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The Vision of Escaflowne (OST) - Youre not alone auf Amazon
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You're not alone

I've walked so long 
I can't remember - where was my home? 
Their distance faces fade away 
I'm always on my own. 
I can show a smile 
It's not hard to do. 
I can have the strength to go on 
But sometime I wanna let go of everything. 
When thoughtfulness is not their game 
I teach by giving love. 
High mountain seems higher endlessly 
when they're pebbles at your feet. 
And if you should still fall into despair, 
there is one thing left to believe 
I lie in your heart always. 
Nothing is braver than honesty 
My life is your faith in me. 
I'll be there when you need 
you don't have to hide from me. 
What you are feeling now 
I fill your soul. 
We will seek together destiny 
troubles have an end. 
we'll carry on hand in hand 
you're not alone. 
People searching desperately outside themselves 
caught up in thinking of whatever helped. 
And I'd forgotten too that love exists inside me as in those I wanted from 
I feel you now. 
I'll be there when you need 
we will live together. 
Nothing is in our way 
with trust in our soul. 
We will seek together destiny 
troubles have an end. 
We will carry on hand in hand 
We won't forget we have each other. 
Never! 
Love is in the hearts of all men 
you're not alone.
 

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Be like me

'Weisst du?
In meinen Augen
Bist du nicht mehr als Dreck!'
 
I'm so tired of your lies
You will never know the truth
I'm so tired of your words
You better shut your mouth
I can't stand the way you dress
Everything looks so funny on you
I can't stand your fucking cliché
But it's all you have
 
I don't believe that you can ever be
Never be like me
You better try to find the way I feel
You will never be like me
 
You think you can take me as your idol
You try to copy me
But you're not worth to know my name
You're one of a million assholes
You can never leave your world
You are to weak to fight
You'll ever be this piece of shit
It stinks when you're around
 

Böser Mann

Auge um Auge stehen wir uns gegenüber
Die Nerven sind zum Zerreißen gespannt
Zahn um Zahn wird das Spiel ausgefochten
Wir alle stehen mit dem Rücken zur Wand
Hand um Hand bis zum bitteren Ende
Keiner hier gibt jemals auf
Seele um Seele jagt er sein Opfer
Unser Schicksal nimmt seinen Lauf
 
Gleich ist es Zeit – dann ruft die Stimme aus der Dunkelheit
 
Wer hat Angst vorm bösen Mann
Niemand, niemand
Los komm raus, zeig uns dein Gesicht
Komm, zeig dich – komm, zeig dich
Wer hat Angst vorm bösen Mann
Niemand, niemand
Jäger werden zu gejagten
Du kannst uns mal – leck mich
Du kriegst uns nicht
 
Dicht an dicht bilden wir eine Mauer
Eine Regelrechte Menschenwand
Faust um Faust wir sind bereit um zu kämpfen
Jede Faser in uns ist angespannt
 
Gleich ist es Zeit – dann ruft die Stimme aus der Dunkelheit
 
Wer hat Angst vorm bösen Mann
Niemand, niemand
Los komm raus, zeig uns dein Gesicht
Komm, zeig dich – komm, zeig dich
Wer hat Angst vorm bösen Mann
Niemand, niemand
Jäger werden zu gejagten
Du kannst uns mal – leck mich
Du kriegst uns nicht
 
Du kannst uns mal – leck mich
Du kriegst uns nicht
 
Habt ihr etwa Angst vor mir?
Ihr müsst doch keine Angst vor mir haben
Ich würde euch doch niemals etwas tun – nein
 
Wer hat Angst vorm bösen Mann
Niemand, niemand
Los komm raus, zeig uns dein Gesicht
Komm, zeig dich – komm, zeig dich
Wer hat Angst vorm bösen Mann
Niemand, niemand
Jäger werden zu gejagten
Du kannst uns mal – leck mich
Du kriegst uns nicht
 

Angriff

Angriff
 
Welkes Gras und Sträucher in der Heide,
drüber schwimmt ein Habicht in der Luft.
Manchmal scheint`s als ob am Horizont fern
die Sirene grad zur Frühschicht ruft.
 
Dicht am Boden, beinahe unkenntlich,
zwischen Kraut und Staub im schrägen Licht,
liegen wir dort tief im Dickicht.
Und manchmal ein Frieren im Gesicht,
warten wir auf das Signal zum Angriff.
 
Irgendwo die Frage:' Wird das ernst?'
Das ist nicht wie einst Indianer spielen.
 
...dass du nie den Ernst doch kennenlernst...
...dass du nie den Ernst doch kennenlernst...
 
Käfer krabbeln an den dürren Halmen,
in das Schützenloch weht kühl der Sand.
Weiter vorn die Spinnendrahtverhaue
und ganz flach liegt noch das Land.
 
Machmal möchte ich nur liegen
still der Erde angeleht,
dass der Himmel über mir sich wie ein grosses Segel dehnt.
Fällt das Signal in die Stille ,
reisst uns hoch nach vorn im Lauf,
reissen wir uns aus der Ruhe,
und bewahr´n den Frieden auch.
Reissen wir uns aus der Ruhe
und bewahr´n den Frieden auch.
 

Noch 20 Minuten zu gehen

Sie bauten mir 'nen Galgen, und ich habe jetzt
Meinen letzten Weg zu geh'n
Und die ganze Stadt ist da, und will mich hängen seh'n
Noch 20 Minuten zu geh'n
 
Sie gaben mir 'ne Suppe, mein Henkersmahl
Noch 19 Minuten zu geh'n
Mir blieb's im Halse stecken, doch das war denen egal
Noch 18 Minuten zu geh'n
 
Ich gab dem Staatsanwalt ein letztes Gnadengesuch
Noch 17 Minuten zu geh'n
Und ich schrie nach meinem Richter, der blieb kalt bei
meinem Fluch
Noch 16 Minuten zu geh'n
 
Und ich sehe meine Mutter, wie sie weint um ihren Sohn
Noch 15 Minuten zu geh'n
Und mit zittriger Stimme ruf' ich: „Mama, ich schaff' es schon“
Noch 14 Minuten zu geh'n
 
Und der Sheriff, der grinst, und der treibt mich voran
Noch 13 Minuten zu geh'n
Und ich drehe mich um und ich spucke ihn an
Noch 12 Minuten zu geh'n
 
Und jetzt prüfen sie den Strick - es ist alles okay
Noch 11 Minuten zu geh'n
Und jetzt prüfen sie die Falltür, auf der ich gleich steh'
Noch 10 Minuten zu geh'n
 
Bin ich denn nur ein Tier, das man zur Schlachtbank führt?
Noch 9, 9 Minuten zu geh'n
Ist denn mein Leben gar nichts mehr, gar nichts mehr wert?
Noch 8 Minuten zu geh'n
 
Und da ist der Priester, der spricht auf mich ein
Noch 7 Minuten zu geh'n
'Jesus Christus, Gottes Sohn, lässt dich nie allein'
Noch 6 Minuten zu geh'n
 
Und mit weichen Knien stolper' ich aufs Blutgerüst
Noch 5 Minuten zu geh'n
Na los, wo bleibst du nur, mein Herr Jesus Christ?
Noch 4 Minuten zu geh'n
 
Und ich höre die Trommeln, und jetzt ist es still
3 Minuten zu geh'n
Und ich schrei: „Hier steht ein Mann, der nicht sterben will'
Noch 2 Minuten zu geh'n
 
Und ich seh' noch den Himmel und den Henker vor mir
Noch 1 Minute zu geh'n
Und die Falltür springt auf - zur Hölle mit mir
Leb' wohl, jetzt muss ich geh'n!