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Nichts bleibt

Wir kommen allein
Und wir gehen allein,
und dazwischen
ist jede Begegnung
vielleicht ein Geschenk,
das zu öffnen sich lohnt,
lass es los,
es ist bloß ein Moment,
der vergeht,
weil nichts bleibt.
 

Die Welt bewegt sich

[Intro]
Es wird wärmer da draußen, der letzte Schnee schmilzt
Jeder Sonnenstrahl, bewegt mich, die Vögel zwitschern
Nicht nur bei Twitter, und irgendwo dazwischen ich
Als einsamer Ritter, setz meine Sonnenbrille auf, das cool sein ist Show
 
[Part 1]
Meine Welt eine Fassade, ich ertrage sie so,
denn wer ich bin, weis niemand, nicht mal ich selbst,
kuck nicht mal kinder wachsen auf, in einer sicheren welt,
ein jeder scheißt auf moral, mich inbegriffen,
blutflecken abgedeckt mit pinselstrichen, kryptisch wie in blindenschriften,
einsam auf ne insel flüchten, wegsehen, keine ahnung wie das geht,
wenn soviel menschen durch den dreck gehen, jeder spricht und weis bescheid,
keiner aber kennt das leid, kannst du helfen, geht jetzt nicht,
später mann, keine zeit, klar soweit und ich versuchs grad und ihr,
seid der letzte funken hoffnung, also tut was dafür
 
[Hook]
Die Welt bewegt sich, und dennoch steht sie still
Stein um Stein erbaut, Salz auf meiner haut
Die Welt bewegt sich, und niemand hält sie an
Machen wir weiter wie bislang
Fährt sie uns einfach an die Wand
 
[Part 2]
Es wird kälter da draussen, die sonne erlischt,
minus 10 grad ich frier, im inneren,
ich, atme ein, atme aus, wenns mir den atem verschlägt,
zerfällt hier alles zu staub, und wenn mein glaube mich irgendwie retten kann,
schwimm ich hinüber zu ihm, dem beckenrand,
sieh all die freuden des lebens, sind weggegangen,
bin wie ein fisch in nem netz, der letzte fang,
weil die zeiger der uhr längst auf 0 sind,
ist jeder rettungsversuch doch nur unsinn,
weil alles was uns nicht hart macht, nur umbringt,
ist der schatten nur das, was uns umringt,
doch depressionen vergehen wie im whisky glas,
tabletten und rauch, ein bisschen schlaf,
sind was ich brauch für den kick in den tag,
ich gehe nicht über los, sondern verrecke am start
 
[Hook]
Die Welt bewegt sich, und dennoch steht sie still
Stein um Stein erbaut, Salz auf meiner haut
Die Welt bewegt sich, und niemand hält sie an
Machen wir weiter wie bislang
Fährt sie uns einfach an die Wand
 
[Part 3]
Es wird dunkler da draußen, kuck die Sonne ist weg
Bin am verhungern und schon wieder ist der Kühlschrank defekt,
Mahnungen im Postfach und kein Scheck ist gedeckt
Packe meine Koffer und zieh raus aus dem dreck
Ich, ich, ich kann nicht warten bis hier alles zerbricht
Welcher Kapitän verlässt schon dieses sinkende Schiff
Ich kann es nicht mehr und ich will es auch nicht
Rauche sie zum Filter, bis die Kippe erlischt
Was soll ich machen oder tun, kann nicht lachen oder schlafen,
Keine Zeit für Unterhaltung, ich beantworte mit Phrasen
Meine Lunge ist am pfeifen, meine Füße voller Blasen
Meine Schuhe haben Löcher und die Zähne ausgeschlagen
Die Gedanken sind am rasen, doch der Nebel schränkt sie ein
Hab ich irgendwas verbrochen, warum fühl ich mich so klein
Ich halte ein, und ich blicke Richtung Horizont
Und ich hoffe, dass die Sonne morgen wiederkommt
 
[Hook]
Die Welt bewegt sich, und dennoch steht sie still
Stein um Stein erbaut, Salz auf meiner haut
Die Welt bewegt sich, und niemand hält sie an
Machen wir weiter wie bislang
Fährt sie uns einfach an die Wand
 

Wir

[Part 1]
Ey hat mal jemand so nen Spast gesehen, Azzlack Fame, Haftbefehl
Der dümmste Mensch mit Mic, dein scheiß wird kategorisch abgelehnt
Feier meine Stadt extrem, weil keiner von den Boys enttäuscht
Jag Bullets in deinen Rücken und du brauchst ein rotes Kreuz
 
Denn ich rapp nur dopes Zeug, bekannt wird trotzdem jeder Spast,
Deutscher Rap hat sich verändert, fuck, wo ist das Sägeblatt
Weil jeder sich ergeben hat, übernehmen Ratten jetzt das Schiff
Und keiner hat mehr was zu sagen, außer meiner Gang und ich
 
Ey Bitch verstehst du mich, Probleme regeln sich
Nicht von allein, steh dafür ein wenn du dagegen bist
Sie feiern jeden Mist, aber sie sehen nicht
Dass sie sich drehen, Statt sich zu übergeben
 
Shit, anscheinend haben sie ja Plan von diesem Business
Doch können nicht unterscheiden, was Scheiße ist und was es nicht ist
Deswegen zeigen wir euch jetzt wo's langgeht
A-M-S, die Gang, bis das ganze Land bebt
 
[Hook]
All die Kraft in diesem Lied
Sprengt dich weg, wie Dynamit
I'm the only one, yeah i'm the only one
Und ich pack es auf den Beat
Volume up, feel the heat
I'm the only one, yeah i'm the only one, the only one
 
[Part 1]
Ey yo 1, 2, V-I-T, Anti alles eingestellt
Bleib ich selbst, aber nur in meiner kleinen, heilen Welt
Rap was bitte, ich hab leider keine Zeit
Projektmanagement, hab einen Meilenstein erreicht
 
Yeah, es ist einfach, wenn du dich klein machst
Aber ich hab das scheiß größte Ego in der Kleinstadt
Und du bleibst baff, die Kinnlade fällt
Was soll ich tun wenn du vor mir auf dem Boden liegst und bellst
 
Häh, es gibt so viele die meinen, sie bringen's
Schmetter die Wörter an ihre Körper und verletze sie wie Klingen
Weil sie stumpfsinnig klingen
Also träge und apathisch
 
Ich geb's auf, weil jeder der was lehrt gleich ein Arsch ist
Du siehst übel aus, Twitterprofil
Ich bin so handsome wie der Jack aus diesem Videospiel
Scheiß auf keeping it real, ich entertain mit den Lines
Mach dich Planierraupenstyle, dem Erdboden gleich, Kid
 
[Hook]
All die Kraft in diesem Lied
Sprengt dich weg, wie Dynamit
I'm the only one, yeah i'm the only one
Und ich pack es auf den Beat
Volume up, feel the heat
I'm the only one, yeah i'm the only one, the only one
 
[Bridge]
Eine Gang, eine Crew, ein Sound, eine Band, eine Stage, eine Crowd
Ein Gig, eine Show, ein Shout, ein Stil den sich sonst keiner traut
Lass es raus, lass es raus, lass es raus, lass es raus, lass es raus,
A-M-S ist im haus
 
[Hook]
All die Kraft in diesem Lied
Sprengt dich weg, wie Dynamit
I'm the only one, yeah i'm the only one
Und ich pack es auf den Beat
Volume up, feel the heat
I'm the only one, yeah i'm the only one, the only one
 

Sluts

[Part 1]
Ach ich glaub es nicht, was es für Bitches gibt
An den Tisch hingehockt, wird von meinem Bier gesippt
Ach verpiss dich, schieb endlich ab, fuck
Will dich nicht kennenlernen, will nur das du abkackst
 
Die ganze Stadt lacht, keiner feiert den Shit
Dreh dich um, alle Finger zeigen auf dich
Stets die gleiche Leier, doch was kümmert es mich
Mich verwundert nur, dass es hier nichts Dümmeres gibt
 
als dich Weil du denkst wenn du irgendwen kennst
Reicht ein Blick in die Augen, und du kriegst ein Getränk
Maximal bezahlt wird, in dem man dich bangt
Und am nächsten Morgen, ist wieder ein Tag verschenkt, yüeah,
 
Also scheiß auf dich Slut, statt Stolz hast du maximal Keime gehabt
Zieh Leine hau ab, denn dein Platz ist da draußen Bitch
Auf dem Strich, denn Nutten verkaufen sich
 
[Hook]
Mir ist egal wie du heißt, du hast doch auch nur deinen Preis
Denkst du Schlampe sein ist heiß, nur weil du deine Beine spreizt
Mir ist egal wie du heißt, nur weil du es mit jedem treibst
Ehre kümmert dich 'nen Scheiß, doch ich weiß
 
Du bist 'ne Slut, du bist 'ne Slut, du bist 'ne Slut
Du bist 'ne Slut, du bist 'ne Slut, du bist 'ne Slut
 
[Part 2]
Ich step rein ins Lokal, alle Blicke auf mich
Alle Bitches gaffen, sie fokussieren den Shit
Wollte eigentlich ein Bier, keine Bitch vom Strich
Geb der Slut was sie braucht, hier ein Dick für dich
 
Setz dich nicht neben mich, hab keinen Bock mehr zu reden
Würd' die Zigarette lieber an deinem Kopf austreten,
burn Jedesmal so ein Scheiß, spuck in dein Getränk rein
Und dann ext du es gleich
 
Also wunder dich nicht, dass dich jeder hier kennt
Ist doch klar Bitch, du hast schon mit jedem gepennt
Fuck ey, du hast deine Ehre verloren
Neuer Tag, neues Glück und dasselbe von vorn
 
Du bist nicht mehr in Form, nur versifft und verraucht
Deine besten Freunde, sie lachen dich aus
Doch du scheißt darauf ist doch nur eines wichtig
Dass du einen harten Dick kriegst
 
[Hook]
Mir ist egal wie du heißt, du hast doch auch nur deinen Preis
Denkst du Schlampe sein ist heiß, nur weil du deine Beine spreizt
Mir ist egal wie du heißt, nur weil du es mit jedem treibst
Ehre kümmert dich 'nen Scheiß, doch ich weiß
 
Du bist 'ne Slut, du bist 'ne Slut, du bist 'ne Slut
Du bist 'ne Slut, du bist 'ne Slut, du bist 'ne Slut
 
[Outro]
Du bist 'ne Slut, du bist 'ne Slut, du bist 'ne Slut
Du bist 'ne Slut, du bist 'ne Slut, du bist 'ne Slut
 

Jeden Tag

[Part 1]
Fernseher an, wieder mal das Gleiche
Spür den puls, doch vegetiere wie ne Leiche
Weil ich Ziele nicht erreiche, such ich Trost bei meinem besten Freund
Jack versteht mich, redet nix, ich denk ich hätte bloß geträumt
 
Jeder schluck von ihm blockiert meine Sinne, Rezeptoren
Setzen Endorphine frei, ich fühle mich wie neu geboren
Borg das glück von morgen, doch am nächsten Tag ist Engpass
Ich wunder mich noch immer, dass ich mich noch nicht erhängt hab
 
Spüre zentnerschwere Last, die mich zu Boden drückt
Ohne Sprit in meinem Blut, werde ich sicher noch verrückt
Ich brauch das ich kann nicht ohne, denn sonst geh ich drauf
Alk ist zwar mein größter Feind, doch teil von diesem Lebenslauf
 
Darum kleb ich drauf, auch wenn es sich noch rächt
Kein Glück im Spiel, dafür nächtelang gezecht
Mir geht es schlecht, doch kein Rettungsring ist griffbereit
Ich trinke und vergesse, dass ich eigentlich um Hilfe schrei
 
[Hook]
Und schon wieder seh' ich tatenlos zu
Wie erbarmungslos du
Vor die Hunde gehst
Die Wahrheit ist unbequem
 
Und schon wieder seh' ich tatenlos zu
Wie erbarmungslos du
Vor die Hunde gehst
Die Wahrheit ist unbequem
 
[Part 2]
Greife zu der Pulle Schnaps, gesund ist das nicht
Doch fuck, wenn ich aufhör zu saufen, dann verhungere ich
Bin süchtig, süchtig nach dem Rausch
Kenn nur flüchtig diesen Drang, der oben raus will aus dem Bauch
 
Auch der Tag ist nur ein Suff im Suff
Scheiß auf lüften, ich verzehr mich nach dem Puffgeruch
Zuviel probiert mit Kater, doch es scheitert, schon am gehen
Bin allein auf weiter Flur, und doch so breit wie 10
 
Bereit die Welt zu sehen, und zwar verschwommen
Denn auch mein Glascontainer, wiegt ein paar Tonnen
Wen wundert's, bin nicht stolz darauf ne, echt nicht
 
Brauch 'ne Memo, denn es scheitert am Gedächtnis
Ob ich jemals was vererbe, mein Vermächtnis
Tja meine Korkensammlung, die ist sehr beträchtlich
Fünf Promill war gestern heute brauch ich sechs
Wodka Pushkin auf ex, auf ex
 
[Hook]
Und schon wieder seh' ich tatenlos zu
Wie erbarmungslos du
Vor die Hunde gehst
Die Wahrheit ist unbequem
 
Und schon wieder seh' ich tatenlos zu
Wie erbarmungslos du
Vor die Hunde gehst
Die Wahrheit ist unbequem
 
[Bridge]
Ja ich köpfe die Flasche, seht mal hinter die Lache
Seht mal hinter die Grimasse, die Gesichtsmuskeln entspannt
Durch den Alkohol entlastet, alles um mich rum
Und die da reden alles Schwachsinn, was denn
 
Was ist denn los mit euch
Trinke noch einen Schluck, der die Stimmen in meinem Ohr betäubt
Ich will raus doch ich kann's nicht, ich kann's nicht
Solange Kohle auf der Bank ist
 
[Hook]
Und schon wieder seh' ich tatenlos zu
Wie erbarmungslos du
Vor die Hunde gehst
Die Wahrheit ist unbequem
 
Und schon wieder seh' ich tatenlos zu
Wie erbarmungslos du
Vor die Hunde gehst
Die Wahrheit ist unbequem
 

Schicksal

[Part 1]
Kennst du das Gefühl wenn keiner dich braucht
Jede Hoffnung hier wie Tabak verraucht
Gier wirkt wie dein einziger Antrieb
Weil du wie ein blinder Mann kein Land siehst
 
Ich kenne das und hasse es, das Schicksal hat es abgeschmeckt
Ob ich will oder nicht, es endet beim jüngsten Gericht
Die Augen werden schwer, kein Licht mehr
Der Lauf liegt an der Stirn, doch ist leer
 
Ich will doch nur einfach fliehen
Doch finde, kein Magazin
Ich hab schon so oft abgedrückt
Doch irgendwas hält mich zurück
 
Es sperrt mich ein in vier Wänden
Und lässt es mich nicht beenden
 
[Hook]
Du, musst dein Leben lang nach vorn sehen
Denn alles was dir Angst und dich krank macht
Ist ohnehin, ohne Sinn, nur die Krone winkt, dem der den Thron erklimmt
 
[Part 2]
Schlaflos sein, Pillen nehmen, zum Pennen zwischen Schimmel legen
Aufwachen, Kater haben, Anruf, Lob von seinem Vater haben
Wollen, niemals bekommen, stattdessen Vorwürfe
Ich würd mein Ziel nicht verfolgen
 
Wieder ins Bett, weiterpennen
In meinen Träumen, mich mit einem Seil erhängen
Aufwachen, Wetter schlecht
Von meinen Freunden keine Anrufe, keine Sms
 
Aufstehen, in die Dusche steigen
Dreck abwaschen, keine Wut mehr zeigen
Anziehen, dreckige Sachen
Zu viele Steine im weg, doch ich bewahre mein Lachen
 
Ich bin jetzt der, der dem Rest zeigt
Wer durchs Ziel geht, mit Bestzeit
 
[Hook]
Du, musst dein Leben lang nach vorn sehen
Denn alles was dir Angst und dich krank macht
Ist ohnehin, ohne Sinn, nur die Krone winkt, dem der den Thron erklimmt
 
Du, musst dein Leben lang nach vorn sehen
Denn alles was dir Angst und dich krank macht
Ist ohnehin, ohne Sinn, nur die Krone winkt, dem der den Thron erklimmt
 
Du, musst dein Leben lang nach vorn sehen
Denn alles was dir Angst und dich krank macht
Ist ohnehin, ohne Sinn, nur die Krone winkt, dem der den Thron erklimmt
 

Verlorene Stadt

Die Welt versinkt im Dunkeln,
Hurra, es geht bergab.
Endlich ein neuer Job für uns,
Die Helden dieser Stadt.
Nur ein kurzer Anruf
Und wir sind da.
Die Instrumente eh schon startklar,
Es wird wunderbar.
 
Mehr und mehr wird klar,
Dass uns're euphorisch gegründete
Allianz gegen das Böse
Doch keiner brauchen will.
 
Die Zustände werden immer schlimmer,
Die Welt versinkt im Dunkeln
Und um uns wird es still.
 
Refrain:
Wen soll wir retten,
Wenn doch jeder Leichen im Keller hat?
Wer sind die Guten
In dieser ohnehin schon verlorenen Stadt?
 
Bis zur Unendlichkeit und noch viel, viel weiter.
Bis zur Unendlichkeit und weiter zum scheitern.
 
[Refrain]
 
Mein Geheimversteck hab' ich eingetauscht gegen Plattenbau.
Ich muss jeden Morgen um sechs Uhr raus,
Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann.
Und wer rettet jetzt bitteschön mich?
 

Helene Fischer Medley (Die goldene Henne 15.09.2010)

Ein Bild aus alten Tagen
Aus längst vergang’ner Zeit
Wir waren wilde siebzehn
Das Leben stand bereit
Wir zwei wie Pech und Schwefel
Du warst mein erster Freund
Es war nicht für die Ewigkeit doch ich
hab’ lang geweint
 
Wolkenträumer, wollten wir doch sein
Wolkenträumer, und nie erwachsen sein
Bist du noch der von früher,
der alle Regeln bricht
Ein Wolkenträumer, so wie ich
 
Wir haben uns so aneinander gewöhnt
Und daran uns zu gehör'n
Wie oft hab' ich mich schon angelehnt
Und träumte vom ander'n Stern
Das Glück war schon fast Selbstverständlichkeit
Hab' kaum noch dran gedacht
Aber jetzt
Leb' ich nur
Für heut' Nacht
 
Lieb' mich
Lieb' mich so, als gäb's nur dieses Mal
Mach' den Himmel ganz weit auf
Und lass' mich nicht vor Sehnsucht sterben
Lieb' mich Wir verbrennen, doch das ist das egal
Heute zählt doch keine Zeit
Nur unsere Zärtlichkeit
 
Ich frag’ dich heute und hier
Wie stehst du zu mir
Ist dir Zeit die uns beiden gehört
Tausend Tränen wert
Geh’ über Steine zu den Sternen
Weil die Sehnsucht niemals lügt
Weil nur ein Blick,
Nur ein Wort genügt
 
Ich brauch’ das Gefühl, dass die Erde bebt
Dass uns jede Nacht zu den Sternen trägt
In deine Seele will ich schau’n
Denn Liebe lebt von Vertrau’n
Ich brauch’ das Gefühl wenn der Wind sich dreht
Da ist auch ein Mensch, der durch’s Feuer geht
Für unser’n Traum, für unser Ziel
Ich brauch’ das Gefühl
Ich brauch’ das Gefühl
 

Hymne - Vienna FC Austria

Die Leute wollen wissen
Die Leute wollen wissen
Wer wir sind
Wer wir sind
Wir werden's ihnen sagen
Wir werden's ihnen sagen
Wer wir sind
Wer wir sind
 
(6x)
Wir sind die Jungs aus Favoriten,
Violett ist unser Team.
In der Hauptstadt von Europa,
In der Vorstadt sowieso,
Austria ist das beste Fußballteam.
 
In der Hauptstadt von Europa,
In der Vorstadt sowieso,
Austria ist das beste Fußballteam.
 

Hymne - Red Bull Salzburg

An der schönen Salzach, da liegt eine Stadt,
Die Mozart und Weltklasse-Fußball hat.
Salzburg heißt die Mannschaft,
Der wir die Treue halten
Und für die wir auch durch's Feuer geh'n.
 
Refrain:
Salzburg, wir woll'n dich kämpfen sehen,
Und am Ende, da woll'n wir den Sieg.
Was immer auch geschieht,
Wir werden mit dir geh'n
Und als zwölfter Mann hinter dir steh'n.
Was immer auch geschieht,
Wir werden mit dir geh'n
Und dich immer wieder siegen seh'n.
 
Egal, wie unser Gegner heißt,
Egal, wo wir auch sind,
Für Salzburg steh'n wir immer wieder auf.
Salzburg, vorwärts, Salzburg,
Salzburg, du allein,
Ob Bundesliga, Champions League -
Salzburg soll Sieger sein.
 
[Refrain] (2x)
 
Was immer auch geschieht,
Wir werden mit dir geh'n
Und dich immer wieder siegen seh'n.
 

Ole Pinelle

In der Hafenbaracke,
In 'ner Wolke von Rum
Sitzt Ole Pinelle
Und unterhält sein Publikum.
 
Bin mal mit einem gefahr'n,
Paddy hieß der Spund,
Der war der größte Sauf-(?) von ganz (?),
Der war voll Gift und Galle.
Und wenn er ins Wasser spie,
Da verreckte gleich jede Qualle,
So giftig war das Vieh.
 
Ole, Ole, Ole, Ole Pinelle,
Ole, Ole, Ole, Ole Pinelle.
Er war voll Gift und Galle.
Und wenn er ins Wasser spie,
Da verreckte gleich jede Qualle,
So giftig war das Vieh.
 
Und dann nimmt er die Flasche
Und ohne ein Wort
Kippt er sie runter
Und dann kehrt er fort.
 
Kam ein gewaltiger Brecher,
Der fischte Paddy von Deck.
Und unten schwamm ein Haifisch
Der schnappte sich ihn weg.
Und wollt' ihn fertig machen,
Doch Paddy, der hielt sich frisch.
Er spuckte dem Hai in den Rachen,
Da verschied der Fisch.
 
Ole, Ole, Ole, Ole Pinelle. (8x)
 

Du fehlst

Hängt dein Antlitz von der Wand,
Halt' es fest in meiner Hand.
Wie ich einst von dir besessen,
Versucht, dich zu vergessen.
 
Herzen hören sich malträtieren,
Sekunden zu Ewigkeit gefrieren.
Der Schmerz, er quält mich in meinem Leib,
Begleitet durch die Einsamkeit.
 
Refrain:
Du fehlst, weil du noch in mir lebst,
Jetzt neue Wege gehst, nicht mehr verstehst.
Du fehlst, weil du noch in mir lebst,
War von der Welt verblendet, hast ich vollendet.
Du fehlst, weil du noch in mir lebst,
Noch einmal dich berühr'n und deine Lippen spür'n.
Du fehlst, weil du noch in mir lebst,
 
Was macht das alles für'n Sinn,
Wenn ich nicht bei dir bin?
 
Auf Tränen gleite ich hinab,
Wo ich dich einst gefunden hab'.
Vergessen ist mir nie gelungen,
Schöpf' aus dem See der Erinnerung.
 
[Refrain]
 
Auf meiner Lebensbühne stehst du im Rampenlicht,
Ich seh' dir zu wie du mein Herz zerbrichst.
Hast meine Farben geraubt und in ein schwarz getaucht.
Es ist schon längst an der Zeit, zu viel hast du mich verbraucht.
Ich schneid' dich aus mir raus, doch ich schaff's nicht.
 
[Refrain]
 
Was macht das alles für'n Sinn,
Wenn ich nicht bei dir bin?
 
(Du fehlst, weil du noch in mir lebst.) (4x)
 

Immer wieder Aue (FC Erzgebirge Aue)

Kurz nach Mittag sind die Straßen voll
Wir woll'n auf Aue in großer Zahl
Aus jeder Richtung kommen wir angefahr'n
In alten Wismut Aue Wagen
 
In unser'm Stadion, da brennt die Luft
Jeder spürt, was sich jetzt tut,
Die besten Zeiten ziehen wieder rauf
Aue ist 'ne Macht, (?) viel zu drauf
 
Ja, das ist Aue, immer wieder Aue,
Immer wieder Aue, immer wieder Wismut Aue.
Aue, immer wieder Aue, immer wieder Aue,
Immer wieder Wismut Aue.
 
Der Sport lässt sich viel besser an, (?)
Ist Aue auf der Siegesbahn.
Da wird gebleicht von der Hand
Und wir sind schon auf's nächste Spiel gespannt.
 
Ja, uns're Spieler sind auch gut drauf,
Das Abwehrtraining macht auch gar nichts aus.
Da wird auch mal ein Witz gemacht,
Dass sogar der Gerd mit drüber lacht.
 
Ja, das ist Aue, immer wieder Aue,
Immer wieder Aue, immer wieder Wismut Aue.
Aue, immer wieder Aue, immer wieder Aue,
Immer wieder Wismut Aue.
 
Läuft einmal ein Spiel nicht gut,
Dann verlier'n wir nicht gleich den Mut.
Wir feiern andere Mannschaften auch
Bis wir wieder angreifen können.
 
Mit so einem Spiel ist es wie im Leben:
Man darf sich niemals ganz aufgeben.
Dann wird man wieder Auftrieb spür'n
Und mit breiter Brust heimwärts marschier'n.
 
Genau wie Aue, immer wieder Aue,
Immer wieder Aue, immer wieder Wismut Aue.
Aue, immer wieder Aue, immer wieder Aue,
Immer wieder Wismut Aue.
 
Ich gehe zu Aue, auch bei Sturm, Wind und Regen
Und wenn wir zurückliegen, halten wir, halten wir, halten wir dagegen,
Halten wir dagegen, halten wir dagegen, halten wir dagegen,
Halten wir dagegen, halten wir dagegen, halten wir dagegen,
Halten wir dagegen, halten wir dagegen, halten wir dagegen.
 
Ja, das ist Aue, immer wieder Aue,
Immer wieder Aue, immer wieder Wismut Aue.
Aue, immer wieder Aue, immer wieder Aue,
Immer wieder Wismut Aue.
 
Wieder ist ein Sieg erkämpft,
Da uns uns're Hoffnung schenkt.
Aue hat uns viel gegeben,
Und ganz beseelt fahren wir heim.
 
Ich kenn' einen Fleck im Sachsenland,
War bald in aller Welt bekannt,
Da ziehen wir rein noch tausend mal
In unser schönes Lößnitzgrund,
In unser schönes Lößnitzgrund,
In unser schönes Lößnitzgrund.
 

Der Mann im Mond

Weißt du noch, es ist lange her
Du und ich im heißen Sand am Meer
Weißt du noch, wie es angefangen hat?
Ich sang ein Lied für dich, und du hast gelacht
 
Weißt du noch, diese eine Nacht
Die Sternenwelt war wie für uns gemacht
Und weißt du noch, da haben wir uns beide
Das erste Mal geküsst
 
Der Mann im Mond
Hat uns beiden zugewinkt
Und mit dem Großen Wagen ist er mit uns gefahren
Durch die Sternenwunderwelt
 
Der Mann im Mond
Hat uns seine Hand gereicht
Es war so wunderbar, was in der Nacht geschah
Mit uns zwei
 
Weißt du noch, wie heiß es war?
Im Zimmer hatte es fast dreißig Grad
Und weißt du noch, wir schliefen später nackt
Bei off'nem Fenster, die ganze Nacht
 
Weißt du noch, diese Bar am Strand
Wir haben im heißen Sand getanzt
Weißt du noch, wir waren verrückt
Besessen und verspielt
 
Der Mann im Mond
Hat uns beiden zugewinkt
Und mit dem Großen Wagen ist er mit uns gefahren
Durch die Sternenwunderwelt
 
Der Mann im Mond
Hat uns seine Hand gereicht
Es war so wunderbar, was in der Nacht geschah
Mit uns zwei
 
'Weißt du noch, wir beide
Du und ich
Ich hab dir damals einen Stern geschenkt
Und jetzt für alle Zeiten deinen Namen trägt'
 
Der Mann im Mond
Hat uns beiden zugewinkt
Und mit dem Großen Wagen ist er mit uns gefahren
Durch die Sternenwunderwelt
 
Der Mann im Mond
Hat uns seine Hand gereicht
Es war so wunderbar, was in der Nacht geschah
Mit uns zwei
 

Flucht nach vorn

[Strophe 1]
Was zählt schon die Liebe?
Was zählt schon ein Sieg?
Was zählt schon die Freiheit, die man nicht verdient?
Wie weit geht ein Mann, wenn er alles verliert?
Beim Versuch wahr zu leben, sein Leben riskiert
 
So ist unsre Welt
So sind wir geboren
Wir haben einander geschwor'n
 
[Refrain]
Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus
Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus!
Wir geben den Rössern noch fester die Sporen
Denn weißt du's nicht besser
Dann hilft nur die Flucht nach vorn!
 
[Strophe 2]
Drum reiten wir weiter und kümmern uns nicht
Wir lachen nur heiter dem Tod ins Gesicht
Ein Leben am Abgrund, in steter Gefahr
Lässt uns spüren uns're Kraft und sehen so klar, so klar
 
[Refrain]
Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus
Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus
Wir geben den Rössern noch fester die Sporen
Denn weißt du's nicht besser
Dann hilft nur die Flucht nach vorn!
Hey!
Dann hilft nur die Flucht nach vorn!
 
[Bridge]
Drum bleiben wir
Drum bleiben wir stark
Ein dickes Fell bringt euch so mancher den Tag
So ist unsre Welt
So sind wir geboren
Wir haben einander geschworen
 
[Refrain]
Bis an die Tore der Hölle und drüber hinaus
Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus
Wir geben den Rösser noch fester die Sporen
Denn weißt du's nicht besser
Dann hilft nur die Flucht
 
[Outro]
Die Tore der Hölle und drüber hinaus
Wie schwer auch die Bürde, wir halten sie aus
Wir geben den Rösser noch fester die Sporen
Denn weißt du's nicht besser
Dann hilft nur die Flucht nach vorn
Hey!
 
Dann hilft nur die Flucht nach vorn
Weißt du's nicht besser
Dann hilft nur die Flucht nach vorn
Hey!
 

Chanson de Roland

[Strophe 1]
Dies Lied erzählt von einem Mann
Der ausritt ins Verderben
Mit frohem Mut und in der Hand
Ein Schwert aus kaltem Stahl (Ein Schwert aus kaltem Stahl)
So ritt er tief ins Feindesland mit einem stolzen Heere
Da tönt sein Horn [?] am Pass von Ronkewall (am Pass von Ronkewall)
 
[Refrain]
Wohoho
Chanson de Roland
Wohoho
Das ist des Rolands Lied
 
Wohoho
Chanson de Roland
Wohoho
Das ist des Rolands Lied
 
[Strophe 2]
So kämpfte er bei Ronkewall
Für zwei, wenn nicht drei Tage
Kaum sah man einen Sonnenstrahl
Im Dunst aus Schweiß und Blut (Im Dunst aus Schweiß und Blut)
Doch Roland ließ sein mächtig [?]
Zur stolzen Niederlage
Die [?] bebt von wildem Zorn
Und seinem Todesmut (Und seinem Todesmut)
 
[Refrain]
Wohoho
Chanson de Roland
Wohoho
Das ist des Rolands Lied
 
Wohoho
Chanson de Roland
Wohoho
Das ist des Rolands Lied
 
[Strophe 3]
Ja so geschah was jeder weiß
Und Roland lag im Sterben
Tief im Land der Basken weit
Da traf ihn kalter Stahl
 
[?]
Seine letzten Stund auf Erden
Am Ende seiner Lebenszeit
Am Pass von Ronkewall
 
[Refrain]
Wohoho
Chanson de Roland
Wohoho
Das ist des Rolands Lied
 
Wohoho
Chanson de Roland
Wohoho
Das ist des Rolands Lied
Das ist des Rolands Lied
Das ist des Rolands Lied
 
[Outro]
Lalalalalalala
Lalalalalalala
Lalalalalalala
Lalalalalala
 
Lalalalalalala
Lalalalalalala
Lalalalalalala
Lalalalalala
 
Lalalalalalala
Lalalalalalala
Lalalalalalala
Lalalalalala
 
Lalalalalalala
Lalalalalalala
Lalalalalalala
Lalalalalala
 

Einer für alle für ein

[Intro]
Einer für alle für ein'
Zwo, drei, vier!
 
[Strophe 1]
Ich war noch jung in Jahren
Am Kinn der erste Flaum
Zwar arm noch an Erfahrung
Aber reich an Urvertrau'n
 
Töricht waren meine Ziele
Doch an Ehre mangelt's nicht
Da sind Helden mir erschienen
Nahmen mich in ihre Pflicht
 
[Strophe 2]
Wir ritten durch die Lande
Und nirgends hielt's uns an
Kräftig waren uns're Bande
Uns war selten Angst und Bang
Kommt denn einer uns'res Weges
Hört er uns bereits von fern
 
Und ein jeder stimmt mit ein
Ein jeder singt es gern
 
[Refrain]
Einer für alle für ein'
Wie wach auf Weib und Wein
Einer für alle für ein'
Ein bisschen Spaß muss sein
 
Hey!
 
[Strophe 3]
Viele Jahre auf der Reise
Viele Jahre auf der Hut
Taten's stets auf uns're Weise
Folgten uns'res Herzens Gut
 
Werden wir des Kämpfens müde
Und all der Schmerzen leid
Singen wir weiter uns're Lieder
Wider einer fernen Zeit
 
[Refrain]
Einer für alle für ein'
Wie wach auf Weib und Wein
Einer für alle für ein'
Ein bisschen Spaß muss sein
 
Hey!
 
[Strophe 4]
Irgendwann in fernen Zeiten
Wenn wir mal nicht mehr sind
Hört man uns von Ferne reiten
Und singen uns im Wind
 
Denn die Taten seiner Hände
Der Freundschaft guter Geist
Macht den Manne zur Legende
Der als würdig sich erweist
 
Als würdig sich erweist
Als würdig sich erweist
 
[Refrain]
Einer für alle für ein'
Wie wach auf Weib und Wein
Einer für alle für ein'
Ein bisschen Spaß muss sein
 
Einer für alle für ein'
Wie wach auf Weib und Wein
Einer für alle für ein'
Ein bisschen Spaß muss sein
 
[Outro]
Einer für alle für ein' (einer für alle für ein')
Einer für alle für ein'
 

In jener Nacht

[Strophe 1]
Wir hatten Ziele hoch und her
So viele Meere überquert
Jagten der Ehre hinterher
Wir fuhr'n durch aller Herren Länder
Waren Heilige und Sünder
Und die Schatten wurden länger
 
[Pre-Chorus]
Was hat die Zeit mit uns gemacht
Wo hat der Weg uns hingebracht
Wir haben geweint wir haben gelacht
Bis der Tag erwacht
 
[Refrain]
In jener Nacht waren wir unsterblich
Rissen wir Bäume aus
In jener Nacht
 
[Strophe 2]
Wir haben Prügel eingesteckt
Und uns gemeinsam widersetzt
All das nimmt uns keiner mehr weg
Denn nur zusammen sind wir stark
Brüder wie am ersten Tag
Können tun was sonst niemand vermag
 
[Pre-Refrain]
Wir haben geweint wir haben gelacht
Bis der Tag erwacht
 
[Refrain]
In jener Nacht waren wir unsterblich
Rissen wir Bäume aus (Ooh)
In jener Nacht (Wo-oh)
 
In jener Nacht
Schrieben wir Geschichte
Gingen wir Pferde stehlen (Oh oh)
In jener Nacht (Oh oh)
 
[Bridge]
Und wenn der Mond am Himmel steht
Lass uns durchbrennen und sehen
Ob wir den Weg bis zum Ende gehen
 
Wie in jener Nacht
In jener Nacht
Wooooooo-ho
 
[Refrain]
In jener Nacht
Waren wir unsterblich
Rissen wir Bäume aus
In jener Nacht (Woo-oh)
 
In jener Nacht (In jener Nacht)
Schrieben wir Geschichte (Schrieben wir Geschichte)
Gingen wir Pferde stehlen (ooh)
In jener Nacht (woohoo)
 
Und wenn der Mond am Himmel steht
Lass uns durchbrennen und sehen
Ob wir den Weg bis zum Ende gehen
 
[Outro]
Wie in jener Nacht
Wie in jener Nacht
 

Abstand auf Distanz

Dieser Moment - wie ein Schlag ins Gesicht
Wohin es auch geht - hindere den Flug der Dinge nicht
Keine Kontrolle über das, was du in den Händen hältst
Keine Kontrolle - auch nicht über dich selbst
 
Das ist nur der Anfang
was folgt ist bekannt;
Noch ein Winter, der betäubt
Noch ein Winter, der betäubt
 
Auftauen dauert länger als man denkt
Obwohl die Sonne schon blendet
Versprich mir nichts, was du nicht halten kannst
Obwohl ich weiß, dass es dir ernst ist
 
Sie sagen: 'Abstand rückt uns näher zusammen'
doch ich hab Zweifel - Ich hab Zweifel
Wer weiß, ob etwas verloren geht
Findest du den Weg zurück?
 
Vertrauen, Hoffnung, Enttäuschung?
Vertrauen, Hoffnung, Enttäuschung?
Enttäuschung!
 
Geh! Dreh dich nicht um
Geh! Lass einfach los
 

Nur der Gedanke

Dein Blick getruebt
Zulange geradeaus
 
Dein Blick getruebt
Zulange von ihm treiben lassen
um noch mit Abstand darueber zu urteilen
 
Horch in dich hinein
Sag ganz ehrlich
Was es ist, was du fuehlst
Wie weit kannst du gehen
ohne dass es weh tut?
Wie weit kannst du gehen?
Bleibst du stehen?
 
Tuer zugeschlagen
Direkt vor deinen Augen
 
Kannst du die Richtung noch bestimmen?
Und was setzt du aufs Spiel,
wenn du es versuchst?
 
Horch in dich hinein
Sag ganz ehrlich
Was es ist, was du fuehlst
Wie weit kannst du gehen
ohne dass es weh tut?
Wie weit kannst du gehen?
Bleibst du stehen?
 
Knietief drin und starr vor Angst,
du koenntest etwas verletzen
Von dem du nicht einmal weißt,
ob es existiert
 
'Zu Hause' ist kein Ort
'Zu Hause' ist kein Ort
 

Reise, Reise (Die Segel der Erinnerung)

Wenn der Wind in die Segel der Erinnerung weht
Und der alte Seebär noch einmal auf die Reise geht,
Er schließt dann die Augen und hört alsbald
Gesang, der von fern über's Wasser hallt.
 
Refrain: (2x)
Reise, Reise
Reise, Reise
Die Leinen los
Reise, Reise
 
Wenn der Wind in die Segel der Erinnerung weht
Und er bei steifer Brise wieder an der Reling seht,
Da wird's ihm in den Knien vom Seegang federleicht.
Nur Wellen, Wind und Wolken so weit das Auge reicht.
 
[Refrain] (2x)
 
Und wie der Wind in die Segel der Erinnerung weht,
Wie ihm ein Geschmack von Salz über die Lippen geht,
Da öffnet er die Augen ganz ungewollt.
Es war das Salz von Tränen, die ihm über die Wangen gerollt.
 
[Refrain] (2x)
 

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