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Beyblade Metal Fusion Theme Song (German)

Beyblade, Beyblade Let it rip!
 
Last uns den Kampf gewinnen! Hier gibt es kein Entrinnen!
Zweifler und Duckmäuser haben schon verloren!
 
Beyblade, Beyblade Let it rip! Beyblade, Beyblade Let it rip!
 
Lasst eure Blades los! Zeigt eure Kräfte!
Ganz hoch hinauf denn, wir geben niemals auf!
Hier kommt, hier kommt, Metal Fusion!
 
Spin it Beyblade Let it rip! Metal Fusion Let it rip!
 
Beyblade, Beyblade Let it rip! Wahnsinns Trip! Das ist hip! Let it rip!
 

Sie tanzt allein (Klassik)

[Strophe 1]
Ihr Spiegelbild im Fenster
Wirkt abgekämpft und matt
Und draußen vor der Scheibe
Vergeh'n die Lichter einer Stadt
 
[Strophe 2]
Mit geschlossenen Augen
Im blassen Neonschein
Denkt sie an gute Zeiten
Hört Musik und tanzt allein
 
[Refrain]
Sie tanzt allein
Die Musik in ihrem Ohr
Sie tanzt allein
Wie tausendmal zuvor
 
Sie war nie wie die andern
Und will es auch nicht sein
Sie lebt ihr eigenes Leben
Sie ist frei und tanzt allein
 
[Strophe 3]
Ihr Lied erzählt von Freiheit
Von Licht und Sonnenschein
Von Mut und Selbstvertrauen
Erzählt vom Anderssein
 
[Strophe 4]
Erzählt von stillen Stunden
Von Angst und Einsamkeit
Und doch bereut sie nichts
Sie hört Musik und tanzt allein
 
[Refrain]
Sie tanzt allein
Die Musik in ihrem Ohr
Sie tanzt allein
Wie tausendmal zuvor
 
Sie war nie wie die andern
Und will es auch nicht sein
Sie lebt ihr eigenes Leben
Sie ist frei
 
[Wieder refrain]
Sie tanzt allein
Die Musik in ihrem Ohr
Sie tanzt allein
Wie tausendmal zuvor
 
Sie war nie wie die andern
Und will es auch nicht sein
Sie lebt ihr eigenes Leben
Sie ist frei
 
[Strophe 5]
Wenn es um sie dunkel wird
Tanzt sie in die Nacht hinein
Sie lebt ihr eigenes Leben
Sie ist frei und tanzt allein
 

Liebe wie im Rosengarten (Rose Garden)

Lass uns nicht warten
Auf eine Liebe wie im Rosengarten
Auf all unsern Wegen
Ist einmal Sonnenschein und einmal Regen
 
Aber wenn du mich nur liebst und Liebe mir gibst
Bin ich froh-oh-ho-ho-ho-ho
Lass uns nicht warten
Auf eine Liebe wie im Rosengarten
 
Im April nach Hawaii, Acapulco im Mai
So was kannst du mir auch später einmal bieten
Aber ich bin zufrieden
Denn ich will keinen Mann, der so dann und wann
Auf dem Silbertablett mir die Welt servieren könnte
Denn was hilft das am Ende?
 
Lass uns lieben und lass uns lachen
Und aus dem Tag das Beste machen
Wenn wir das versteh'n, ist jede Stunde schön
 
Lass uns nicht warten
Auf eine Liebe wie im Rosengarten
Auf all unsern Wegen
Ist einmal Sonnenschein und einmal Regen
 
Lass uns nicht warten
Auf eine Liebe wie im Rosengarten
 
Gold'ne Schlösser im Mond, die kein Mensch je bewohnt
Es gibt Dinge genug
Die man sich nur so versprechen kann
Doch was fängt man mit Lügen an?
Man fällt so leicht auf etwas 'rein, doch das muss nicht sein
Aber springst du ins tiefe Wasser mit mir
Gibt's kein Zurück
Doch dann schwimmen wir im Glück
 
Komm, lass dir die wahre Liebe geben
Wir sind nur einmal jung im Leben
Schau, die Welt ist schön, man muss sein Glück nur seh'n!
 
Lass uns nicht warten
Auf eine Liebe wie im Rosengarten
Auf all unsern Wegen
Ist einmal Sonnenschein und einmal Regen
 
Lass uns nicht warten
Auf eine Liebe wie im Rosengarten
Lass uns nicht warten
Auf eine Liebe wie im Rosengarten
 

Heimweh

Manchmal sitz´ ich so alleine mit mir herum
und zähle die Sterne.
Nicht selten drehe ich mich dann um
und starr an die Wand.
 
Ich schließe die Augen, mach sie zu
und schaue ins Leere.
In meinem Traum erscheinst dann du
und nimmst meine Hand.
 
Ich stell mir vor du wärst jetzt neben mir
und würdest mich verstehn´.
Ich würd´ dich halten, würd´ dich wärmen
Dir beim Schlafen zu sehn
 
Ich hab Heimweh nach dir
und ich wünscht ich wär wieder zu Haus
Ich hab Heimweh nach dir
doch ich schlaf für dich aus
 
Und dann komm-komm zurück
Ich brauch dich hier
So wie die Liebe und das Glück.
 
Manchmal lieg ich so verzweifelt
In meinem Bett.
Ich denk an die Zukunft
wie sie wohl wird
 
ich zähl die Tage, zähl die Nächte
und mache mich klein
 
Ich stell mir vor du wärst jetzt neben mir
und würdest mich verstehn´.
Ich würd´ dich halten, würd´ dich wärmen
beim Schlafen zu sehn
 
Ich hab Heimweh nach dir
und ich wünscht ich wär wieder zu Haus.
Ich hab Heimweh nach dir
doch ich schlaf für dich aus.
 
Ich hab Heimweh nach dir
und ich wünscht ich wär wieder zu Haus.
Ich hab Heimweh nach dir
doch ich schlaf für dich aus.
 
Und dann komm-komm zurück
Ich brauch dich so wie die Liebe
 
Ich hab Heimweh nach dir
und ich wünscht ich wär wieder zu Haus
Ich hab Heimweh nach dir
doch ich schlaf für dich aus
 
Ich hab Heimweh
Ich hab Heimweh - nach dir
 
Ich hab Heimweh nach dir
und ich wünscht ich wär wieder zu Haus.
Ich hab Heimweh nach dir
Ich hab, Ich hab Heimweh
 

Gold reden

[Strophe 1]
Alte Freunde, neue Liebe, die Zeichen der Zeit
Die Gedanken, die uns keine Ruhe geben
Wodka-Nächte, Katertage, die Listen im Kopf
Diese Stadt ist leise, wenn wir beide reden
 
[Pre-Refain 1]
Über die Dinge, die zähl'n
Über die Dinge, die fehl'n
Über die Dinge, die wir
Sonst keinem andern erzähl'n
 
[Refrain]
Ich kann die Welt mit dir zu Gold reden
Denn unsre Worte sind wie Goldregen
Weil sich die Dinge, die wir sagen
über den ganzen Schrott wie Gold legen
Wenn wir beide wieder Gold reden, Gold reden
Und wir schweben, wenn wir Gold reden, Gold reden
 
[Strophe 2]
Alte Narben, neue Wunden, die Macken der Welt
Und Musik ist meine lebenslange Sucht
Falsche News und echte Freunde, die Kratzer im Lack
Wir teilen alles wie das Geld nach einem Bruch
 
[Pre-Refain 2]
Wir beide denken synchron
Finden den richtigen Ton
Ich werde immer bei dir
Zu meiner besten Version
 
[Refrain]
Ich kann die Welt mit dir zu Gold reden
Denn unsre Worte sind wie Goldregen
Weil sich die Dinge, die wir sagen
über den ganzen Schrott wie Gold legen
Wenn wir beide wieder Gold reden, Gold reden
Und wir schweben, wenn wir Gold reden, Gold reden
 
[Bridge]
Könnten wir das Gold, das wir reden
Wie echtes Gold auf eine Goldwaage legen
Dann wäre niemand sonst in diesem Leben
So reich wie wir, so reich wie wir
 
[Refrain]
Ich kann die Welt mit dir zu Gold reden
Denn unsre Worte sind wie Goldregen
Weil sich die Dinge, die wir sagen
über den ganzen Schrott wie Gold legen
Wenn wir beide wieder Gold reden, Gold reden
Und wir schweben, wenn wir Gold reden, Gold reden
 

Herrliche Berge

Es beginnt wie immer
man steht vor einer Wand, einer Wand
Da rührt sich eine Sehnsucht
und zu tasten beginnt schon die Hand, die Hand.
Und Halt, Halt suchen die Schuhe,
wo ein Wille ist, ist ein Weg, ist ein Weg
Welch Weg, welch harter Weg
aber am Ende ein Schrei, aaaaaah!
 
Herrliche Berge
das sind Gegner nach unser'm Herzen
Gefährliche Berge
machen Lust und machen Schmerzen
Und Mut und Tod
werden Brüder vor dem Gipfel
Und Mut und Tod
steigen mit an unserem Seil
 
Herrliche Berge
das sind Gegner nach unser'm Herzen
Gefährliche Berge
machen Lust und machen Schmerzen
Und Mut und Tod
werden Brüder vor dem Gipfel
Und Mut und Tod
steigen mit uns
Und nur manchmal, manchmal Angst
Und nur manchmal, manchmal Angst
Das ist der Weg, den man wählt
wenn er uns auch quält
Das ist der Weg, den man liebt
weil er fordert und gibt
 
Herrliche Berge
das sind Gegner nach unser'm Herzen
Gefährliche Berge
machen Lust und machen Schmerzen
Und Mut und Tod
werden Brüder vor dem Gipfel
Und Mut und Tod
steigen mit uns
Und nur manchmal, manchmal Angst
Und nur manchmal, manchmal Angst
Das ist der Weg, den man wählt
wenn er uns auch quält
Das ist der Weg, den man liebt
weil er fordert und gibt
 

Brüder, zur Sonne, zur Freiheit

Brüder, zur Sonne, zur Freiheit,
Brüder zum Lichte empor!
Hell aus dem dunklen Vergang'nen
leuchtet die Zukunft hervor.
Hell aus dem dunklen Vergangnen
leuchtet die Zukunft hervor.
 
Seht, wie der Zug von Millionen
endlos aus Nächtigem quillt,
bis eurer Sehnsucht Verlangen
Himmel und Nacht überschwillt!
bis eurer Sehnsucht Verlangen
Himmel und Nacht überschwillt!
 
Brüder, in eins nun die Hände,
Brüder, das Sterben verlacht!
Ewig, der Sklav'rei ein Ende,
heilig die letzte Schlacht!
Ewig, der Sklav'rei ein Ende,
heilig die letzte Schlacht!
 
Brechet das Joch der Tyrannen
das euch so grausam gequält
Schwenket die blutroten Fahnen
über die Arbeiterwelt
Schwenket die blutroten Fahnen
über die Arbeiterwelt
 
(nicht gesungen:)
Brüder ergreift die Gewehre
auf zur entscheidenden Schlacht
Dem Sozialismus die Ehre
Ihm sei in Zukunft die Macht
 

Ihnen zuliebe habe ich heimlich Englisch gelernt

[Marina Edelhagen:]
'My father is a sunnyboy'
[Rainer Bielfeldt:]
'My sister has a baby'
[im Duett:]
Wie schwer ist Englisch - oi, oi, oi!
'I am', 'you are' und 'maybe'.
 
[Rainer Bielfeldt:]
Wozu lern ich den ganzen Quatsch,
Warum plag ich mich dann?
Damit ich einem süßen English Girl
Morgen sagen kann:
 
'Ihnen zuliebe hab ich heimlich Englisch gelernt,
Ihnen zuliebe,
Aus meinem Sonntagsanzug sind die Flecken entfernt,
Ihnen zuliebe!
Denn ich dacht' mir so schön,
Einmal Tanzen zu geh'n
Und dass man dann im Grünen bisschen sitzen bliebe,
Mir zuliebe.'
 
[Marina Edelhagen:]
'Ihnen zuliebe hab ich mich mit der Freundin verkracht,
Ihnen zuliebe!'
[Rainer Bielfeldt:]
'Ach, und die Steffi hat mich auch schon lang im Verdacht,
Ihnen zuliebe!'
[im Duett:]
Alles hätt ich gemacht,
Jedes Opfer gebracht,
Ihnen zuliebe, alles, alles Ihnen zuliebe!
 
[Marina Edelhagen:]
'My father loves the Pilsner Beer!'
[Rainer Bielfeldt:]
'My sister is a number!'
Und English Girls sagen mir:
'Warum machst du mir Kummer?'
 
Jetzt büffel ich schon da herum,
Beinahe vierzehn Tag'!
Warum verstehst du süßes English Girl nicht,
Wenn ich dir sag:
 
'Ihnen zuliebe hab ich heimlich Englisch gelernt,
Na, Ihnen zuliebe!
Aus meinem Sonntagsanzug sind die Flecken entfernt,
Ihnen zuliebe!
Denn ich dacht' mir so schön,
Einmal Tanzen zu geh'n
Und dass man dann im Grünen bisschen sitzen bliebe,
Mir zuliebe.'
 
[Marina Edelhagen:]
'Ihnen zuliebe hab ich mich mit der Freundin verkracht,
Ihnen zuliebe!'
[Rainer Bielfeldt:]
'Ach, und die Steffi hat mich auch schon lang im Verdacht,
Ihnen zuliebe!'
[im Duett:]
Alles hätt ich gemacht,
Jedes Opfer gebracht,
Ihnen zuliebe, alles, alles Ihnen zuliebe!
 

Cabaret

Der Vorhang neigt sich nun dem Ende, der Tag strebt nach Erlösung
Soll leid uns tun nicht diese Narbe, Vergangenheit der alten Zeit
Soll Freund und Laster uns egal, und Hochmut lange schon vergessen
Wenn wir verlassen dies Theater, uns wieder finden im Alltagsfluss
Denken wir zurück nur, ab und zu oder schau'n uns uns're Hände an, wie kräftig wandelbar gebaut
So werden wir uns geistig wiederseh'n
Doch wer weiß... Doch wer weiß, ob das real
 
Ob wir nicht doch ein Teil nur sind, eines fremden Kindes Traum
Eine ungewollte Laune der Natur, am Ende einer Nabelschnur
Das Zuchtvieh auf dem Gottesacker, am Wegesrand zum Menschenschlächter
Ein sterbend' Drache im Höllenkäfig, zur Zierde in des Jägers Hort
 
Wir sind verdammt, uns're Welt ist nur ein Traum
Wir sind verdammt, unser Traum ist Ironie
 

Starke Schläge

Durch das Flüstern einer Gasse
Bring ich dich nach Haus.
Nichts von dir, was ich anfass',
Auch nicht viel, was du dich traust.
 
Und der Mond kommt prall und trächtig
Durch die schwüle Nacht gefahr'n
Aaww, die Spannung biegt sich mächtig
Und dann ist es da:
 
Meine Hand ist ganz bei dir
Starke Schläge
Ich kann deinen Puls jetzt spür'n
Starke Schläge
 
Schau, der Vogel, der da 'rumsucht
Zitternd auf dem schweren Ast
Während ich auf enge Jeans fluch',
Was ich dich nicht merken lass'
 
Eigentlich wollt' ich nichts mehr planen,
Bin doch mein eigner Kontrolleur
Nur dein [?] lässt mich ahnen
Jetzt nur b..b..bitte nichts zerstör'n!
 
Meine Hand ist ganz bei dir
Starke Schläge
Ich kann deinen Puls jetzt spür'n
Starke Schläge
 
[Zwischenspiel]
 
(Starke Schläge)
[4x]
 
Nachher geht mein [?] auf dich nieder
[?] die Fingerspitzen rein
Diese bremsen immer wieder
Aah, warum kann's nicht einfach sein?
 
Deine Zartheit zieht mich immer
Wilder an dein' Hals
Aaah, der Kuss macht alles schlimmer
Plötzlich weiß ich nichts mehr als:
 
Meine Hand bleibt jetzt bei dir
Starke Schläge
Ich kann deinen Puls jetzt spür'n
Starke Schläge
 
Meine Hand bleibt jetzt bei dir
Starke Schläge
Ich kann deinen Puls jetzt spür'n
Starke Schläge
 
Meine Hand bleibt bei dir ...
 

Der arme Kunrad

Ich bin der arme Kunrad
und komm von nah und fern,
von Hartematt und Hungerrain
mit Spieß und Morgenstern.
Ich will nicht länger sein der Knecht,
leibeigen, frönig, ohne Recht.
Ein gleich Gesetz, das will ich han,
vom Fürsten bis zum Bauersmann.
Ich bin der arme Kunrad,
Spieß voran,
drauf und dran!
 
Ich bin der arme Kunrad
in Aberacht und Bann,
den Bundschuh trag ich auf der Stang,
hab Helm und Harnisch an.
Der Papst und Kaiser hört mich nicht,
ich halt nun selber das Gericht,
es geht an Schloß, Abtei und Stift,
nichts gilt als wie die Heilige Schrift.
Ich bin der arme Kunrad,
Spieß voran,
drauf und dran!
 
Ich bin der arme Kunrad,
trag Pech in meiner Pfann,
Heijoh! nun geht's mit Sens und Axt
an Pfaff und Edelmann.
Sie schlugen mich mit Prügeln platt
und machten mich mit Hunger satt,
sie zogen mir die Haut vom Leib
und taten Schand an Kind und Weib.
Ich bin der arme Kunrad,
Spieß voran,
drauf und dran!
 

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