Lyrics suchen

Lia (Japan) - Somewhere text lyrics

Sprache: 
Künstler: 
Lia (Japan) - Somewhere auf Amazon
Lia (Japan) - Somewhere Auf YouTube ansehen
Lia (Japan) - Somewhere Hören Sie auf Soundcloud

Somewhere

Can you hear voices in the sky?
Call my name as I close my eyes
Whispering a prayer inside my sleep
Is it real or make-believe?
 
Soldiers fall on a distant shore
Children cry, 'Mama, take me home
To a special place I knew before
Where the light shine on and on'
Is it a fantasy?
 
Somewhere there's magic in the air
A land of dreams
Where the moon glows like a halo
Shining a light from heaven above
 
Somewhere a spirit sings a song
Beneath the stars
Surrender forever
Follow the force inside
And pray for tomorrow
 
Souls collide in the darkest night
Battles lost in the rush of time
Broken memories inside my dreams
Are they real or make-believe?
What is the mystery?
 
Somewhere there's music in the air
A sound of hope
And the days flow like a rainbow
Lighting the sky with colors of joy
 
The angels dance beneath the sun
With wings of love
Remember forever
Follow the force above
And reach for tomorrow
 
And all we do is follow our hearts
 
I know it:
Somewhere there's magic in the air
A land of dreams
And the moon glows like a halo
Shining a light from heaven above
 
A place where spirits sing their songs
Beneath the stars
Surrender forever
Follow the force of love
And pray for tomorrow
 

Mehr text lyrics Von diesem künstler: Lia (Japan)


Mit den symbolen auf der rechten seitenleiste können Sie oder online ansehen Somewhere musik oder CD.

Wenn Sie diese Musik herunterladen möchten, können Sie in der rechten Seitenleiste auf das mp3-Symbol klicken.


Verwendung für persönliche oder Bildung. Lia (Japan) text lyrics copyright ist der Besitzer dieses Liedes.



Mehr text lyrics

African Beauty

C4Pedro
DJ Maphorisa
ya know
 
My baby oh
She is so beautiful and I know I deserve her
She is the perfect one, I thank God cause she is mine
She makes me feel so good, that's why I love her
She got all the beauty, all the beauty
Mama oh oh oh oh
African Beauty yeh yeh yeh
I want you to stay with me forever
African Beauty eh eh eh
 
Mas quem te mandou wê
Alright
Quem te mandou wê
Quem te mandou wê oh
 
DJ Maphorisa
If you go I go
If you stay I stay
Baby ngowame
For you anything I'll do
If you go I go
If you stay I stay
Baby ngowame
For you anything I'll do
 
Kea shwa kea kepela (moré moré moré)
Ngiyafa ngiya´zithandela (moré moré moré)
Kea shwa kea kepela
Ngiyafa ngiya´zithandela (mor mor mor)
 
My baby oh
She is so beautiful and I know I deserve her
She is the perfect one, I thank God cause she is mine
She makes me feel so good, that's why I love her
She got all the beauty, all the beauty
Mama oh oh oh oh
African Beauty yeh yeh yeh
I want you to stay with me forever
African Beauty eh eh eh
 
Mas quem te mandou wê
Alright
Quem te mandou wê
Quem te mandou wê oh
 
DJ Maphorisa
If you go I go
If you stay I stay
Baby ngowame
For you anything I'll do
If you go I go
If you stay I stay
Baby ngowame
For you anything I'll do
 
Kea shwa kea kepela (moré moré moré)
Ngiyafa ngiya´zithandela (moré moré moré)
Kea shwa kea kepela
Ngiyafa ngiya´zithandela (mor mor mor)
 
You're my princess and I'm your prince
I'm your kingdom when you are my queen
I'm your water if you wanna drink me eh
You got all the beauty, all the beauty
Mama oh oh oh oh
African Beauty yeh yeh yeh
I wanna stay with you forever
African Beauty
 
Mas quem te mandou wê
Alright
Quem te mandou wê
Quem te mandou wê oh
 

Lauren

There’s a voice I always trust
Its friendly helping hand tells me leave, I must
Cause I can’t stay forever
Cause I can’t stay forever
Cause I can’t stay forever
Cause I can’t stay forever
By my window
 
Rather chase a gentle breeze
Set my thoughts by taller trees
Cause I can’t stay forever
Cause I can’t stay forever
Cause I can’t stay forever
Cause I can’t stay forever
By my window
 
I need whispers that make me move
Riding the country for driving’s sake
Sync me within the outside world
So I can better miss my home
 

Blitz und Donner

Breit deine flügel aus
Komm, wir fliegen aus
Los in die weite welt
Weil uns hier nichts mehr hält
Schaue nicht mehr hinter dich
Und flieg nicht ohne mich
Ein letzter atemzug
Dann geht es los

Heut nacht sind wir wie blitz und donner
Wir sind gemeinsam stark
Denn alles was wir immer wollten
Liegt uns heute schon zu füßen
Heut geht das abenteuer los
Das schicksal wartet nur auf uns
Wir sind wie blitz und donner
Blitz und donner

Der boden bebt so stark
Mit jedem donnerschlag
Wir fliegen durch die nacht
Und ich geb auf dich acht
Lass meine hand nicht los
Zusammen sind wir groß
Und stark wie eh und je
Für immer denn

Heut nacht sind wir wie blitz und donner
Ich stehe dir bei wenn der teufel lacht
Ein kalter sturm zieht durch die nacht
Komm, bleibe hier und jetzt
Bevor es dich zerfetzt

Die Kreatur mit der stählernen Maske

Metallgesicht.
Meins ist es nicht.
Vielleicht ja doch?
Ich sitz im Loch.
 
Der Kopf ist schwer.
Ich denke, also bin ich, nur: Ich weiß nicht wer.
In diesem Stahl geboren?
Rost dringt mir in alle Poren.
 
Dies Gefängnis ist so eng und viel zu klein.
Ich zerre an dem Haftgesicht mit aller Kraft,
in Bedrängnis, und ich kann mich nicht befrein.
So bleibt es, wie es immer war,
immer war:
 
Maskenhaft.
Schock­schwe­re­not!
Maskenhaft.
So rostig rot!
Maskenhaft.
Und es ändert nichts,
wie sehr dein Inneres auch nach Freiheit brüllt.
Maskenhaft bleibt das Gesicht
und du dein Leben lang verhüllt.
 
Wer mag es sein?
Wer schloss mich ein?
Es zeigt sich nie:
Ich oder sie?
 
Wie seh ich aus?
Ich träume von der Freiheit, doch ich geh nicht raus,
weil Scham es mir verbietet.
Mein Gesicht ist stahlvernietet.
 
Die Hände sind vom Zerren wund und stets verletzt.
Wollt es zerbrechen, doch ich hab es nie geschafft.
Mein Dauerlächeln wirkt so aufgesetzt.
Ich bleibe hier in meiner Welt,
meiner Welt:
 
Maskenhaft.
Schock­schwe­re­not!
Maskenhaft.
So rostig rot!
Maskenhaft.
Und es ändert nichts,
wie sehr dein Inneres auch nach Freiheit brüllt.
Maskenhaft
bleibt das Gesicht und du dein Leben lang verhüllt.
 
Manchmal wach ich auf, von großer Angst erfasst,
dass hinter dieser Maske mein Gesicht verschwindet,
wie eine alte Zeichnung immer mehr verblasst,
und sich dort nur noch weiße Haut am Kopf befindet.
 
Die Ungewissheit bringt mich fast um den Verstand,
weshalb ich mir die Finger weiter blutig kratze.
Durch Augenschlitze find ich mich an jeder Wand,
umzingelt von den Schemen mit der eignen Fratze.
 
Maskenhaft.
Schock­schwe­re­not!
Maskenhaft.
So rostig rot!
Maskenhaft.
Und der Rost fließt dir wie Tränen über die kalten Eisenwangen.
Maskenhaft
bleibt das Gesicht und du darin gefangen.
 
Maskenhaft.
Schock­schwe­re­not!
Maskenhaft.
So rostig rot!
Maskenhaft.
Und es ändert nichts, wie sehr dein Inneres auch nach Freiheit brüllt.
Maskenhaft
bleibt das Gesicht und du dein Leben lang verhüllt.