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Schlaf ein

Wenn ihr Kinder müde seid
Spricht euch Gevatter Schlaf Bescheid
Er steigt vom Schattendach der Bäume
Holt euch in sein Reich der Träume
 
Wenn ihr euch matt und schläfrig fühlt
Hat er sanft euch schon umhüllt
Nun ist es Zeit nichts mehr zu tun
Geist und Körper auszuruhen
 
Im tiefen Wald, man sieht nichts mehr
Wird es euch ums Herz so schwer
 
Ach die kleinen Herzen schwer
Und die Tränen fließen sehr
Da ist doch gar kein Blut zu sehen
Ihr müsst jetzt schlafen gehen
 
Liebes Kind, Du sollst nicht weinen
Davon wird nur die Erde nass
Morgen wird die Sonne scheinen
Leckt dir die Tränen von den Wangen blass
 
Wenn der Tag zu Ende geht
Das letzte Licht vor Dunkel steht
Du sollst nicht traurig sein
Morgen wird die Sonne scheinen
 
Schlaf ein
 
Und ist die kalte Nacht vorbei
Gibt der Schlaf euch wieder frei
Öffnet sanft die schweren Lider
Und so Gott will, sehen wir uns wieder
 

Für einen Augenblick

Die Zukunft hat begonnen
Das Warten ist vorbei
Wir haben Zeit gewonnen
für einen Augenblick
 
Die Zukunft hat begonnen
Das Warten ist vorbei
Wir haben Zeit gewonnen
für einen Augenblick
 
Nur jetzt, nur heute
es zählt Entschlossenheit
Wir haben lang gewartet
und stehen schon bereit
 
Nur jetzt, nur heute
es zählt Entschlossenheit
Wir haben lang gewartet
und stehen schon bereit
 
bereit, bereit, bereit, bereit...
 
für einen Augenblick
 
Die Zukunft hat begonnen
Das Warten ist vorbei
Wir haben Zeit gewonnen
für einen Augenblick
 
Nur jetzt, nur heute
es zählt Entschlossenheit
Wir haben lang gewartet
und stehen schon bereit
 
bereit, bereit, bereit, bereit...
 
stehen schon bereit
bereit, bereit,
wir stehen schon bereit
bereit, bereit, bereit, bereit...
 

Lieblingsfeind

Wir sind wie Nitro und Glycerin
Du bist das Feuer, ich das Benzin
Unsere Mischung ist impulsiv
Wir steigen hoch und wir fallen tief
 
Du bist die Tretmine, auf der ich mit Vergnügen steh
Du bist die Sünde, die ich immer wieder gern begeh
Ich kann nicht mit dir und ich kann nicht ohne dich
Dir geht es doch genauso, ob du willst oder nicht
 
Du bist mein Lieblingsfeind
Was wär ich ohne dich?
Ich kann nicht mit dir und du kannst nicht ohne mich
Lieblingsfeind, Lieblingsfeind
Was wär ich ohne dich?
 
Wir sind wie Wasser und heißes Fett
Die Bleikugel und das Bajonett
Unsere Mischung ist explosiv
Wir lieben und wir hassen intensiv
 
Du bist der Fuß im Nacken, wenn ich am Bordstein lieg
Du bist der Sprengstoff, der mir täglich um die Ohren fliegt
Ich kann nicht mit dir und ich kann nicht ohne dich
Dir geht es doch genauso, ob du willst oder nicht
 
Du bist mein Lieblingsfeind
Was wär ich ohne dich?
Ich kann nicht mit dir und du kannst nicht ohne mich
Lieblingsfeind, Lieblingsfeind
Was wär ich ohne dich?
Lieblingsfeind, Lieblingsfeind
Ich kann nicht ohne dich
 
Du kannst nicht mit mir und du kannst nicht ohne mich
Mir geht es doch genauso, ob ich will oder nicht
 
Du bist mein Lieblingsfeind
Was wär ich ohne dich?
Ich kann nicht mit dir und du kannst nicht ohne mich
Lieblingsfeind, Lieblingsfeind
Was wär ich ohne dich?
Lieblingsfeind, Lieblingsfeind
Ich kann nicht ohne dich
 

Die Riesen-Dame (The Giant Woman song)

Ich würd' sie gern sehen,
Könnt ihr das nicht versteh'n?
Die Riesen-Dame,
die Riesen-Dame!
Es wär' wunderschön,
kriegte ich sie Mal zu sehen,
die Riesen-Dame!
Ich würd' sie gern sehen,
Könnt ihr das nicht verstehen?
Die Riesen-Dame,
Die Riesen-Dame!
Es wär' wunderschön,
Kriegte ich sie Mal zu sehen,
Die Riesen-Dame!
Kenn ich sich mich darauf ein,
Nichts kann schöner sein,
als zu zusehen,
wie ihr euch verwandelt!
Und mit viel Eleganz,
tanzt ihr dann euren Tanz!
Das passt genau zur Riesen-Dame!
Fest zusammen sein,
Ist euer Leben,
Und wenn's nicht geht,
Dann trennt ihr euch eben!
Mir lege das Wert,
Denn ich wär' ja so gern
Die Riesen-Dame,
Die Riesen-Dame!
Ich würd' sie gern sehen,
Könnt ihr das nicht verstehen?
Die Riesen-Dame!
 

Seine Seele

Sie war noch keine dreizehn Jahre,
Und sie trug ein blütenweißes Kleid,
Die langen blond gelockten Haare,
Umspielten Augen voller Traurigkeit
 
Sie fanden sie im dunklen Keller,
Ihres jahrelangen Peinigers,
Dort unten herrschte Totenstille,
Und doch auch irgendetwas Heiliges
 
Sie sagte:
‘Gott ich suche schon seit Stunden,
Doch ich habe nichts gefunden,
Ich wusste immer, dass ihm etwas fehlt’
 
Sie wollte seine Seele sehen,
Sie wollte sehen, wo seine Liebe wohnt,
Sie wollte seine Seele sehen,
Sie wollte sehen, ob sich die Liebe lohnt,
Sie wollte einmal nur sein Herz berühren,
Und endlich seine Grausamkeit verstehen
 
Sie hatte sich ihm hingegeben,
Aber diesmal war sie nicht berauscht,
Nun konnte er sich nicht bewegen,
Denn diesmal hatte sie das Glas vertauscht
 
Sie fragte,
'Wenn ich dir den Bauch aufschneide,
Find' ich doch nur Eingeweide?
Oder werd’ ich deine Seele sehen?’
 
Sie wollte seine Seele sehen,
Sie wollte sehen, wo seine Liebe wohnt,
Sie wollte seine Seele sehen,
Sie wollte sehen, ob sich die Liebe lohnt,
Sie wollte einmal nur sein Herz berühren,
Und endlich seine Grausamkeit verstehen
 
In ihrer Hand hielt sie ein Messer,
Haut ihn auch auf seiner Schulter rum(?),
Und niemand würde ihn vergessen,
Den Anblick, der sich ihren Augen bot
 
Sie sagte,
'Gott ich hab’ ihn ausgeweidet,
Und ich wollte, dass er leidet,
Doch scheinbar war sein Körper nie besehen'
 
Sie wollte seine Seele sehen,
Sie wollte sehen, wo seine Liebe wohnt,
Sie wollte seine Seele sehen,
Sie wollte sehen, ob sich die Liebe lohnt,
Sie wollte einmal nur sein Herz berühren,
Und endlich seine Grausamkeit verstehen
 

Verlieb dich doch in mich

Schöne Mädchen weinen nicht, so sagtest du zu mir
Sei nicht mehr traurig, ich bin hier bei dir
Wenn die Nacht vorübergeht, ist ein neuer Morgen da
Der Himmel ist wieder hell und klar
 
Denn wenn der Wind sich dreht, hat sich der Sturm gelegt
 
Verlieb dich doch in mich, du weißt, ich wart auf dich
Schon Jahre lang
Schau mir ins Gesicht; Liebeskummer lohnt sich nicht
(My Darling, my Darling)
 
Verlieb dich doch in mich, du weißt, ich will nur dich
Ein Leben lang
Mein Herz verspricht: Liebeskummer lohnt sich nicht
 
Du wirst nie wieder traurig sein, das versprech ich dir
Lässt du mich einfach in dein Herz hinein
Du suchst nach dem großen Glück, dabei ist es ganz nah
Du musst nur seh'n: Es war immer da
 
Denn wenn der Wind sich dreht, hat sich der Sturm gelegt
 
Verlieb dich doch in mich, du weißt, ich wart auf dich
Schon Jahre lang
Schau mir ins Gesicht; Liebeskummer lohnt sich nicht
(My Darling, my Darling)
 
Verlieb dich doch in mich, du weißt, ich will nur dich
Ein Leben lang
Mein Herz verspricht: Liebeskummer lohnt sich nicht
(My Darling, my Darling)
 

Wahrscheinlich nie wieder vielleicht

Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
Oder morgen schon, mein Gott, wer weiß
Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
 
Ich bin zu wach um einzuschlafen
Und zu schwach um aufzustehen
Und alle meine Feinde sagen,
Um mich kreisen schon die Grillen
Ich bin mein eig'ner Trauerredner,
Hab den Grabstein längst bestellt
Und mit diesen Zeilen nehm' ich Abschied von der Welt
 
Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
Oder morgen schon, mein Gott, wer weiß
Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
 
Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
Der Abschied fällt mir sonst nicht leicht
Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
Nie wieder vielleicht
 
Dieses Mal ist es für immer
Wie die letzten Male auch
Mein Poster hängt in deinem Zimmer,
Doch du stichst mir die Augen aus
Ich bin nicht mehr so wie früher
Und es tut mir nicht Mal leid
Ich trink auf mich, trinkt ihr nur Hustensaft mit Sprite
 
Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
Oder morgen schon, mein Gott, wer weiß
Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
 
Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
Der Abschied fällt mir sonst nicht leicht
Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
Nie wieder vielleicht
 
Wahrscheinlich, nie wieder, vielleicht
Wahrscheinlich, nie wieder, vielleicht
 
Ich bin mein eig'ner Trauerredner,
Hab den Grabstein selbst bestellt
Und mit diesen Zeilen nehm' ich Abschied von der Welt
 
Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
Oder morgen schon, mein Gott, wer weiß
Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
 
Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
Der Abschied fällt mir sonst nicht leicht
Wahrscheinlich komm ich nie wieder vielleicht
Nie wieder vielleicht
 

Ich liebe das Leben

Feine Seele, ach, so nackt
Und ob ich steh’, ganz ohne Haut
(Sieh dich an)
Hoffnung kriecht aus Fleisch und Blut
Das Unheil auf dem Frohsinn kaut
(Sieh dich an)
 
Glück verlässt mich
Herz verlässt mich
Alles lässt mich
Verlässt mich
Glück verlässt mich
Herz verlässt mich
Nur das Unglück bleibt
Verneigt sich
 
Wer weiß das schon?
Wer weiß das schon?
Mein Herz auf und davon
Wer weiß das schon?
Wer weiß das schon?
Mein Herz auf und davon
 
Ich liebe das Leben
Das Leben liebt mich nicht
Es tritt mich mit Füßen
Und schlägt mir ins Gesicht
 
Ich liebe die Sonne
Die Sonne liebt mich nicht
Verbrennt mir die Seele
Der Tag ohne Licht
 
Ich laufe davon
Will mich befreien
Doch das Unglück, es holt
Mich immer wieder ein
 
Trinkt meine Tränen
Springt in mein Blut
Frisst meine Träume
Und füttert sich gut, ja
 
Ich liebe das Leben
Das Leben liebt mich nicht
Es tritt mich mit Füßen
Und schlägt mir ins Gesicht
 
Ich liebe die Sonne
Die Sonne liebt mich nicht
Die Zukunft so dunkel
Alle Tage ohne Licht
 

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