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Mara Kayser

Wenn sie mal alleine ist

Das Wasser kann ihr keiner reichen
Ein Mann schon zweimal nicht
Denn sie redet ihn in Grund und Boden
Ohne Schminke im Gesicht
Sie ist selbstverständlich überlegen
Wenn sie mal Probleme hat
Und sie hat in allen Lebenslagen
Eine Lösung stets parat
 
Doch wenn sie mal alleine ist
Wenn sie nicht weiß was sie vermisst
Dann schleicht sie sich zum Brunnenrand
Die goldne Kugel in der Hand
zu einem Kuss wär sie bereit
Für einen Frosch der sie befreit
Er ist ihr Prinz er ist ihr Held
Aus ihrer Märchenwelt
 
Dem Job und ihrem Weg nach oben
ist sie ständig untertan
Und am liebsten trägt sie Nadelstreifen
Und steht so immer ihren Mann
Illusionen hat sie keine mehr
Denn die Erfahrung hats gezeigt
Dass man als Powerfrau am besten lebt
Wenn man darüber schweigt
 
Doch wenn sie mal alleine ist
Wenn sie nicht weiß was sie vermisst
Dann schleicht sie sich zum Brunnenrand
Die goldne Kugel in der Hand
zu einem Kuss wär sie bereit
Für einen Frosch der sie befreit
Er ist ihr Prinz er ist ihr Held
Aus ihrer Märchenwelt
 
Zu einem Kuss wär sie bereit
Für einen Frosch der sie befreit
Er ist ihr Prinz er ist ihr Held
Aus ihrer Märchenwelt
 

Unser kleines Lied

Unser kleines Lied
Singt heut noch der Wind
Wenn er auf die Reise geht
Er berührt mein Herz
Das dich so vermisst
Als ob er mich versteht
Und ich stell mir vor
Da wo du heute bist Singen
Engel nur für dich Leise stimm ich ein in die Melodie
Ich weiß jetzt hörst du mich
 
Mit diesem Lied bist du immer bei mir
Mein ganzes Leben verdanke ich dir
An deiner Hand war auch der schwerste Weg ganz leicht
Wenn dieses Lied auch verblasst mit der Zeit
Es legt Spur in die Ewigkeit
Wenn alles vergeht
Ich weiß die Liebe sie bleibt
 
Manchmal frag ich mich Wie viel Zeit mir noch bleibt
Und ob wir uns wiedersehn
Es ist so als ob mir der Wind erzählt
Irgendwann wirst du verstehn Schau zum
Himmel hinauf Wenn du
Zweifel hast In den Sternen siehst du mich Denn solange du
An uns beide denkst
Bin ich immer da für dich
 
Mit diesem Lied bist du immer bei mir
Mein ganzes Leben verdanke ich dir
An deiner Hand war auch der schwerste Weg ganz leicht
Wenn dieses Lied auch verblasst mit der Zeit
Es legt Spur in die Ewigkeit
Wenn alles vergeht
Ich weiß die Liebe sie bleibt
 
Wenn alles vergeht
Ich weiß die Liebe sie bleibt
 

Für Immer

Gefühlte Ewigkeiten lenke ich mein Schiff im Sturm alleine Dann stehst du plötzlich da und zeigst mir deine Märchenwelt Ich träume
Gefühle werden Wünsche und du machst sie alle wahr
Und dann gehst du so geheimnisvoll Bis später ich höre wie du leise sagst
Dann für immer
 
Ich will immer für dich da sein
Ich hab immer für dich Zeit
Waren das nur leere Worte
Denn ein Immer ist auch heut
Tausend ferne Sonnen scheinen
Zeigen mir den Weg zum Licht
Durch das Labyrinth der Seele
Aber dich dich seh ich nicht
Wenn du sagst es ist für immer
Meinst du dann zu jeder Zeit
Oder sagst du nur für immer
Und meinst irgendwann vielleicht
Sag wie oft muss ich noch fallen
Wie weit muss ich noch gehn
Um die Ewigkeit zu finden
Deine Träume zu verstehn
 
Für einen kurzen Atemzug hab ich mit dir das Paradies gesehen Mir dir an meiner Seite könnte ich durch jedes Feuer gehen
Doch Löwenherzen brauchen ihre Freiheit und noch mehr
Das Glück war nur geliehen ich vermisse dich so sehr und dein Für immer
Dein für immer
 
Ich will immer für dich da sein
Ich hab immer für dich Zeit
Waren das nur leere Worte
Denn ein Immer ist auch heut
Tausend ferne Sonnen scheinen
Zeigen mir den Weg zum Licht
Durch das Labyrinth der Seele
Aber dich dich seh ich nicht
Wenn du sagst es ist für immer
Meinst du dann zu jeder Zeit
Oder sagst du nur für immer
Und meinst irgendwann vielleicht
Sag wie oft muss ich noch fallen
Wie weit muss ich noch gehn
Um die Ewigkeit zu finden
Deine Träume zu verstehn
 

Bleib bei Mir

Eine mondklare Nacht Blumen welken ganz leise Schweigende Straßen überall Eben habn wir noch gelacht und getanzt in der Menge Ein glühendes Sommerfestival Heiß war dein
Blick und so tief wie das Meer Deine Sehnsucht sie schrie bleib bei mir
 
Bleib bei mir nur diese Nacht
Bis die Morgensonne lacht
Ich schenke dir die Sterne und noch mehr
Eine ganze Liebe lang Alle Sinne auf Empfang
Und nichts wird so sein wie bisher Halt mich fest nur diese Nacht Wenn ein neuer Tag erwacht
Dann gehn wir in die Wirklichkeitzurück Lass mich dein Begleiter sein Denn ich bin wie du allein
Erlebe mit mir den Augenblick
 
In den Spuren der Zeit haben wir uns verlorn Trunken vor Glück bis in den Tag
Wir erlebten den Traum so vertraut und so schön
Bis er dann der Wahrheit erlag Denn er konnte nicht fliegen am Morgen danach Und der einzige Flügel zerbrach
 
Bleib bei mir nur diese Nacht
Bis die Morgensonne lacht
Ich schenke dir die Sterne und noch mehr
Eine ganze Liebe lang Alle Sinne auf Empfang
Und nichts wird so sein wie bisher Halt mich fest nur diese Nacht Wenn ein neuer Tag erwacht
Dann gehn wir in die Wirklichkeitzurück Lass mich dein Begleiter sein Denn ich bin wie du allein
Erlebe mit mir den Augenblick
 
Bleib bei mir nur diese Nacht
Eine ganze Liebe lang
 
Halt mich fest nur diese Nacht
Wenn ein neuer Tag erwacht
Dann gehn wir in die Wirklichkeit zurück
Lass mich dein Begleiter sein
Denn ich bin wie du allein
Erlebe mit mir den Augenblick
 

Ich weiß

Die Sonne braucht den Mond.
Der Himmel braucht die Sterne.
Der Fluss, er braucht sein Bett.
Die Nähe braucht die Ferne.
 
Das Buch es braucht das Wort,
der Vogel den Wind,
der Schatten das Licht.
Und ich weiß, was ich brauch,
Ich brauch nur dich.
 
Du bist Mond, und bist Sterne
Du bist Vogel und Licht.
Du bist Wort und bist Ferne,
doch ich, ich find dich nicht.
Du bist hier und bist doch nirgends, denn du darfst ja gar nicht sein.
Nur mein Traum, der macht dich wirklich,
und ich bin nicht allein.
 
Der Morgen hat das Grau
der Regen seinen Bogen,
der Herbst das braune Blatt,
ein Spieler seine Sorgen.
Das Buch, es hat das Wort,
der Vogel den Wind,
der Schatten sein Licht.
Und ich weiß, was ich hab,
ich hab nur mich
 
Ich bin Mond und bin Sterne.
Ich bin Vogel und Licht.
Ich bin Wort, bin meine Ferne und dann,
dann such ich mich.
Ich bin hier und bin doch nirgends,
denn wie ich will, darf ich nicht sein.
Nur das Leben macht mich wirklich,
und da bin ich allein.
 
Ich bin hier und bin doch nirgends,
denn wie ich will, darf ich nicht sein.
Nur das Leben macht mich wirklich,
und da bin ich allein.
 

Ich Will Fliegen

Gefühle tanzen auf einem Seil und mein Herz bringt den Verstand zum Schweigen.
An Fallen denk ich heute nicht mehr und Vernunft wird vergessen bleiben, denn ich will fliegen.
Versteck den Ring an deiner Hand und denk nicht mehr an Königskinder
Wir schreiben die Geschichte neu, doch nur so lang wir Träume finden.
Komm, lass uns fliegen!
 
Du und ich, nur wir zwei im Mondlichtschattenspiel.
Vergiss die Ewigkeit, kein Gefühl ist zuviel.
Es ist doch nur für heut', zwei Seelen finden sich.
Und sie wünschen, die Uhr blieb stehn,
und die Zeit, sie würde nie vergehn, vergehn.
 
Er malt uns Herzen auf die Haut, doch du kannst sie schon nicht mehr sehen.
'Verzeih mir', sagst du leise zu mir.
Ich weiß, du wirst es schon verstehen.
Ich kann nicht fliegen!
 
Du und ich, nur wir zwei im Mondlichtschattenspiel.
Vergiss die Ewigkeit, kein Gefühl ist zuviel.
Es ist doch nur für heut', zwei Seelen finden sich.
Und sie wünschen, die Uhr blieb stehn,
und die Zeit, sie würde nie vergehn, vergehn.
 
Es ist doch nur für heut', zwei Seelen finden sich Und sie wünschen, die Uhr blieb stehn,
und die Zeit, sie würde nie vergehnn, vergehn.
 
Ich möcht gern fliegen...
 

Du bist meine Wirklichkeit

Du berührst mich sanft Wie ein Liebeslied
Ein stummer Blick und Was dann geschieht
Mein Gefühl ist nicht von dieser Welt
Die Stille schließt alle Türen auf
Die Engelsflügel tragen uns hinauf
Bis zum Mond Die Sterne warten schon
Dein Kuss er löscht die Gedanken aus
Du machst es mir so unendlich leicht
 
Du du du bist meine Wirklichkeit
Du du du gibst mir Geborgenheit
Nur du du du bist mein
Ich begleite dich was Immer auch geschieht
 
Bedingungslos schenkst du mir Vertraun
Wenn ich in deine Augen schau Seh ich Glück so rein und grenzenlos
Was unser Stern dir und mir verspricht Mehr als Liebe das gibt es nicht
 
Du du du bist meine Wirklichkeit
Du du du gibst mir Geborgenheit
Nur du du du bist mein
Ich begleite dich was Immer auch geschieht
Ich begleite dich was Immer auch geschieht
 

Ein Neuer Tag

Wie ein magischer Funke war die Hoffnung immer da
Es gab Steine auf meinem Weg
Die ich nicht sah
Doch ich tauchte durch alle Wolkenwände
Lebte Mondscheinphantasien
Als ich dich dann sah war mir sonnenklar
Wie allein ich war
 
Ein neuer Tag bricht an
Alle Sterne fallen jetzt in dein Gesicht
Alle Stunden dieser Nacht die zähl ich nicht
Denn zum ersten Mal schlief ich in deinen Armen ein
Ein neuer Tag bricht an
Tausend kleine Lichterfunken rings umher
Und ich mittendrin im Freudentränenmeer
Deine Liebe lässt mich hier zuhause sein
 
Deine Zärtlichkeit ist wie ein Licht in meiner Welt
Hast die Weichen für uns in Ewigkeit gestellt
Denn ich habe doch nur auf dich gewartet
Liegst du wirklich neben mir
Alle Zweifel sind Futter für den Wind
Weil wir glücklich sind
 
Ein neuer Tag bricht an
Alle Sterne fallen jetzt in dein Gesicht
Alle Stunden dieser Nacht die zähl ich nicht
Denn zum ersten Mal schlief ich in deinen Armen ein
Ein neuer Tag bricht an
Tausend kleine Lichterfunken rings umher
Und ich mittendrin im Freudentränenmeer
Deine Liebe lässt mich hier zuhause sein
Deine Liebe lässt mich hier zuhause sein
 

Wie Schall und Rauch

Wie Schall und Rauch verging die Zeit.
Der Traum vom Glück ist, was mir bleibt
Ein Wiedersehn, so hoffe ich, kommt irgendwann, für dich und mich
Die Liebe lebt, ganz tief in mir Die Flamme brennt, entfacht von dir
 
Der Silbercondor fliegt ins Licht, denn er kennt meine Wünsche nicht.
Ich bin zwar stark genug, doch wär' gern schwach.
1000 Sterne über mir, nur die Sehnsucht hält mich wach.
1000 Sterne über mir, zu schön für diese Nacht.
 
Wie Schall und Rauch verging die Zeit.
Der Traum vom Glück ist, was mir bleibt
Ein Wiedersehn, so hoffe ich, kommt irgendwann, für dich und mich
Die Liebe lebt, ganz tief in mir Die Flamme brennt, entfacht von dir
 
Die Liebe leht für alle Zeit.
Die Flamme brennt in Ewigkeit.
 

Wenn du willst

Sag', wohin geht der Tag, wenn die Nacht beginnt.
Hab ich Papa oft gefragt, ich war noch ein Kind.
Einmal fliegen bis zum Mond und mal sehn, wie der Mann da wohnt; hat er lange nachgedacht und gesagt:
 
Wenn du willst, kannst du auch nachts die Sonne sehn
Wenn du willst, auch auf dem Mond spazieren gehen.
Wenn du willst, zieh deinen Träumen
Flügel an und glaub ganz fest daran, du kannst alles, wirklich alles, wenn du willst.
 
Jeden Tag stellst du dich neu auf's Leben ein und du baust dir dein Glück langsam
Stein fiür Stein Was auch immer du begehrst, wart, das Schönste kommt doch erst.
Nimm es an und halt es fest, freu dich drauf
 
Wenn du willst, kannst du auch nachts die Sonne sehn.
Wenn du willst, auch auf dem Mond spazieren gehen
Wenn du willst, zieh deinen Träumen
Flügel an und glaub ganz fest daran, du kannst alles, wirklich alles, wenn du willst.
 
Wenn du willst, kannst du auch nachts die Sonne sehn.
Wenn du willst, auch auf dem Mond spazieren gehen
Wenn du willst, zieh deinen Träumen
Flügel an und glaub ganz fest daran, du kannst alles, wirklich alles, wenn du willst.
 

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