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Zurück zu dir

Mein Leben ist ein leichter Drink ohne Koffein.
Ich sing' schön über'n Mauerfall,
Doch war nie in Berlin.
(?) und ständig unterwegs,
Weiß oft nicht, wo ich bin,
Irgendwo mittendrin.
 
Ganz egal, wie weit ich geh',
Da geb' ich alles und noch mehr.
Ist daheim auch noch so fern,
Wo ich nie angekommen wär',
Bin auf'm Weg zurück zu dir,
Auf meinem Weg zurück zu dir.
 
Ich seh' wieder das Morgenrot,
Wenn ich wieder träum' vom fliegen.
Und kurz vor dem Aufprall dann
Abrupt die Augen aufspringen,
Reifen rollen, ich bleibe liegen.
Die Welt am dreh'n, Adrenalin.
 
Ganz egal, wie weit ich geh',
Da geb' ich alles und noch mehr.
Ist daheim auch noch so fern,
Wo ich nie angekommen wär',
Bin auf'm Weg zurück zu dir, zu dir.
 
Die Welt dreht sich wie 'ne Achterbahn,
Spüre Dopamin in Highspeed durch die Adern fahr'n,
Wenn ich diese Lieder sing'.
Lass' Fragen, Zweifel und Versagen
Einfach hinter mir,
Ich bin richtig hier,
Auf meinem Weg zurück zu dir.
 
Doch ganz egal, wie weit ich geh',
Da geb' ich alles und noch mehr.
Ist daheim auch noch so fern,
Wo ich nie angekommen wär',
Bin auf'm Weg zurück zu dir, zu dir,
Auf meinem Weg zurück zu dir.
Da geb' ich alles und noch mehr,
Auf meinem Weg zurück zu dir.
 

Aufstehen

Eigentlich hatte ich gewonnen,
Doch dann alles verloren.
Ich ging wohl zu weit,
Wahrscheinlich war's nicht uns're Zeit.
Dass deine Augen tränten,
Muss ich nicht erwähnen.
Doch kann's nicht ändern,
Damals war ich nicht bereit.
 
Wir waren doch so weit,
Und dieser Streit,
Hab' dich verloren
In dieser Zeit.
 
Refrain:
Wir müssen endlich wieder aufstehen,
Müssen diese Liebe raussingen.
Jetzt und hier schreien wir Liebe hinaus.
Wir müssen endlich wieder aufstehen,
Müssen diese Liebe raussingen.
Jetzt und hier schreien wir, schreien wir Liebe hinaus.
 
Ich hab' dir alles gegeben
Und du hast mich getreten,
Hast dich blenden lassen
Und mich einfach gelöscht.
Es ist 'ne blöde Zeit gewesen,
Will keine alten Makes mehr lesen.
Lass die Leute reden,
Wir fangen von vorne an.
 
Ich bin jetzt bereit,
Es beginnt eine neue Zeit,
Will dich nie mehr verlieren.
 
[Refrain] (2x)
 

Hi Babe

[Intro: Sample]
Oh, oh!
 
[Hook]
Hi Babe, was geht bei dir ab? (oh!)
Heute bist du mein Date, die ganze Nacht (oh!)
Ja, du bist mein High, Babe, denn du machst mich schwach (oh!)
Komm, wir werden high, Babe, high, Babe (oh!), ja
 
[Part 1]
Ich mag's, wenn du ein'n Blunt baust, sieht entspannt aus (oh!)
Und ich lieb', wie du mich anschaust, wenn ich anhau' (oh!)
Ich strecke meine Hand aus nach dem Jay (oh!)
Und sie berührt deine, du hast alles, was ein Mann braucht (oh!), mein Babe
Du bist der Grund dafür, dass ich nur zwei Drogen brauche (oh!)
Ja, du und Grün machen süchtig, brauch' euch ohne Pause (oh!)
Ja, so ist schön, brauchst kein'n Filter, lass mal ohne rauchen (oh!)
Ja, du hypnotisierst mich mit deinen roten Augen (oh!)
 
[Hook]
Hi Babe, was geht bei dir ab? (oh!)
Heute bist du mein Date, die ganze Nacht (oh!)
Ja, du bist mein High, Babe, denn du machst mich schwach (oh!)
Komm, wir werden high, Babe, high, Babe (oh!), ja
Hi Babe, was geht bei dir ab? (oh!)
Heute bist du mein Date, die ganze Nacht (oh!)
Ja, du bist mein High, Babe, denn du machst mich schwach (oh!)
Komm, wir werden high, Babe, high, Babe (oh!), ja
 
[Part 2]
Ich glaub', ich bleib' für immer bei dir
Seh' in der Asche und der Glut unsre Zukunft (oh!)
Was woll'n diese Pisser von mir?
Ich mach' mein Handy auf Flugmodus (oh!)
Wir brauchen kein Auto für Hotbox
Wir nehmen einfach die ganze Wohnung (oh!)
So viele harte Jahre sind vergang'n
Und das ist die perfekte Belohnung (oh!)
Du musst nie wieder miespetrig sein
Weil du weißt, auf jedes Tief kommt ein High (oh!)
Nein, ich brauche kein'n Liebesbeweis
Du musst einfach nur das Weed mit mir teil'n (oh!)
Sind gechillt, denn wir zieh'n keine Line
Kein Lean, Heroin und so'n Scheiß (oh!)
Undercover, komm, wir schließen uns ein
Sind allein und genießen die Zeit (oh!), Babe
 
[Hook]
Hi Babe, was geht bei dir ab? (Baby, oh!)
Heute bist du mein Date (ja), die ganze Nacht (mein, oh!)
Ja, du bist mein High, Babe, denn du machst mich schwach (du machst mich schwach, oh!)
Komm, wir werden high, Babe, high, Babe (oh!), ja
Hi Babe, was geht bei dir ab? (Baby, ja, oh!)
Heute bist du mein Date (ja), die ganze Nacht (die ganze Nacht, oh!)
Ja, du bist mein High, Babe, denn du machst mich schwach (oh!)
Komm, wir werden high, Babe, high, Babe (oh!), ja
 
[Outro: Sample]
Oh, oh!
 

Teil der Macht zur Gewalt

Es ist die Macht, die nie schläft
Es ist die Macht, die dich sucht
Es ist die Macht, die dich sieht
Es ist die Macht, die dich frißt
 
Ihre Augen sind weiß
Ihre Arme aus Fleisch
Ihr Atem ist heiß - es ist soweit
 
Ihre Augen sind weiß
Ihre Arme aus Fleisch
Ihr Atem ist heiß - es ist soweit
 
Denunzieren, nicht informieren
Teil der Macht zur Gewalt
Denunzieren, nicht informieren
Teil der Macht zur Gewalt
 
Ihre Augen sind weiß
Ihre Arme aus Fleisch
Ihr Atem ist heiß - es ist soweit
 
Ihre Augen sind weiß
Ihre Arme aus Fleisch
Ihr Atem ist heiß - es ist soweit
 
Denunzieren, nicht informieren
Teil der Macht zur Gewalt
Denunzieren, nicht informieren
Teil der Macht zur Gewalt
 
Denunzieren, nicht informieren
Teil der Macht zur Gewalt
Denunzieren, nicht informieren
Teil der Macht zur Gewalt
 
Es ist die Macht, die nie schläft
Es ist die Macht, die dich sucht
Es ist die Macht, die dich sieht
Es ist die Macht, die dich frißt
 
Es ist die Macht, die nie schläft
Es ist die Macht, die dich sucht
Es ist die Macht, die dich sieht
Es ist die Macht, die dich frißt
 
Denunzieren, nicht informieren
Teil der Macht zur Gewalt
Denunzieren, nicht informieren
Teil der Macht zur Gewalt
 
Denunzieren, nicht informieren
Teil der Macht zur Gewalt
Denunzieren, nicht informieren
Teil der Macht zur Gewalt
 
Fleisch wird zu Macht
Und Macht wird zu Fleisch
Fleisch wird zu Macht
Und Macht wird zu Fleisch
Fleisch zu Macht
Macht zu Fleisch
Fleisch
Macht
Fleisch
Macht...
 

Krieg

Napalm zerfrißt auch dein Gesicht
Phosphor leuchtend es verbrennt
Schmerz
Schrei
Schmerz
Schrei
 
Dein Gesicht ist längst zerfetzt
Knochensplitter mit Fleisch gemischt
Schmerz
Schrei
Schmerz
Schrei
 
Dein Kind aus deinem Leib herausgerissen
Mit bloßer Hand der Bauch geschlitzt
Schmerz
Schrei
Schmerz
Schrei
 
Die Fäulnis verwest auch deinen Körper
Das Leid verursacht durch dein Fleisch
Schmerz
Schrei
Schmerz
Schrei
 
Terror verwirrt jede Struktur
Zellen entarten, wachsen wirr und quer
Schmerz
Schrei
Schmerz
Schrei
 
Der Boden zum Grab
Die Schachtel zum Sarg
Schergen zum Wahn in das Chaos treiben
Schmerzen
Schreie
Schmerzen
Schreie
 

Traue nicht einmal deinen eigenen Träumen

'S.w.d.T.' - ein blutiges Bild
Einer inzwischen vierfachen Mutter
Kunst ist oftmals eine leblose
Erinnerung
 
Übereilte Freude kann sich zu einer
Reise in den Abrgrund entwickeln
Ein Marsch über glühende Kohlen
Nur keinen Schmerz zeigen
 
Im Schattenbild der eigenen
Haare gefangen
Auf einem tobenden
Wasserfall zutreibend
Auf einem Floß leerer Schädel -
Die bereits alles verloren haben
 
Ohne jene kleinen grauen Zellen
Läßt sich nur schwerlich ein
Klarer Gedanke fassen
Wie es wohl ist, diesen Wasserfall
Hinabzustürzen
 
In der weißen Gischt wenige
Augenblicke zu schweben
Während die leeren Schädel am
Kantigen Fels zerschellen
Noch während das Wasser fällt
 
Leider wache ich immer zu früh auf
Nie wird mein Leib zerschmettert
Nie mein Schädel ein Teil
Dieses Floßes
Nie mein Schädel ein Teil
Dieses Floßes
Nie mein Schädel ein Teil
Dieses Floßes
 
Manchmal sind die Augen der
Traumwesen ohne Leben
Wenn sie zur Seite blicken
Sind ihre Augenhöhlen leer
Und tiefschwarz
 
Die Augäpfel nur faulige Trugbilder
Blind wie die hofnungsvollen
Gedanken eines ungeborenen
Kindes bevor sich dessen Mutter
Gegen das Leben entscied
 
Wer weiß schon, was es heißt
Verantwortung zu übernehmen
Nur ein ganzes Leben lang?
 
Traue nicht einmal deinen
Eigenen Träumen
Traue nicht einmal deinen
Eigenen Träumen
 
Traue nicht einmal deinen
Eigenen Träumen
Traue nicht einmal deinen
Eigenen Träumen
...
Traue nicht einmal deinem
Eigenen Traum
 

Es ist Zeit

Es ist Zeit die Suche aufzugeben
Der Weg war steinig, die Füße bluten
Mein Stolz ist längst gebrochen
Mein Leben war ein Acker ohne Hoffnung
Der Pfad ist markiert von den bleichen stummen Zeugen, derer
Die den Weg vor mir schritten
 
Entlang versteinerter Traumbilder
Gedanklich gefangenen Sehnsüchten
Endlos zeigt der Horizont am grauschwarzen Firmament ein Gemälde
Häßliche Vögel beobachten meinen Körper
Der nackt von der Sonne gebranntmarkt auf allen vieren kriechend sucht
Die Wunden eitern und locken ihn herbei
 
Es ist Zeit die Suche aufzugeben
Der Weg ...
Der trockene Sand klebt an meinen Lippen
Regungslos bleibt er liegen
Die Gefühle sind gestorben
Der Schmerz ist isoliert
Der Biß der Schlange bleibt unbemerkt
 
Ein Windhauch kündigt seine Nähe
Die Spur wird durch den Schlag der Schwinge beseitigt
Zurück bleibt nur ein Meer aus Sandkörnern
Ich ahne wie mein Fleisch aus meinem Körper gerissen wird
Es ist Zeit
Laß es dir schmecken mein Freund
Es ist Zeit
Es ist Zeit ...
 
Es ist Zeit die Suche aufzugeben
Der Weg ...
 

Schattendenken

Als ich den Tag als das erkannte
Was er wirklich war
Waren die Schatten deutlich hörbar
Warum blühen und verwelken
Weinend Wasser trinken
Und im Strudel sanft versinken
 
Umarmt vom Nass
Ein nicht ganz konsequenter
Schwimmversuch
Das Lied der Freiheit
Stumm in Ketten
Rostbraun
Gleichwohl
 
Am Jetzt gebunden
Schlicht gefangen
Meine Welt ist Grau
Schwarz Weiß
Ein Mischton aus Gut und Böse
Doch die kleinen Zwischenbilder
Heucheln buntes Zeitvergnügen
 
Nicht sehend
Doch ins Hirn geschossen
Flüstern sie
Verstandentschlossen
Auch ohne Ohren
Ganz lieblich kühl
Das Blitzgewitter
 
Macht die Augen
Selbst für schöne
Dinge blind
Die Schatten denken mit
Doch die kleinen Zwischenbilder
Heucheln buntes Zeitvergnügen
Nicht sehend
 
Doch ins Hirn geschossen
Flüstern sie
Verstandentschlossen
Man sieht sie nicht
Gefühle werden konsumiert
Vakuumverpackt
Bezahlt?
 
Mal warm mal tiefgekühlt
Verschenkt?
Mal aufgedrängt
Da zum Selbstzweck
Scheinbar unbrauchbar
Ein Mehr als totes Beigeschenk
Niemals gelebt
 
Die Seele
Schlicht verhundern lässt
Und nur der Zorn
Treibt mir jenes Wasser
In die Augen
Welches irgendwann
Als Meer
Mir meinen Atem
 
Rauben wird
Bin ich übrig?
Als ich den Tag
Als das erkannte
Was er wirklich war
Beschloss ich
Wach zu sterben
Warum nicht letztendlich auch
Die Träume töten
 

Schatten

Schwarzes Licht - vom Nichts verschluckt
Gedankengut, geträumt verstrickt
Beginnt auf Grenzen sich zu regen
Ruhelos auszusuchen was beliebt
 
Schatten verschlucktes Licht
Schatten - bizarr
 
Die Geburt ist bizarr
Wie die vergängliche Form
Das Dasein kurz - abhängig vom Gegenpol
Schrill und grell - dem weißen Licht
 
Schatten verschlucktes Licht
Schatten - bizarr
 
Synchron zum Vorbild
Elegant und voller Würde
Auch schroff - mal klein - mal größer
Verzerrt, gespiegelt oder wahr?
Das Bild ist biegsam
 
Paßt sich an
Auf jede Form
Selbst Kanten werden bogengleich geschluckt
Vereinigt
Nicht existent - nur grenzenlos
Und doch auf Grenzen lebend
 

Das Weisse Licht

Das weiße Licht registriert jede
Bewegung, entdeckt unerlaubte
Zusammenkünfte
Drei Vier Vielfach
 
Das weiße Licht sieht dich
Drei Vier Vielfach
Sucht dich
Drei Vier Vielfach
Wird dich finden
Drei Vier Vielfach
Dich blenden
Drei Vier Vielfach
 
Nicht
Ja Nein
Ja Ja
Nein Nein
Dich blenden
Die Kabelwesen rufen
Informieren
Zu dir führen
 

Tag nach einer traumhaften Nacht

Ich weiß wirklich nicht
Warum ich aufstehen soll
Aufstehen, anziehen, duschen
Oder besser umgekehrt?
 
Zu spät, jetzt ist der Traum
Der schön war fast vergessen
War er wirklich schön?
Gerade als ich
Von den Früchten kosten wollte
 
Entriss der Wecker mich
Meiner Träume
Die oft angstbestimmt und hässlich
Schlaflos meine Gedanken mit
Wachheit quälten
 
Ich hatte Angst zu schlafen
Zu wahr schienen mir
Die all zu schrägen Traumgestalten
Die sich manchmal in den Tag verirrten
Dann wenn ich müde war
Der Traum mich meiner Nacht bestahl
 
1007 Nächte
Mit und manchmal ohne Schlaf
Mit wirren und mit sinnentfernten
Bunten Bildern
 
Einmal schnitt ich mir mein Herz
Noch schlagend aus dem Leib
Schmerzfrei
Doch ich sah mich sterben
 
Mir folgten Wesen ohne Augen
 
Ich saß mit Freunden
Wartend auf den Tod
 
Lächerliche Träume
Doch meinen Nächten
Furchtbar nah
 
Nur das Fliegen
Das war wunderbar
 
Die Nacht war reich an
Grausig wahren Bildern
Sah mich brennen
Und auch töten
 
Nur essen durfte ich nie
Selbst Berühren war mir
Nicht vergönnt
 
Und einmal sah ich auch
Ein fremdes Spiegelbild im Wasser
Meine Träume mag ich nicht
Sie stehlen mir meine Lebenszeit
 
1007 Träume
Viele längst vergessen
Doch manche grausig
Ins Hirn gemeißelt
 
Jene bleiben unvergessen
Und ergänzen sich
Bild für Bild und Traum für Traum
Zu einer Wahrheit trübenden Lauge
Die wie Säure ätzt
 
Ich habe Angst in ihr zu baden
Will doch endlich nur noch schlafen
 
Stattdessen schleicht sich
Jeder Traum in meine Wahrheit
Und die Grenzen lösen sich
 
Der Tag fließt in die Nacht
Bleibt geschmacklos
Ein fader Suppentopf
Ich muss die Träume töten
 
Ehe sie nicht nur mich verletzen
Wenn ich esse
Habe ich Angst davor
Nichts zu schmecken
 
Und auch die Küsse
Schmecken nicht
Wie kann man
Auch mit Angst genießen
Sich fallen lassen
Ist über 1007 Nächte alt
 
Den Traum den ich vergaß
Soll mein letzter Nachttraum sein
Will nie mehr schlafen
Nicht unfrei träumen
 
Am Tag und nachtwach
Meine Gedanken selbst
Zu inszenieren
Will ich - muss ich
 

Warten

Ich warte auf den Augenblick
In dem die Sonne anfängt zu lächeln
Um gemeinsam mit dem Mond zu tanzen
Die Dunkelheit von Licht durchflutet
Freundlich vom Gesang der Vögel begrüßt wird
Und die Väter mit den Kindern
Am Sandkasten sitzen und spielen
 
Doch es kam anders ...
 
Die Blitze rissen den Himmel in Fetzen
Und im Trauerfluß der Wolken ertranken all die Vögel
Ihnen blieb keine Zeit zu singen
Unheimlich heulte der schuldlose Sturm
Und in der Luft lag der Geruch der Angst
Die Väter bargen die leblosen Körper ihrer Kinder
 
Die Wut der Natur hat sich gelegt
Die Wogen geglättet - der Himmel befreit
 
Die Väter haben ihre Kinder begraben
Und begonnen kleine Sandkästen anzulegen
Und dort sitzen sie und warten
Warten auf einen Augenblick ...
 
Und sie warten auf den Augenblick
In dem die Sonne anfängt zu lächeln
Um gemeinsam mit dem Mond zu tanzen
Die Dunkelheit von Licht durchflutet
Freundlich vom Gesang der Vögel begrüßt wird
Und sie warten auf die Kinder
Die mit ihnen spielen werden
 

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