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berühren

Die Art wie du läufst hält die Leute vom Laufen ab
Alle bleiben stehen und werfen ihre Blicke auf dich drauf
Oh
Es sieht so leicht aus wie du durch die Strassen gehst
Und keinen ihrer Blicke an dir spürst
Und das Wasser sieht so weich aus wenn deine Füße darin gehen
und keinen meiner Schritte darin spüren
 
Ich halt meine Hand über die Schwelle
An der sich deine und meine Welt treffen
Und vielleicht kann ich dich berühren
 
Die Art wie du erzählst hält die Leute vom Reden ab
Alle schweigen und hör'n dir aufmerksam zu
Oh
Es sieht so leicht aus einfach auf dich zu zugehen
Aber mein Herz bebt
Und die Stadt sieht in ihrer ganzen Armut so reich aus
Wenn du als hauptdarstellerin in der Kulisse stehst
 
Ich halt meine Hand über die Schwelle
An der sich deine und meine Welt treffen
Und vielleicht kann ich dich berühren
 

Padmé

Manchmal denkt man, man hätte schon alles gesehen
Manchmal denkt man, man hätte schon alles erlebt
Manchmal denkt man, es ist doch alles zu spät
Und dann merkt man, man hat doch noch gar nicht gelebt
 
Schau bei den Bäumen ein Wald
Wir können diese Berge bewegen
Warum ist der Himmel das Limit?
Es gibt nur uns und das Leben
Spürst du den Bass, wie er drückt?
Hörst du die Snare, wie sie drischt?
Es gibt doch immer ein Licht
Egal wie fertig du bist
Und es gibt immer noch etwas zu gewinnen
Egal wie draussen wir sind, wir schaffen es wieder nach drinnen
Komm, nimm meine Hand, ich halte sie dir
Komm in meinen Arm, ich halte dich bei mir
Es ist zwar alles komplexer, als wir es denken
Aber hier hast du mein Leben, ich will es dir schenken
Du kannst es behalten, solange du willst
Schau bei den Wellen ein Meer
Wir können diese Grenzen zerlegen
Wir selbst sind das Limit
Es gibt auch Tränen im Regen
Siehst du das Leben, es lacht
Fühlst du das ewige Beben?
Wir sind ein Küken mit Laserkanonen, auf jeden
Und wir schießen uns den Weg frei
Aus dem ewigen Grau
Ich trag dich soweit wie es geht
Und geb dich nicht auf
Geh heute Nacht mit dir tanzen
Auch wenn ichs nicht kann
Weil ich morgen früh raus muss
Und dann nicht mehr kann
Es gibt nur eines das zählt
Und das bin nicht ich
Es gibt nur eines, das zählt für mich
Es gibt nur eines, das zählt für mich
 
Man kann dann die Arme ausbreiten
Nichts kann einen mehr halten
Man kann dann irgendwie fliegen
Und schwebt über allem
Man braucht dann gar nichts mehr wirklich
Man braucht dann nicht mal mehr Luft
Man kann dann auch nicht mehr schlafen
Und alles wird gut
Denn es ist einfach so
Es ist wie es ist (Es ist wie es ist)
Und wie es ist, ist es richtig
Es ist wie es ist (Es ist wie es ist)
 
Schau bei den Steinen ein Monolith
Er spendet uns Schatten
Wir sind frei und verloren in unseren eigenen Pranken
Hast du dich nicht auch immer gefragt, wohin es uns führt
Dieser Drang, diese Suche, dieses Weeee-weee-weee?
Es ist irgendwie wie ein Eis
Das sehr langsam zerläuft
Irgendwie wie ein Greis
Der sich langsam verläuft
Auch irgendwie wie ein Kreis
Der sich langsam verläuft
Und irgendwie wie ein Greis
Der sich sehr langsam besäuft
Und irgendwann steht man dann da
Und weiß nicht mehr weiter
Und irgendwann standest du da
Und es ging einfach weiter
Weil nichts mehr ist wie es war
Alles wird neu
Denn dein Herz ist ein Walfisch
Alles wird neu
Dein Herz ist ein Walfisch
Alles wird neu
Neu
 
Man kann dann die Arme ausbreiten
Nichts kann einen mehr halten
Man kann dann irgendwie fliegen
Und schwebt über allem
Man braucht dann gar nichts mehr wirklich
Man braucht dann nicht mal mehr Luft (nicht mal mehr Luft)
Man kann dann auch nicht mehr schlafen
Und alles wird gut (alles wird gut)
Denn es ist einfach so
Es ist wie es ist (Es ist wie es ist)
Und wie es ist, ist es richtig
Es ist wie es ist (Es ist wie es ist)
 

Die Möglichkeit eines Lamas

st das nun alles schwarz-weiß oder war es sehr bunt
Es ist nicht klug oder schlau, es geht um laut oder stumm
Und auch um ja oder nein, es geht um Mensch oder Maus
Es ist Tagaus und Tagein, einfach Tagein und Tagaus
Wie dieser Marathonlauf um den Platz an der Sonne
Und wir tragen ihn aus auch wenn wir niemals ankommen
Wir schlagen uns auch dazu die Nacht um die Ohren
Um nicht zu vergessen, zu wissen, sonst geht alles verloren
Wir haben es schon vor jenen Jahren gewusst
Das ist das hier und das jetzt, ist der erhabene Stuss
Der für uns die Welt ist, der für uns zählt und das fällt nicht
Mal so sehr aus dem Rahmen wie wir immer dachten
Es ist alles ganz einfach Kein Drama
Da ist er, der Wind, die Möglichkeit eines Lamas
Die nächste Phase, der nächste Abschnitt dieser endlosen Straße
 
Diese Straße, sie führt dich irgendwo hin
Vielleicht führt sie dich aber auch nirgendwo hin
Aber Nirgendwo muss ja auch irgendwo sein
Und irgendwann findet jeder mal Heim
 
Wir sind nicht immer dagegen, aber auch selten dafür
Was helfen uns Worte und Reden, man muss das Leben schon spürn'
Wir wollen mehr als euch lieb ist und geben mehr als wir können
Wir sind erst wirklich zufrieden wenn wir durchbrechen
Wenn wir ausbrechen, wir drängen hinaus, wir laufen hinab und rennen hinauf
Auf dem vom Tag warmen Dach über der schlafenden Stadt
Sind wir gelegen und träumten, was ist davon geblieben?
Wir wollten das Leben erleben, alle Monster und Riesen im
Armdrücken besiegen, bis die Sonne uns auffrisst und am Ende ein Meer
Diese Straße ist alles, diese Straße ist mehr
Mehr als schwarz-weiß, mehr als nur Teer
Mehr als schwarz-weiß, mehr als nur Teer
 
Tage, Jahre fahren vorbei
Tage, Jahre. Tage, Jahre
Tage, Jahre. Tage, Jahre
 
Diese Straße, sie führt dich irgendwo hin
Vielleicht führt sie dich aber auch nirgendwo hin
Aber Nirgendwo muss ja auch irgendwo sein
Und irgendwann findet jeder mal Heim [2x]
 

Army of Küken

Es ist nichts wie es aussieht
na klar alles ist gut
Wir brauchen nicht viel
Wir brauchen nur Wut
 
Du bist nicht wie du aussiehst
Dabei stehst du dir gut
Und du brauchst nicht viel mehr
Als ein bisschen Wut
 
Es ist nichts wie es aussieht.
Youtube hat uns belogen
Und wir brauchen nichts mehr
Wir brauchen nur mehr Drogen
 
Du bist nicht wie du aussiehst
Ist dieser Spiegel gebogen
Erst hast du im Nest gekauert
Dann bist du geflogen
 
Es ist nichts wie es aussieht
Keiner kann sich mehr tarnen
Sie sind uniformiert
Uninformiert mit ihren Fahnen
 
Du bist nicht wie du aussiehst
Du bist immer noch da
Schön das es dich gibt
Wir sind immer noch da
 
Es ist nichts wie es aussieht
Wir brauchen den Auftrieb
Wir tauchen auf wie ein
Haufen rauchender Haufen.
 
Du bist nicht wie du aussiehst
Alles ist gut
Es ist nichts wie es aussieht
Alles wird gut
Es ist nichts wie es aussieht
Du bist nicht wie du aussiehst
Es ist nichts wie es aussieht
 
Es ist nichts wie es aussieht
Menschen sind manipuliert
Wir sind ein bisschen verwirrt
Und auch ein bisschen verirrt
 
Du bist nicht wie du aussiehst
Keiner hat dich gekriegt
Du bist wie du bist
Und wir haben dich lieb
 
Es ist nichts wie es aussieht
Es gibt keinen Ausstieg
Wir werden nicht aufgeben
Wenn du dich nicht aufgibst
 
Du siehst gut aus
In deinem roten Kleid
Tanzend im Mondschein
Endlich ist es soweit
 
Es ist nichts wie es aussieht
Du bist nicht wie du aussiehst
Es ist nichts wie es aussieht
Du bist nicht wie du aussiehst
 
Es ist nichts wie es aussieht
Du bist nicht wie du aussiehst
Es ist nichts wie es aussieht
Du bist nicht wie du aussiehst
 

Alles ist neu - alles ist anders

Das war mal war,
Wird nie wieder sein.
Unter'm Radar
Schlug es hinein.
 
Ich bin stark, ich bin stark,
Ist doch klar!
Wind weht durch mein Haar.
Je suis là,
Ich bin da!
 
Refrain:
Alles ist neu, alles ist anders,
Ich tanze im Regen,
Ich liebe das Leben.
Alles ist neu, alles ist anders,
Will mich bewegen
Auf neuen Wegen.
Tout a changé, tout a changé,
Alles ist anders, alles ist anders.
Tout a changé, tout a changé,
Alles ist anders, alles ist anders.
 
Nur hier...
 
Nun ist es war,
Vorbei ist der Schein.
Ist es bizarr?
Ich lass' dich hinein.
 
Ich bin stark, ich bin stark,
Ist doch klar!
Mein kleines Schiff ist unsinkbar.
Je suis là ,
Ich bin da!
 
[Refrain]
 
Dis-moi, est-ce que c'est bizarre?
Je suis là, je suis là
Avec toi
 
[Refrain]
 
Nur hier...
 
Ich bin stark, ich bin stark,
Ist doch klar!
Je suis là, je suis là
Avec toi
Ist doch klar, ist doch klar!
Ich bin da!
Dis-moi, est-ce que tu danses avec moi?
 

Touche moi (Berühre mich)

Du hauchst in mir pures Verlangen,
Du sprengst in mir allen Zwang und Tabus,
Zwang und Tabus, bin versessen.
Ohnmacht, mit jeder Bewegung entführst du mich,
Begleitest mich in deine Welt,
Eine Welt der Berauschung.
 
Refrain:
Touche moi, touche moi
(...)
Ich weiß nicht, ob du mich willst,
Doch jetzt touche moi, touche moi,
Be-Be-Be-Berühre mich, berühre mich!
Zeig mir, wie du mich willst, du mich willst!
(…)
Doch jetzt touche moi, touche moi
 
Du fährst mit sanftem Druck und Sicherheit.
Und flüsterst mir auf Französisch zu,
Auf Französisch zu: „Ich gehorche“
 
[Refrain]
 
Vertraue mir!
(…)
Wenn du nur wüsstest, wie sehr ich nach dir verlange!
(…)
 
[Refrain] (2x)
 
Touche moi
 

Jetzt oder nie

Zu lang von dir und mir geträumt,
Den Augenblick versäumt,
Dir zu sagen, wie ich fühle.
Zu stark, die Zweifel und die Angst.
Ich weiß nicht, ob ich's kann,
Doch ich will dich berühren.
 
Heute Nacht schaust du mich ganz anders an.
Heute Nacht fühlt sich's endlich richtig an.
 
Refrain:
Jetzt oder nie!
Ich spüre diese Energie,
Setz' alles auf's Spiel,
Und wenn ich verlier',
Verlier' ich mich in dir.
Jetzt oder nie!
Ich fühle diese Euphorie.
Was soll schon passier'n?
Hab' nichts zu verlier'n,
Du gehörst doch schon zu mir.
 
Ein Blick und alles in mir bebt,
So viel noch unbewegt,
Doch jetzt will ich es spüren.
 
Heute Nacht fängt ein neues Leben an.
Heute Nacht fühlt sich's endlich richtig an.
 
[Refrain]
 
Heute Nacht schaust du mich ganz anders an.
Heute Nacht fühlt sich's endlich richtig an.
 
[Refrain]
 
Jetzt oder nie!
 

Herzbeat

Leg dich zu mir,
Drück dich an.
Bin dein sicherer Hafen,
Bin dein Nest, dein Haus, eine Hüterin
Für dich.
 
Und wenn der Tag
Dich zur Nacht führt,
Und du bleibst stehen,
Obwohl du schreien willst.
 
Refrain:
Herzbeat, He-Herzbeat
Ich geb' dir meinen Herzbeat,
Auch wenn du nicht mehr weiter weißt.
Herzbeat, He-Herzbeat
Ich geb' dir meinen,
Ich geb' dir meinen
Herzbeat, He-Herzbeat.
Ich geb' dir meinen Herzbeat,
Auch wenn du dich verloren fühlst.
Herzbeat, He-Herzbeat
Ich geb' dir meinen,
Ich geb' dir meinen...
 
Ich halte Wort, bin 'ne Kriegerin,
Trag' dich von Ufer zu Ufer.
Ich tröste, versteh',
Geh' auf's ganze für dich,
Nur für dich!
 
Und wenn der Tag
Dich zur Nacht führt,
Und du bleibst stehen,
Obwohl du gehen willst.
 
[Refrain]
 
Ich geb' dir meinen... (4x)
 
Wenn du dich verloren fühlst,
Und wenn du nicht mehr weiter weißt.
 
Herzbeat, He-Herzbeat
Ich geb' dir meinen Herzbeat,
Auch wenn du dich verloren fühlst.
Herzbeat, He-Herzbeat
Ich geb' dir meinen,
Ich geb' dir meinen...
 
Ich geb' dir mein Herz...beat
Ich geb dir mein Herz...oh...beat
 
Ich geb' dir mein Herz (3x)
 
Ich geb' dir mein Herz...beat
 

Wenn du Liebe suchst

Wenn du Liebe suchst
Und du Liebe findest.
 
Bist du allein,
Allein im Dunkeln?
Schau in die Nacht,
Die Sterne funkeln.
Und du läufst und läufst
Durch strömenden Regen.
 
Sag mir, was du hast.
Wonach suchst du?
 
Refrain:
Wenn du Liebe suchst
Und du Liebe findest,
Dann weißt du, dass
Ich immer bei dir bin.
Wenn du Liebe suchst,
Wirst du Liebe finden.
Und alles in dir
Fühlt sich wie Sonne an.
 
Bist du bereit,
Bereit zu leben?
Du bist doch zu stark
Um gleich aufzugeben.
Leg die Wut und Verzweiflung ab,
Lass Neues beginnen!
 
Sag mir, was du hast.
Wonach suchst du?
 
[Refrain]
 
Wenn du mich suchst,
Wenn du mich suchst,
Ich bin da, ich bin da!
Wenn du mich suchst,
Wenn du mich suchst,
Ich bin da!
 
[Refrain]
 

Das Lied vom einsamen Mädchen

Sie herzte sanft ihr Spielzeug
Bevor sie es zerbrach
Und hatte eine Sehnsucht
Und wußte nicht wonach
 
Weil sie einsam war
Und so blond ihr Haar
Und ihr Mund so rot wie Wein
Und wer von diesem Wein trank
Konnt' nie mehr glücklich sein
 
Doch einer sprach im Frühling:
'Auch Du fühlst Lust und Schmerz?'
Und brach ihr tausend Rosen
Doch sie brach nur sein Herz
 
Weil sie einsam war
Und so blond ihr Haar
Und ihr Mund so rot wie Wein
Ja, keine konnt' so küssen
Und doch so einsam sein
 
Was blieb von ihrem Leben?!?
Ein Lied, das niemand sang
Sankt Peter ließ sie warten
Zwei Ewigkeiten lang
 
Weil sie einsam war
Und so blond ihr Haar
Und ihr Herz so tot wie Stein
Dann rief er: 'Armes Kind, komm,
Sollst nie mehr einsam sein!'
 

Allein im Licht

Noch ein Blick zur Uhr, es ist soweit.
Verzaubert ist die Zeit.
Schmetterlinge im Bauch, der erste Ton.
Nur Emotion und Lampenfieber, dafür lebe ich,
für den Traum im Rampenlicht,
ein Gefühl das tief in mir unsterblich ist.
diesen Schritt geh ich allein,
möcht in tausend Herzen sein.
 
Ganz allein im Licht, ein Mensch aus Glas,
das bin ich heut für dich.
Gefühle, Glück und Leid, ich trag mein Seelenkleid,
hautnah und nur für dich.
Allein im Licht, verwundbar und auch stark,
so siehst du mich.
Mein Herz ist ungeschminkt.
Wenn wir zusammen sind, zählt nur der Augenblick.
Liebe kommt zurück.
 
Wenn der Vorhang fällt, das Licht geht aus.
Geh ich allein nach Haus.
Make-Up im Gesicht, Gedankenspur,
Glück ganz pur, erfüllte Seele.
Dafür lebe ich, für den Tanz im Rampenlicht,
eine Liebe die mir unsterblich ist.
Ganz egal was auch geschieht,
ich trag dich tief in mir.
 
Ganz allein im Licht, ein Mensch aus Glas,
das bin ich heut für dich.
Gefühle, Glück und Leid, ich trag mein Seelenkleid,
hautnah und nur für dich.
Allein im Licht, verwundbar und auch stark,
so siehst du mich.
Mein Herz ist ungeschminkt.
Wenn wir zusammen sind, zählt nur der Augenblick.
Liebe kommt zurück.
 
Gefühle, Glück und Leid, ich trag mein Seelenkleid,
hautnah und nur für dich.
Allein im Licht, verwundbar und auch stark,
so siehst du mich.
Mein Herz ist ungeschminkt.
Wenn wir zusammen sind, allein im Licht.
Allein im Licht.
 

Glücklich sein

(Refrain:)
Werd ich wieder hier, werd ich wieder da, werd ich wieder glücklich sein?
Oder wenn du mich besser kennst wieder alleine sein?
Und auf Menschen, die uns quälen, lassen wir uns nicht mehr ein
Werd ich mit dir hier, werd ich mit dir da, werd ich mit dir glücklich sein?
 
Gewalten der Tiefe
Zogen auf und zogen ab
Weil diese Gewalten
Keine Macht über mich haben
Und so werd ich kämpfen
Auch für dich und mit dir dagegen
Begleite mich auf all meinen Wegen
Und Segen wird sich auf unsre Wege legen
 
(Refrain)
 
Friends got your back through the darkest of times
But it seems through the dark friends are so hard to find
They're calling you, 'call', but your message ignored
So instead of your friends you call to the Lord
With the sheath and the sword you bow down to your King
You've been crowned by the knight, the temple's your reign
So crucade for the right and the message you bring
Is you fight for the good, the light is within
 
(Refrain)
 
In deinen Augen
Sehe ich das Licht, dass das Tunnelende markiert
Und ich kann nicht glauben
Dass es nach so viel Dunkelheit wirklich passiert
Aus Schutt und Asche
Gegen Angst und gegen blinden Hass
Das nicht ohne Waffe
Denn mein Geist hat mich zu dir gebracht
Und so bleib mir erhalten
Du sinnliches Empfinden
Du warst mein Tastsinn
Mein Sensor, mein Licht
Und ich durfte hören
Wie der Grashalm die Straße durchbricht
 
(Refrain)
 

Das letzte Mal

Bitte mach, dass es aufhört
Dass es nicht mehr wehtut
Und nie wieder anfängt
Dass ich dieses Bild nicht mehr sehen muss
Bin kurz davor aufzugeben
Denn alles geht in Rauch auf
Keine Kraft Gitter aufzubiegen
Und keiner wird mich raushauen
 
(Refrain:)
Ist es das letzte Mal
Dass wir dich hier sehen?
Lässt man dir keine Wahl
Musst du zur Schlachtbank gehen?
 
Es ist kein Rauskommen
Aus diesem Kreislauf
Du wirst den Kopf verlieren
Denn es steht ein Preis drauf
 
The scales have tipped, the ships have sailed
You're standing on the edge, you can slip and fail
Stakes are high, but your spirit is bright
The choice is clear, this could be death or life
Wrong or right, it doesn't even matter no more
Peace or war, as it hits the floor
Too late to turn back, there's no return
Hydrants collide but you're not concerned
 
(Refrain)
 

Die Bürgerversammlung [Town Meeting Song]

Die Objekte dieses Landes
waren seltsam, wie noch nie,
und sie regten bei mir die Phantasie.
 
So verlockend war diese
nagelneue Welt,
und ich streng' mich auch an –
ob ich's beschreiben kann?
Wie ein unwahrscheinlicher Traum!
 
Bitte glaubt mir doch,
denn ich habe recht.
Darauf setz' ich den Kopf,
es war wirklich echt.
Hier, ich werd's euch zeigen.
 
Dieses Objekt ist ein Päckchen,
das ganze festlich verziert.
 
Verziert?
Wie ein Sarg?
Explodiert's?
Ist es schon exhumiert?
Wie köstlich, genau, exhumiert!
 
Bitte, meine Herren!
Ein Geschenk, bunt verziert,
und sehr festlich.
Eine Schleife kommt oben drauf!
 
Da drauf?
Warum?
Wie hässlich!
Und drinnen? Und drinnen?
 
Ist geheim,
denn man freut sich darauf!
 
Ist's ein Arm?
Oder Bein?
Schlägt's Alarm?
Das wär' fein!
Der Teil eines Leichnams?
Was kann es wohl sein?
 
Vieles ist euch noch nicht bekannt,
lasst euch erzähl'n vom Weihnachtsland.
Passt jetzt gut auf!
Der Strumpf ist für uns viel zu groß.
Wir hängen ihn, so, an die Wand.
 
Ach ja? Ist da auch noch ein Fuß?
Lass mich seh'n, dreh' ihn um!
Ist's verrottet mit Schleim drum herum?
 
Ähm, lasst mich erklären...
Anstatt Schleim findest du Schokolade!
Und manchmal dazu noch ein Spiel.
 
Ein Spiel? Schnappt man zu?
Beißt man rein?
Oder hackt man sich klein?
Erschreckt man auch Kinder?
Und wenn, dann wie viel?
 
Welche gute Idee,
ein 'Weihnachten-Streich'!
Ich stimme dafür,
probieren wir's gleich!
 
Wartet noch, bitte, keine Hast,
denn leider habt ihr's noch nicht erfasst.
 
Tja, sie wollen wohl lieber etwas Gruseliges hören.
 
Und zum Schluss, oh welch' Genuss,
wurde mir noch bewusst,
dass der König dieses Weihnachtslands
ein ganz großer Mann ist, der laut brüllen kann,
und alle Welt lebt vor ihm in Angst.
 
Und ich hörte nebenbei,
dass sein Anblick furchtbar sei,
wie ein Hummer, groß und rot!
Wenn die Renntiere ihm
dann den Schlitten zieh'n.
Mit 'nem Riesensack,
fliegen sie dahin.
Und er springt in jeden Schlot.
 
Und wenn der Mond hell erscheint,
fliegt er durch die Nacht.
Dann hört die ganze Welt,
wie er schallend brüllt und lacht.