wa wa ika na kahi na.
Ah wa wa ika na kahi na.
Eya huni bisini.
Eya huni bisini.
Ah ni, ku ni sha u ani
Ah ni, ku ni sha u ani
Ah wa wa ika na kahi na.
Ah wa wa ika na kahi na.
Eya huni bisini.
Eya huni bisini.1
 
In der ersten Maiennacht wird ein Feuer angefacht,
mein Geliebter komm auch du, im süßen Duft gehen wir zur ruh.
 
Als das Feuer angefacht in der ersten Maiennacht,
dein Gesicht im Feuerschein, Liebster lass mich bei dir sein!
Der Silbermond scheint uns so hell, beide Herzen schlagen schnell.
 
Tanz mit wilden Energien, lass uns Feuerkreise ziehen!
Tanze, tanze immerzu, bis ich in deinen Armen ruh!
Tanz mit wilden Energien, lass uns Feuerkreise ziehen!
Tanze, tanze immerzu, bis ich in deinen Armen ruh!
 
Ihr seid wie Rhythmus, wie Melodie; kommt tanzt unter den Bäumen!
Ihr seid lebendig wie das Gefühl; tanzt weiter um das Feuer!
Ihr seid wie Rhythmus, wie Melodie; kommt tanzt unter den Bäumen!
Ihr seid lebendig wie das Gefühl; tanzt weiter um das Feuer!
Ihr seid wie Rhythmus, wie Melodie; kommt tanzt unter den Bäumen!
Ihr seid lebendig wie das Gefühl; tanzt weiter um das Feuer!
Ihr seid wie Rhythmus, wie Melodie; kommt tanzt unter den Bäumen!
Ihr seid lebendig wie das Gefühl; tanzt weiter um das Feuer!
 
In der ersten Maiennacht wird ein Feuer angefacht,
mein Geliebter komm auch du, im süßen Duft gehen wir zur ruh.
 
Die Magie in dieser Nacht, des Geliebten Küsse sacht,
Ach, ich finde keinen Schlaf, seit dein Blick mich heute traf.
Der Silbermond scheint uns so hell, beide Herzen schlagen schnell.
 
Tanz mit wilden Energien, lass uns Feuerkreise ziehen!
Tanze, tanze immerzu, bis ich in deinen Armen ruh!
Tanz mit wilden Energien, lass uns Feuerkreise ziehen!
Tanze, tanze immerzu, bis ich in deinen Armen ruh!
 
Ihr seid wie Rhythmus, wie Melodie; kommt tanzt unter den Bäumen!
Ihr seid lebendig wie das Gefühl; tanzt weiter um das Feuer!
Ihr seid wie Rhythmus, wie Melodie; kommt tanzt unter den Bäumen!
Ihr seid lebendig wie das Gefühl; tanzt weiter um das Feuer!
Ihr seid wie Rhythmus, wie Melodie; kommt tanzt unter den Bäumen!
Ihr seid lebendig wie das Gefühl; tanzt weiter um das Feuer!
Ihr seid wie Rhythmus, wie Melodie; kommt tanzt unter den Bäumen!
Ihr seid lebendig wie das Gefühl; tanzt weiter um das Feuer!
 
Tanz mit wilden Energien, lass uns Feuerkreise ziehen!
Tanze, tanze immerzu, bis ich in deinen Armen ruh!
Tanz mit wilden Energien, lass uns Feuerkreise ziehen!
Tanze, tanze immerzu, bis ich in deinen Armen ruh!
Tanz mit wilden Energien, lass uns Feuerkreise ziehen!
Tanze, tanze immerzu, bis ich in deinen Armen ruh!
Tanz mit wilden Energien, lass uns Feuerkreise ziehen!
Tanze, tanze immerzu, bis ich in deinen Armen ruh!
 
  • 1. Sprache unbekannt

Herr der Berge

Stürme, immer wieder Stürme,
Überall zerbirst das Holz,
Blitze, immer wieder Blitze,
Donner fegen durch das Tal,
Felsen, immer wieder Felsen,
Lösen sich aus steiler Wand,
Schreie, immer wieder Schreie
Rübezahl besucht das Land
 
Über so viele Jahre wurde er nicht gesehen,
Er ist der Herr der Berge, wild und verwöhnt
 
Menschen, viele, viele Menschen,
Einige trifft seine Wut
Zauber, tiefer, tiefer Zauber
Sich verwandeln tut ihm gut
 
Über so viele Jahre wurde er nicht gesehen
Er ist der Herr der Berge, wild und verwöhnt (x3)
 
Erde, tief in dieser Erde
Geisterfahrt zum Mittelpunkt
Heimat, das ist seine Heimat,
Das macht unser Leben bunt.
 
Stürme, Stürme, Blitze, Blitze,
Felsen, Felsen, Schreie, Schreie
 

Mein Diamant

Es kann keiner sehen, kaum einer verstehen
Es blutet so sehr und nichts wiegt so schwer
Es spricht eine Sprache, totenstill, die jeder versteht
Vergisst keinen Schmerz
Bestraft mich mit Liebe die nicht mir vergeht
 
Ich lass dir mein Herz hier
Ich kann's nicht mehr tragen
Es ist so schwer
mein Diamant
So nimm doch den Schmerz mir
Was soll ich noch sagen
Ich kann nicht mehr
Hältst du es sanft
In deiner Hand?
 
Es verbrennt vor Sehnsucht in mir
Befreit von Rachsucht und Gier
Und es schlägt hart und fast springt es aus
meiner Brust
Es ist schwarz wie die Nacht und blutrot wie die Lust
 
Ich lass dir mein Herz hier
Ich kann's nicht mehr tragen
Es ist so schwer
mein Diamant
So nimm doch den Schmerz mir
Was soll ich noch sagen
Ich kann nicht mehr
Hältst du es sanft
In deiner Hand?
 
Mein Diamant
So schwer, mein Diamant
Bleib mit mir am Leben solange ich kann
 
Ich lass dir mein Herz hier
Ich kann's nicht mehr tragen
Es ist so schwer, mein Diamant
So nimm doch den Schmerz mir
Was soll ich noch sagen
Ich kann nicht mehr
Ich will nicht leer
 
Ich lass dir mein Herz hier
Ich kann's nicht mehr tragen
Es ist so schwer, mein Diamant
So nimm doch den Schmerz mir
Was soll ich noch sagen
Ich kann nicht mehr
Hältst du es sanft
In deiner Hand
 

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