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Abschiedslied

[Strophe 1]
Lass deine Wut auf mich los
Werf mir Musik an den Kopf
Die mit den dunklen Akkorden
Die mit dem steinernen Bauch
 
Schreib ohne Filter die Wahrheit
Dann war nicht alles umsonst
Dann hast du mich zumindest
Für deine Lieder gebraucht
 
[Refrain]
Setz uns ein Denkmal aus Musik mit einem Abschiedslied
Doch damit war das nicht zum Leben, ohne Grund geschieht
Dann haben wir uns nicht für gar nichts in die Trümmer geliebt
Setz uns ein Denkmal aus Musik mit einem Abschiedslied
 
[Drop]
Abschiedslied
 
[Strophe 2]
Und durch dich jede Spelunke
Und jede Bar hier im Kiez
Hol dir den Rausch, den du brauchst, ab
Und mach im Kopf schon den Beat
 
Schreib uns zu einer Legende
Und jedem einzelnen Ton
Nun hat sich all dieses Drama
Am Ende doch noch gelohnt
 
[Refrain]
Setz uns ein Denkmal aus Musik mit einem Abschiedslied
Doch damit war das nicht zum Leben, ohne Grund geschieht
Dann haben wir uns nicht für gar nichts in die Trümmer geliebt
Setz uns ein Denkmal aus Musik mit einem Abschiedslied
 
[Bridge]
Und unsre besten Momente
Ich habe jeden geliebt
Mach das, was groß war, noch größer
Setz uns ein Denkmal aus Musik mit einem Abschiedslied
 
[Drop]
Abschiedslied
 

Rückwärtstag

[Strophe 1]
Eine kurze Nachricht auf dem Papier
Wird unsichtbar, war niemals hier
In deinem Blick ist wieder Glanz
Und dieser Spiegel gleich wieder ganz
 
Die letzte Bahn fährt wieder ein
Und auf dem Herz liegt mir kein Stein
Das letze Lied fängt wieder an
An einem Tag im Rückwärtsgang, im Rückwärtsgang
 
[Refrain]
Whuu, oh-oh-oh
Whuu, oh-oh-oh
Whuu, oh-oh-oh
An einem Tag im Rückwärtsgang
 
Whuu, oh-oh-oh
Whuu, oh-oh-oh
Whuu, oh-oh-oh
An einem Tag im Rückwärtsgang
 
[Strophe 2]
Aus einem Strich am Horizont
Da wird ein Mensch, der zu mir kommt
Eilt dann mit Schwung die Treppe rauf
Die Wohnungstür fliegt wieder auf
 
Die Augen rot und schwer verweint
Sind wieder weiß, die Sonne scheint
Was nie begann, fängt wieder an
An einem Tag im Rückwärtsgang
 
[Refrain]
Whuu, oh-oh-oh
Whuu, oh-oh-oh
Whuu, oh-oh-oh
An einem Tag im Rückwärtsgang
 
Whuu, oh-oh-oh
Whuu, oh-oh-oh
Whuu, oh-oh-oh
An einem Tag im Rückwärtsgang
 
[Bridge]
Das letzte Wort wird ungesagt
Die falsche Frage – ungefragt
Der Weg vor uns wird wieder lang
An einem Tag im Rückwärts …
 
[Refrain]
Whuu, oh-oh-oh
Whuu, oh-oh-oh
Whuu, oh-oh-oh
An einem Tag im Rückwärtsgang
 
Whuu, oh-oh-oh
Whuu, oh-oh-oh
Whuu, oh-oh-oh
An einem Tag im Rückwärtsgang
 

In diesem Moment

[Intro]
Ah, ah, ah
Ah, ah, ah
Ah, ah, ah
 
[Strophe 1]
Irgendwo hört irgendwer
Zum ersten Mal „Ich liebe dich“
Und irgendwo setzt ein Genie
An einem Bild den letzten Strich
 
Ein Tramper steht am Straßenrand
Weiß nicht, wohin, Hauptsache, fort
Und ein Athlet mit Kunststoffbein
Läuft irgendwo grad Weltrekord
 
Und ein Mann, der nie verzieht
Macht sich zum Verzeih'n bereit
Gerade irgendwo
 
[Refrain]
Vielleicht nicht dir oder mir
Und keinem, der uns schon kennt
Aber das alles geschieht
In diesem Moment
 
Auf einem Schiff im Polarmeer
Der Stadt aus Zement
Geschieht das alles gerade
In diesem Moment
 
[Interlude]
Ah, ah, ah
 
[Strophe 2]
Irgendwo singt irgendwer
Schief und laut gegen die Angst
Und anderswo sucht eine Frau
Nach einer Frau, die mit ihr tanzt
 
Gerade jetzt hört irgendwer
Mit seinem Auto dieses Lied
Und irgendwem wird plötzlich klar
Das er Paris nie wieder sieht
 
Und jemand hat ein Teleskop
In Richtung Erde aufgestellt
Gerade irgendwo
 
[Refrain]
Vielleicht nicht dir oder mir
Und keinem, der uns schon kennt
Aber das alles geschieht
In diesem Moment
 
Auf einem Schiff im Polarmeer
Der Stadt aus Zement
Geschieht das alles gerade
In diesem Moment
 
[Interlude]
Ah, ah, ah
 
[Bridge]
Irgendwo wird irgendwer
Einem anderen egal
Und irgendwo schlägt ein Herz
Ein allererstes Mal
 
[Interlude]
Ah, ah, ah
 
[Refrain]
Vielleicht nicht dir oder mir
Und keinem, der uns schon kennt
Aber das alles geschieht
In diesem Moment
 
Auf einem Schiff im Polarmeer
Der Stadt aus Zement
Geschieht das alles gerade
In diesem Moment
 
[Interlude]
Ah, ah, ah
Ah, ah, ah
 

Inventur

[Strophe 1]
Neunzehn neue Emails, achtzehn ungelesen
Drei mal diese Woche mit Freunden weggewesen
Fünf Visitenkarte aus der letzten Nacht
Die letzte Zigarette nach zwei Zügen ausgemacht
 
Einmal zwischendurch bin ich aufgewacht
Hab' mich aufgerichtet und kurz an dich gedacht
Mein Leben steht in Zahl'n, alles nummeriert
Alles aufgelistet, katalogisiert
 
[Refrain]
Aber das was fehlt, dass kann man nicht zähl'n
Ist mehr als nur 'n paar Worte auf einem karierten Blatt Papier
Aber das was zählt, wird mir auch dann noch fehl'n
Auch wenn man sonst den ganzen Rest der Welt addiert
 
[Strophe 2]
Sechsunddreißigtausend – neuer Tachostand
Siebe neue Bücher, drei davon brillant
Zwei formelle Briefe, keine andre Post
Ich friere, ich friere und mein Herz, es hustet Rost
 
Achtundachtzig Tasten, zweiundfünfzig weiß
Manche von uns Schwarzen erzeigen schon verschleiß
Es fällt mir eine Träne auf mein Klavier
Wird zur fehlenden Note in Takt hundertvier
 
[Refrain]
Aber das was fehlt, dass kann man nicht zähl'n
Ist mehr als nur 'n paar Worte auf einem karierten Blatt Papier
Aber das was zählt, wird mir auch dann noch fehl'n
Auch wenn man sonst den ganzen Rest der Welt addiert
 

Straßenkind

[Strophe 1]
Hast schon mal besser geschlafen
Und schon mal schöner gewohnt
Zwischen Jupiters Kindern
Über der Stadt gethront
 
Aber du warst eben anders
Mit deiner Faszination
Für diesen endlosen Tango
Mit der Gravitation
 
[Pre-Refrain 1]
Und auf dem Weg von den Sternen auf die Straße zurück
Da waren Tränen der Freunde in deinem Blick
 
[Refrain]
Straßenkind bleibt Straßenkind
Auch wenn da keine Straßen sind
Auch wenn man dir die Straße nimmt
Straßenkind bleibt Straßenkind
 
Und du machst jeden zum König
Der sein Herz für dich gewinnt
Und ich liebe die Straße
Weil sie deine Straße sind
 
[Strophe 2]
In deinem goldenen Käfig
Hast du die Stunden gezählt
Man hat dir alles gegeben
Und dir hat alles gefehlt
 
Und dann sind wir uns begegnet
In diesen anderen Jahr'n
Wie zwei verlorene Kinder
Die keine Kinder mehr war'n
 
[Pre-Refrain 2]
Doch auf den alten Geraden mit ihrem silbernen Glanz
Hast du das erste Mal wieder nach all den Jahren getanzt
 
[Refrain]
Straßenkind bleibt Straßenkind
Auch wenn da keine Straßen sind
Auch wenn man dir die Straße nimmt
Straßenkind bleibt Straßenkind
 
Und du machst jeden zum König
Der sein Herz für dich gewinnt
Und ich liebe die Straße
Weil sie deine Straße sind
 

Tempelhofer Feld

[Strophe 1: Alexa Feser]
Warum bist du so in Eile?
Sag mir, was wartet auf dich
Nimmst jede halbrote Ampel
Trittst das Pedal, bis es bricht
 
Gehst in die Kurven, so wie Lauda '76 im Ring
Egal, wo du hin willst, da musst du nicht hin
Wärst du nicht viel lieber
Wieder so wie früher
 
[Bridge: Alexa Feser]
Deine Tapes in der Boombox
Und in der Kühlbox Wein
Und die Jung'n hatten Urlaub
Im Sommer 2009
 
[Refrain: Alexa Feser]
Wir waren hi-hi-hi-hi-high
Wie die Drachen überm Tempelhofer Feld
Wir waren frei-ei-ei-ei-ei
Wie die Drachen überm Tempelhofer Feld
 
Und die Welt hat die Uhr nicht nach der Sonne
Sondern nach uns gestellt
Wir waren hi-hi-hi-hi-high
Wie die Drachen überm Tempelhofer Feld
 
[Strophe 2: Disarstar]
Ey, mit den Jahren werden Sorgen nicht weniger
Eher tendenziell mehr
Wir sagen, wir bleiben uns treu, yeah
Aber verändern uns sehr
 
Na klar, bist du für deine Kinder da
Und die Spontanität ist 'n Auslaufmodell
Nie wieder Baumhaus, nie wieder ausm Bauch raus
Auf in die Welt, sehen uns in fremden Gesichtern
 
Ja, wir waren grade noch hier
Immer zu zweit, niemals allein, nein, für uns gabs nur das Wir
Das bringt mich heut noch auf gute Gedanken, ey
Hier wo die Träume in Flugzeugen landen
 
[Bridge: Alexa Feser]
Deine Tapes in der Boombox
Und in der Kühlbox Wein
Und die Jung'n hatten Urlaub
Im Sommer 2009
 
[Refrain: Alexa Feser]
Wir waren hi-hi-hi-hi-high
Wie die Drachen überm Tempelhofer Feld
Wir waren frei-ei-ei-ei-ei
Wie die Drachen überm Tempelhofer Feld
 
Und die Welt hat die Uhr nicht nach der Sonne
Sondern nach uns gestellt
Wir waren hi-hi-hi-hi-high
Wie die Drachen überm Tempelhofer Feld
 

Den Lebenden

Euch ziemt nicht
Trauern,
Euch ziemt nicht
Verweilen,
Euch ward Vermächtnis,
Getränkt
Vom Herzblut der Brüder,
Euer
Wartet die schaffende
Tat.
 
Lastend
Bedränget den Nacken
Die Zeit.
Aufsprengt
Dem helleren Morgen
Die Tore!
 

Den Toten der Revolution

Todgeweihte Leiber
trotzig gestemmt
Wider den Bund
der rohen Bedränger,
Löschte euch Schicksal
mit dunkler Gebärde.
Wer die Pfade bereitet,
stirbt an der Schwelle,
Doch es neigt sich vor ihm
in Ehrfurcht der Tod.
 

Deutschland

Durch das Gitter meiner Zelle
Seh ich Kinder spielen.
Eingespannt in enge Zelle,
Kerkerjahre . . . Marterjahre .
 
Deutschland,
Deine Söhne werden
Viele Jahre
Nicht mit Kindern spielen.
 

Der Ringende

Mutter, Mutter, Warum bist dus nicht?
 
Kann ich nicht jene Frau,
Die mir mit ihrem Blute
In dunklen Nächten Herzschlag lieh.
Aus frommem Herzen Mutter nennen.
So will ich weite Wege wandern.
Oh, daß ich einst vom Suchen nicht ermüdet.
An stachlichen Ligusterhecken träumend.
Dich, Mutter, fände.
Bin ich nicht selbst mir Mutter?
Du, Frau, gabst stöhnend
Einmal Leben mir.
Ich starb so oft seit jenem Tag,
Ich starb
Gebar mich
Starb
Gebar mich
 
Ich ward mir Mutter.
 

Ernste Stunde

Wer jetzt weint irgendwo in der Welt,
ohne Grund weint in der Welt,
weint über mich.
 
Wer jetzt lacht irgendwo in der Nacht,
ohne Grund lacht in der Nacht,
lacht mich aus.
 
Wer jetzt geht irgendwo in der Welt,
ohne Grund geht in der Welt,
geht zu mir.
 
Wer jetzt stirbt irgendwo in der Welt,
ohne Grund stirbt in der Welt:
sieht mich an.
 

Ich heirate mich selbst

Frag nicht, was wichtig ist,
Wenn's für dich nichtig ist.
Ich weiß, du meinst, Probleme beheben sich,
Denn sie beleben dich.
Was für ein Scheiß!
 
Du sagst, du liebst meine Weiblichkeit
Und hasst meine Eitelkeit.
Überzeug mich nicht.
Denkst du, wir Frauen sind selbstbewusst,
Weil du uns schmeicheln tust?
Schau auf mein Kleid.
 
Ich find' mich gut so wie ich bin
Und hab' mich halt in mich verknallt.
 
Refrain:
Ich heirate mich selbst,
Wart' nicht bis du die Frage stellst.
Ich hab' kapiert, ich mag mich so sehr,
Ich brauch' keinen and'ren mehr.
Ich heirate mich selbst,
Egal, was du jetzt davon hältst.
Ich hab' kapiert, ich muss mir selber
Nur den eig'nen Antrag stell'n.
 
Mit Esprit und Spontaneität
Kommst du mir jetzt zu spät,
Keine Zeit.
Merkst du nicht, ich unterhalte mich
Mit meinem Angesicht -
Ich find's geil!
Kann sein, dass dich das jetzt sehr entsetzt,
Doch ich hab' den besten Sex mit mir selbst.
Ich kann mir auch jeden Scheiß erzähl'n,
Weil ich mir am nächsten steh',
Mir gefällt's.
 
Ich will mich selbst mit Haut und Haar
Und führ' mich jetzt vor den Altar.
 
[Refrain]
 
Ich hab' mir selbst so viel zu sagen,
Stell' mir selber meine Fragen.
Und weil es keinen bess'ren gibt,
Soll jeder seh'n, ich bin verliebt
Und hab' mich halt in mich verknallt.
 
[Refrain] (2x)
 

Chemtrails

Und dann blick' ich auf in die Wolken hinein,
Was ich seh', kann ich kaum ertragen.
Dieser Himmel kann doch nur ein Albtraum sein,
Kaum jemand wagt, es zu hinterfragen.
Dass man den Menschen die Wahrheit nicht zeigen,
All den Kindern, die nicht ahnen, was hier geschieht.
Ich kann nicht glauben, dass alle nur schweigen
Und so tun, als ob man nichts sieht.
 
Refrain:
Chemtrails - Wer hat uns das angetan?
Chemtrails - Wer, sagt mir, wer verdient daran?
Chemtrails - Ist hier niemand, der das endlich beenden kann,
Weil die Welt schon bald nicht mehr atmen kann?
 
Wieder blick' ich auf in die Wolken hinein
Und jeder Streifen macht alles noch schlimmer.
Unsere Erde hüllt sich in Nebel ein
Und alles Leben verschwindet für immer.
Wir sind Schafe, verloren, dem Tode geweiht,
Diese Ohnmacht raubt mir den Verstand.
Sind wir wirklich kampflos, zum sterben bereit?
Und das Gift berieselt das Land.
 
[Refrain]
 
Diese Suppe da am Himmel ist der absolute Dreck,
Sie nimmt dir und auch mir uns're Lebensfreude weg.
Sie vergiftet alles Leben und vernebelt den Verstand,
Unser Klima ist seit langem schon in kriegerischer Hand.
Ja, wir müssen alle aufsteh'n, so woll'n wir nicht d'raufgeh'n.
Wollt ihr das in Kauf nehm', soll das seinen Lauf nehm'?
Die Reichen haben Bunker und verkriechen sich da rein,
Doch für uns wird's immer dunkler, soll das uns're Zukunft sein?
 
[Refrain] (2x)
 

Inselkind

Inselkind
(Carolina, Carolina)
Ich bin ein Inselkind
(Are you ready? Okay, let's go!)
 
Ich mach die Augen auf, ich seh dich neben mir
Und ich bin gut drauf
Oh Baby, siehst du mich, ich bin so aufgeregt
Und ich wart auf dich
 
Denn ich hab geträumt nur von Liebe, von Sonne
Und vom Meer
Vom Strand, unsern Freunden, der Party und von dir
Dé­jà-vu
Komm, lass uns dahin geh'n, wo wir glücklich sind!
 
Inselkind, für immer Inselkind
Ich bin ein Inselkind
Und ich liebe es, wenn wir am Feiern sind
Inselkind, für immer Inselkind
Ich bin ein Inselkind
Und ich liebe es, wenn wir am Feiern sind
 
(Alle für Malle, alle für Malle, alle für Malle!
Put your fucking hands up!)
 
Wir spiel'n im Sonnenschein, so gut gelaunt
Es wird wie damals sein
Genau mein Leben hier, bin total aufgelöst
Und ich tanz mir dir
 
Wir sind alle jung und verrückt und so Malle-verliebt
Ein längst schon vermisstes Gefühl kommt zurück
Dé­jà-vu
Komm, lass uns dahin geh'n, wo wir glücklich sind!
 
Inselkind, für immer Inselkind
Ich bin ein Inselkind
Und ich liebe es, wenn wir am Feiern sind
Inselkind, für immer Inselkind
Ich bin ein Inselkind
Und ich liebe es, wenn wir am Feiern sind
 
(Alle für Malle, alle für Malle, alle für Malle!
Put your fucking hands up!)
 
Inselkind
Ich bin ein Inselkind
Inselkind
Für immer Inselkind
 

Linie 7

[Strophe 1]
Er heißt Immanuel und er ist Kapitän
Fuhr viele Jahre zur See
Saß mal am Nordpol fest mit seinem eignen Schiff
Und seither fehlt ihm ein Ziel
 
Seit seiner letzten Fahrt, vor etwa einem Jahr
Fällt ihm das sprechen sehr schwer
Doch wenn er spricht, dann spricht er leise
Aber nur über das Meer
 
[Refrain]
Er hat nie seine Geschichte mehr als nur einmal erzählt
Und nun weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn einem alles fehlt
Und wir sitzen und reden, sowie schon oft seit vielen Jahr'n
Hier an der Linie sieben und wir warten auf die Bahn
Hier an der Linie sieben und wir warten auf die Bahn
 
[Strophe 2]
Dass sie Maria heißt, weiß sie schon längst nicht mehr
Hat das Gedächtnis verlor'n
Nicht dass sie Kinder hat, vier schöne Kinder hat
Alle Zuhause gebor'n
 
Dass sie mal Ärztin war, hier in der Charité
Bis noch vor wenigen Jahr'n
Das weiß sie nicht mehr, aber ich hab' es
Von ihrem Pfleger erfahr'n
 
[Refrain]
Er hat mir ihre Geschichte mehr als nur einmal erzählt
Und nun weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn einem alles fehlt
Und wir sitzen und reden, sowie schon oft seit vielen Jahr'n
Hier an der Linie sieben und wir warten auf die Bahn
Hier an der Linie sieben und wir warten auf die Bahn
 
[Bridge]
Uhh, uhh, und wir warten
Uhh, uhh, und wir warten
 
[Refrain]
Er hat nie seine Geschichte mehr als nur einmal erzählt
Und nun weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn einem alles fehlt
Und wir sitzen und reden, sowie schon oft seit vielen Jahr'n
Hier an der Linie sieben und wir warten auf die Bahn
Hier an der Linie sieben und wir warten auf die Bahn
Hier an der Linie sieben und wir warten auf die Bahn
 

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