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Micky - Jabón De Azufre (Sulfur Soap) text lyrics

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Jabón De Azufre (Sulfur Soap)

Every time I See you baby, by my side
On the dance floor I'm the party, each Saturday night
Something here inside, sure is gone tease me
I wanna get out free before you make me wild
I've got to wash my hair with sulfur soap
And every time I meet her I will know
She loves me more
 
You look so good, baby all day long
That I know for certain who know belong
Every time you squeeze me. I don´t feel apart
But at the same time you leave me You break my loving heart
I've got to wash my hair with sulfur soap
And every time I meet her I will know
She loves me more
 
I've got to wash my hair with sulfur soap
And every time I meet her I will know
She loves me more
 
One day I'll take you honey in my arms
I'll kiss your lips and make you mine
You won't care more about that sulfur soap
Cause you´re my love baby, the one that I adore
Sulfur, sulfur, sulfur soap
Sulfur, sulfur, sulfur soap
Sulfur, sulfur, sulfur soap
Sulfur soap
 

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Bald To The Bone

I know this guy named Howard,
and he's bald.
And he's got a goatie,
but not on his head.
He's a really bald guy,
bald as bald can get.
And I will tell ya, Howard Wulkan,
is bald to the bone.
B-b-b-b-b-b-b bald,
b-b-b-b-b bald,
b-b-b-b-b-b bald.
Bald to the bone.
 

Daylight

I know what I’d lose if I gave this up
I know that time would give me answers
That I’ll never get to choose
I know I must go on
It’s easier to turn around
Than keep on going up a mountain
Going up always
 
I’ll keep running from my past
Until it’s far away
 
Chorus:
I know that the sun and earth are moving
But right now I am cold under the grey clouds
Somehow I know that I’m gonna find
My peace of mind in the night
I won’t ever worry about the outcome
As long as in my heart I know this love’s strong
I could never turn my back on the path
That leads me to the daylight
To the daylight
 
I could only walk the edge
Before I grew a fear of falling
In the dark I had a calling
That would never let me go
 
I’ll stay in the present moment
Until the future is here
 
[Chorus]
 
To the daylight
 
I won’t ever worry about the outcome
As long as in my heart I know this love’s strong
I could never turn my back on the path
That leads me to the daylight
 

Das Wächterlied

M|Ich ſtrâft aîn wachter des morgens frü |

Er ſprach wenn wılt du hab͠n ruw dîn ſȋngen abelȃn

Lıeder tıchten tu nıt mer |

Das rȃt ıch dır by miner er |

Dauon man tantzen tut |

Wachter des wil ıch volgen dir |

Der lied getıcht ıch nîemer mîr |

Des ſolt du ſıcher ſın |

Suſſ müſſ ıch lȏb͠n ſëlge weîb |

Dıe ſınd der welt doch laıd vertreıb |

ach gott wıe lıeb vnd zart |

Ich welt wer frowen ubel ſprech |

Das man in durch dıe zungen ſtech |

Das Laſter muſſt er hȃn |

Was für ein Kind

Ensemble:
Was für ein Kind - phänomenal!
Dieses Talent - einfach genial!
Wie fröhlich, so klein und manierlich.
Wie niedlich, gescheit und possierlich.
Ein Wunder, das lebt!
Wahrhaftig: Ein göttliches Kind!

Leopold:
In der nächsten Abteilung,
Madames et Monsieurs,
eine wahre Sensation:
Der klare Beweis für
das Gottestalent
von meinem kleinen Sohn.
Seine Schwester, das Nannerl,
war, als sie noch klein war,
auch ein Wunderkind.
Jetzt wird sie dem Bruder
die Augen verbinden,
damit er völlig blind ist.
Um die Tasten zu verstecken,
werden sie mit einem Tuch drapiert.
Trotzdem wird er etwas spielen,
und wieder selber komponiert.

Ensemble:
Er schläft - entrückt!
Er träumt - verzückt!
Er gähnt!

Leopold:
Los doch! Amadé! Amadé!!

Ensemble:
Was für ein Kind!
Wie talentiert!
Selbst komponiert!

Kaiserin:
Ich bin gerührt!

Ensemble:
Erstaunlich, versiert und erbaulich.
Begabt, amüsant und so traulich.
Ein Wunder, das lebt!
Wahrhaftig: Ein göttliches Kind!

(gesprochen)

Kaiserin:
Nun, Herr Hofkompositeur?

Salieri:
Zu Diensten, kaiserliche Hoheit?

Kaiserin:
Ihre Meinung, Seniore Salieri?

Salieri:
Eine Sensation ... für den Jahrmarkt! Aber nicht für die Kunst.

Kaiserin:
Fahren Sie fort, Herr Mozart.

(nicht mehr gesprochen)

Leopold:
Mit drei Jahren schon saß er auf meinem Knie
und hat das Klavier entdeckt.
Mit fünf schrieb er ein komplettes Konzert
harmonisch ganz korrekt.
Er spielt alles vom Blatt!
Was er einmal gehört hat,
kann er memorieren.
Wobei er sogar die schwierigsten Fugen
fehlerfrei variiern kann.
Sein Gehör ist unbestechlich.
Er gibt auf jede Note acht!
Das Spiel auf meiner Violine
hat er sich selber beigebracht!

Ensemble:
Was für ein Kind! Welch eine Qual!
Ein kleiner Gott! Ein Ideal!

Salieri:
Wie abgeschmackt!

Ensemble:
Man muss ihn lieben!
Ein Engel, dressiert und durchtrieben.
Ein Wunder, das lebt!
Wahrhaftig: Ein göttliches Kind!

(gesprochen)

Kaiserin:
Komm her, Kleiner.

Leopold:
Amadé, das ist die Kaiserin!

Kaiserin:
Ist schon gut, Herr Mozart. Er ist ja noch ein Kind.

Leopold:
Entschuldigen Sie, kaiserliche Hoheit!
Verbeug dich!

Kaiserin:
Dies ist mein Geschenk für dich, Amadé!

Leopold:
Untertänigsten Dank

Kaiserin:
Der Prinzenrock meines Sohnes Maximilian, er passt ihm nicht mehr und jetzt sollst du ihn haben.

Baronin:
Amadé, ich bin die Baronin von Waldstätten.

Leopold:
Zu gütig, Frau Baronin. Eine kleine Spende wäre willkommen - ich hatte Unkosten...
Da spielt man vor der Kaiserin und erhält nichts weiter als ein gebrauchtes Kleidungsstück - Hat Ihnen unsere Darbietung gefallen?

Baronin:
Ihr Kind ist ein Genie!

Leopold:
In der Tat! Ich habe seine Begabung frühzeitig erkannt und in jeder Weise gefördert.

Baronin:
Überfordern Sie ihn nicht. Er ist noch so klein und zart. Seien Sie vorsichtig... wie leicht kann er zerbrechen.

Leopold:
Mach einen Diener vor der Frau Baronin, Amadé. Amadé!

Baronin:
Sie dürfen es ihm nicht nehmen, es gehört ihm. Es hat ihm immer schon gehört.

(nicht mehr gesprochen)

Baronin:
Was du trägst hat das Gewicht von allem Gold der Welt und ist leichter als das Licht!

Leopold:
Für meinen Sohn...

Ensemble:
Mozart!

Nannerl:
Für sein Talent...

Ensemble:
Mozart!

Leopold:
Als Dank und Lohn.
Kunst braucht mehr als Können und Talent.
Von Applaus und Lob allein wird keiner satt - die Zeit ist knapp!
Als kleines Kind ist Mozart eine Attraktion.
Jedoch auch er wird bald erwachsen sein.
Dann ist er nur ein Komponist, wie's viele sind - ich wünschte mir, er blieb für immer ein Kind!

Dr. Mesmer:
Auf Wolfgang Amadé Mozart!

1/2 Ensemble (Frauen):
Was für ein Kind - phänomenal!
Dieses Talent - einfach genial!
Wie fröhlich, geschickt und manierlich.
Wie niedlich, gescheit und possierlich.
Ein Wunder, das lebt!
Wahrhaftig: Ein göttliches Kind!

1/2 Ensemble (Männer):
Dieser Vater ist ein Schinder.
Er benutzt die eignen Kinder
Dressiert sie wie Affen
und lässt sie begaffen.
Schade um das hübsche Kind!

Ensemble:
Staunenswert. Ärgerlich.
Sagenhaft. Sonderbar.
Unerhört.
Wie unerhört!
Was für ein Kind!

(Applaus)

Baronin:
Menschen vergessen
Zeit wird zum Raum
Erlebnis wird Erinnerung
Und Sehnsucht wird Traum
Der Frühling wird Sommer
Die Jahre vergehen
Am Ende bleibt nur das
was wir nicht sehen
Mache finden was sie glauben
Andere macht das Leben blind
Und die die Gott besonders liebt
sind wie Funkenflug im Wind