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Hobby Hobby

[Intro]
Hm-hm, jajaja (QDH)
Jajajajaja (Mero, brrr)
 
[Hook]
Bam, den Scheiß, den ich hier bringe, ist mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Seit Tag eins war's schon immer nur mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Heut ist es mein Beruf, doch bleibt mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Ich bin da, wie gesagt fick’ ich alles Bruder, bam! (QDH, brrra)
Den Scheiß, den ich hier bringe, ist mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Seit Tag eins war's schon immer nur mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Heut ist es mein Beruf, doch bleibt mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Ich bin da, wie gesagt fick' ich alles Bruder, bam! (brr)
 
[Part 1]
Bam, bam, baller’ wieder Parts für 'ne Milli, weißt
Ich find' [?] kick, fick' mies, Diggi
Bretter' wieder Rapper weg, Birra
Ist der Mermi da, komm, teste mal (go, go)
QDH überall, Überfall gibt's wieder mal
Tijara-Para, Kies, will eine Visa-Card
Enes Meral zerfickt mal wieder Lagen
Digga, will Roli only-gold tragen, ja (brra)
Ich bin von unten gekomm'n (hey)
Du Pisser, jetzt bin ich in Form (weh)
Gibt Leute, die gar nicht geglaubt haben
Dass dieser Mero jetzt endlich zerbombt (ja, ja), bam
 
[Pre-Hook 1]
Doch ich gebe ein'n Fick auf alle Hater, Digga (abi)
Ja, sie wissen, meine Flows waren schon immer killer, bam (skrrah)
 
[Hook]
Bam, den Scheiß, den ich hier bringe, ist mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Seit Tag eins war’s schon immer nur mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Heut ist es mein Beruf, doch bleibt mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Ich bin da, wie gesagt fick’ ich alles Bruder, bam! (QDH, brrra)
Den Scheiß, den ich hier bringe, ist mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Seit Tag eins war's schon immer nur mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Heut ist es mein Beruf, doch bleibt mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Ich bin da, wie gesagt fick’ ich alles Bruder, bam! (ey, ey, ey, brra)
 
[Part 2]
Ich will eine Roli, folge mein Homie
Daule vorne im Sixer
Dieser Wichser findet nix, Mann, viele Klicks da
Weil Mero kickt, fickt die Chicks, die für die Klicks aß
Digga, mix ma' dein Jacky-Cola
Und rauch dein Blueberry locker
Dein Label Rocka, also sei du lieber leise
Denn ich beiße, so wie Mike Tyson (skrrt, skrrt)
Mero, Mero kennt jeder
Fick Hater, so wie Neymar zähl' ich Para
Lila, tamam, Mermi ballern
In meinem Haus will ich ein'n Hamam (brra)
 
[Pre-Hook 2]
Bam, bam, mache alles für die Family, du weißt
Und wenn der Mero rappt, wird die Lage hier zu heiß (bam, brra)
 
[Hook]
Den Scheiß, den ich hier bringe, ist mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Seit Tag eins war’s schon immer nur mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Heut ist es mein Beruf, doch bleibt mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Ich bin da, wie gesagt fick' ich alles Bruder, bam! (QDH, brrra)
Den Scheiß, den ich hier bringe, ist mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Seit Tag eins war's schon immer nur mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Heut ist es mein Beruf, doch bleibt mein Hobby, Hobby (Hobby, Hobby)
Ich bin da, wie gesagt fick' ich alles Bruder, bam! (brrra)
 
[Outro]
Jajajajaja
Jajajajaja
Jajajajaja
QDH, jajajaja
 

Das Labyrinth

Am Eingang steh'n wir - angekommen
Dieses soll dein Anfang sein
Auserwählt und auserkoren
Hineingeborn lass ich dich jetzt allein
 
Nun versuchst du deinen Weg zu erkennen
Zwischen zahllosen Röhren, Schächten und Gängen
Irrst du umher, dann siehst du das Licht
So sehr du auch rennst,
Du erreichst es nicht
 
Im Labyrinth der Sinne
In den Wirren deiner Seele bist du ganz allein
Im Labyrinth der Sinne
Nur wer beflügelt wird sich selbst des Rätsels Lösung sein
 
Nur wer das Ziel kennt, erahnt einen Weg
Und der es erfand, hält Dein Schicksal in der Hand
Doch sollte es sich selbst erfinden, ständig wachsen, vorwärts winden
Muß es unendlich sein und du für deine Ewigkeit allein
 
Irgendwer hat am Rad der Zeit gedreht
Und wie du dich auch hetzt, du bist immer zu spät
Die Sinne geschärft und von Verzweiflung geplagt
Ein Verwirrspiel der Sinne, hast dich selbst gejagt
 
Im Labyrinth der Sinne
In den Wirren deiner Seele bist du ganz allein
Im Labyrinth der Sinne
Nur wer beflügelt wird sich selbst des Rätsels Lösung sein
[x2]
 

Wenn Die Nacht Am Tiefsten Ist

Ich erwach und der Tag überfällt mich kalt und grau
ich schau aus dem Fenster und ich weiß nicht mehr genau
ein Gefühl seltsam flau sagt 'Du hast die Schnauze voll'
und dann bin ich still und weiß nicht, ob ich weitermachen soll
dann seh'n ich mich nach Frieden wie das letzte Hippieschwein
und möcht mit dir allein auf einer schönen Insel sein
Ich denk's mir nur und gehe lustlos auf die Straße
häßlich dumme Fratzen, Blicke spitz das ich's nicht fasse
zieh'n an mir vorbei und mit ihnen dieser nasse, blasse
Dunst der Ignoranz den ich so hasse
'kämpferische Klasse' denk ich, hah das war einmal
zu wenig an der Zahl sind im Ansatz radikal
die Masse geht malochen und macht Kreuzchen bei der Wahl
nun ich weiß das erst der Hunger zum begreifen zwingt
und ich weiß auch eins, wer Scheiße frisst der stinkt
doch genau dieser Gestank ist manchmal unerträglich
unsäglich deprimierend steigt er mir ins Gehirn
versucht mich zu verwirren, verdammt ich komm ins Wanken
plötzlich pralln meine Gedanken schon nach kurzer Zeit
unerwartet auf die Schranken meiner Unzufriedenheit
 
Und das zerrt an meinen Kräften und das zieht mich wie Blei auf den Grund wo sie mich haben wollen, doch das geht vorbei
 
Wie im Flug zieht im Zug die Zeit an mir vorbei
und ich beobachte 'n paar abgezockte Arschlöcher dabei
wie sie lustvoll arrogant 'n armes Schwein fertigmachen
dumpfe Stärke dummer Narren lebt vom stummen Schrei der Schwachen
jeder kriecht hier sein Einzelposerweg
spielt Minigangsterboss vor der lokalen Spielothek
Handy in der Hand, tolles Chiemsee Jäckchen an
üble Posersprüche 'Hast du Probleme, lan?'
Probleme werd ich kriegen wenn das weiter so geschmiert
läuft für die Faschisten, doch dann seid ihr schon interniert
keiner hier kapiert, daß so'n Scheißverhalten
lediglich dazu führt, daß wir uns weiter spalten
ich piss auf euer Goldkettchen und eure teuren Wagen
eure Dealer- und Zuhälterei, ich kann euch nur eins sagen
man will uns an den Kragen und gestellt sind schon die Weichen
der Mob sitzt in den Startlöchern und wartet auf ein Zeichen
und der Start beginnt mit Leichen, macht euch keine Illusion
schon 'ne kleine Vibration kann zur Eskalation führ'n
und die Führer lassen dann nicht auf sich warten
und deshalb hab ich Angst, denn ich gehör' nicht zu den Harten
 
Und das zerrt an meinen Kräften und das zieht mich wie Blei auf den Grund wo sie mich haben wollen, doch das geht vorbei
 
Dieser Pfaffe hatte recht, die holen uns getrennt
damit jeder den Protest für die Anderen verpennt
die Anderen nicht kennt und sich in Sicherheit wähnt
doch wenn der Sumpfnebel sich hebt ist bloß der Abgrund da der gähnt
der uns lähmt, der uns zähmt, der uns diszipliniert
der die Stummen integriert und die Anderen interniert
und das passiert, ich spüre wie es friert um mich herum
hypnotisiert starrt die Masse ohne Klasse, wie dumm
treiben die Gedanken derer, die verdummt werden
um inzinierte Täuschungen, und so trotten die Herden
den Zischlern hinterher, der kleine Mann, die kleine Frau
sucht sich für den Racheakt die nächste arme Sau
die herrschenden Ideen, sind sie nützlich? Wenn ja wem?
meist denen die hier herrschen, im herrschenden System
ist ein Problem ein Problem, frag wem ist es genehm
wenn sich Kunze und Korkmaz als Konkurrenten sehn
Verdummung verpflichtet, bestimmt das Wohlergehen
Gewohnheitseffekt wie wohldosiertes Arsen
wenn sich die Hungerbäuche bläh'n blubbert die Moralmaschine
murre nicht und stehle nicht, doch deinem Volke diene!
 
Und das zerrt an meinen Kräften und das zieht mich wie Blei auf den Grund wo sie mich haben wollen, doch das geht vorbei
 

Über das Meer

Über den Geist führt mich der Weg
ich räume auf, wenn’s nicht mehr geht
suche mein Glück dann in mir selbst
Konzentration auf meine Welt
 
Stärke sie kommt, Schwäche verweht
schmeiß alles raus, bis es vergeht
 
mit viel Geduld komm‘ ich ins Ziel
bin wieder zurück aus dem Exil
 
Über das Meer flüchtet der Wind
nimmt alles mit, was nicht mehr stimmt
Doch meinen Mut lässt er bei mir
auf jeden Fall ein gutes Quartier
 
Wohin ich auch geh, neues Problem
was ich nicht will, will ich nicht seh’n
 
Konfrontation ist der Prozess
er navigiert mich aus dem Exzess
 
Über das Meer flüchtet der Wind
nimmt alles mit, was nicht mehr stimmt
Doch meinen Mut lässt er bei mir
auf jeden Fall ein gutes Quartier
 
Treue und Schwur hilft nur bedingt
wenn du schon bald mit anderen singst
 
Über das Meer flüchtet der Wind
nimmt alles mit, was nicht mehr stimmt
Doch meinen Mut lässt er bei mir
auf jeden Fall ein gutes Quartier
 

Einheit

Hochmut kommt vor dem Fall
Signale überall
Die Worte werden rau
Allüberall Empfindungsstau
 
Die Lage angespannt
Die Angst hetzt durch das Land
Die Menschen atmen schwer
Und stehn verlorn im Fahnenmeer
 
Viele ziehen vorbei
Und üben den Vergeltungsschrei
Wut und Verzweiflung kann ich sehen
kann ich sehen
 
Einheit Klugheit Klarheit Weisheit
Freiheit auf dem Weg aus der Vergangenheit
Einheit Klugheit Klarheit Weisheit
Freiheit für Verantwortung und deinen Geist
 
Den Säbel in der Hand
Der Kopf will durch die Wand
Du suchst das Angebot
Das Menschen befreit aus höchster Not
 
Komm aus dem Schatten vor
Und singe mit mir im Chor
Es ist noch nicht zu spät
Doch keiner weiß wie´s weitergeht
 
Einheit Klugheit Klarheit Weisheit
Freiheit auf dem Weg aus der Vergangenheit
Einheit Klugheit Klarheit Weisheit
Freiheit für Verantwortung und deinen Geist
 
Viele ziehen vorbei
und üben den Vergeltungschrei
Wut und Verzweiflung kann ich sehen,
kann ich sehen
 
Einheit Klugheit Klarheit Weisheit
Freiheit auf dem Weg aus der Vergangenheit
Einheit Klugheit Klarheit Weisheit
Freiheit für Verantwortung und deinen Geist
 

Was soll der Teufel im Paradies?

Wir hatten Treue uns geschworen -
die Unendlichkeit geboren
Die Ewigkeit erlebt,
sind durch den Himmel geschwebt
Doch aus uns sollte wohl nichts werden
Du im Himmel - ich auf Erden
Voller Lust an deinen Gaben
Wollt ich haben - wollt mich laben
 
Doch der Preis für mein Vergehen -
und das sollte ich bald sehen
Du bestraftest meinen Frevel mit Asche, Staub und Schwefel
Du hast mich verdammt und für immer verbannt
Als wir nicht mehr was wir waren, ließt du mich zur Hölle fahren
 
Hast mich aus deinem Reich verbannt und malst mich dennoch an die Wand
 
Doch was soll der Teufel im Paradies?
Es gibt keinen Himmel
Jedes Herz ein Verließ
 
Unsere Welt war nun entzweit
Und ich war noch nicht bereit
Zerbrochen der Bund und zerrissen das Band
Zerschnitten von den Scherben in meiner Hand
Einst die Ewigkeit geschworen
Doch für immer uns verloren
Können wir niemals mehr zusammen
Und trotzdem nicht allein,
allein ohne den anderen von uns beiden sein
Egal wie ich mich winde - egal wie ich mich quäle
Jeder von uns beiden will doch nur des anderen Seele
 
Hast mich aus deinem Reich verbannt und malst mich dennoch an die Wand
 
Doch was soll der Teufel im Paradies?
Es gibt keinen Himmel
Jedes Herz ein Verließ
 
Wir hatten Treue uns geschworen -
die Unendlichkeit geboren
Die Ewigkeit erlebt,
sind durch den Himmel geschwebt
Doch aus uns sollte wohl nichts werden
Du im Himmel - ich auf Erden
Voller Lust an Deinen Gaben
Wollt ich haben - wollt mich laben
 
Doch was soll der Teufel im Paradies?
Es gibt keinen Himmel
Jedes Herz ein Verließ
[x2]
 

Es regnet in mir

Ein junger Tag, ich fühl den Herbst
Die Sonne strahlt, doch es ist März
Der Wind steht still, die Luft ist rein
Und ich will jemand anders sein
 
Denn es regnet in mir
Denn es regnet in mir
 
Ich weine über was ich bin
Die Zukunft schmerzt, wo will ich hin
Der Wind steht still, die Luft ist rein
Und ich will jemand anders sein
 
Denn es regnet in mir
Denn es regnet in mir
Denn es regnet in mir
(Und ich will jemand anders sein)
Denn es regnet in mir
(Und ich will jemand anders sein)
 
Und ein Teil in mir steht auf
Doch ein Teil in mir bleibt liegen
Und die Ängste steigen auf
Und der Kämpfer fällt zurück
Und die Seele bäumt sich auf
Doch die Wünsche bleiben unklar, bleiben unklar
 
Denn es regnet in mir
(Und ich will jemand anders sein)
Denn es regnet in mir
(Und ich will jemand anders sein)
[x2]
 

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