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Emil Stabil - En sang text lyrics

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En sang

[Vers 1: Gucci Mane]
This nigga was my homeboy, we used to move powder (Ahh)
Whip coke up, clam chowder
All about the green, Jae Crowder
But then the shit all went sour
High powered coward, gettin' all riled up
Actin' like dead bodies can't get piled up, usual
Havin' no luck, but bad luck
Used to be on, now he walkin' 'round fucked up
Dead broke, Deathstroke, lookin' for a come-up
Blamin' everybody, got jammed on a homeboy
Took my lick like a man, I stood up
Read my paperwork, Gucci Mane, A1
Hangin' by myself 'cause I know I won't say nothin'
I just will call my lawyer, I ain't seen nothin'
Everybody got a side to play, I chose one
Standin' with the real ones, niggas I ain't told nothin'
 
[Omkvæd: Emil Stabil & Gucci Mane]
Uh-uh-i, det' Gucci og Emil (Ha), ja, det' Gucci og Stabil
Uh-uh-i, det' Gucci og Emil (Damn), ja, det' Gucci og Stabil
Diamanter glimter, så det' nemt at find' mig
Iskold om sommeren, jeg' varm hele vinteren (Ha)
Diamanter glimter, så det' nemt at find' mig
Iskold om sommeren, jeg' varm hele vinteren
Uh-uh-i
 
[Vers 2: Emil Stabil]
Kalder mig Stabil - det' måske fordi, jeg er det (Ey)
Holdt' bare en pause, jeg' ikk' færdig
Hvorfor' de så mærkelige? De ved, jeg' noget særligt
Jeg blev født sådan her, du ka' ikk' lære det
Cartier Décor, jeg har tænkt mig at put' nogen bær i
Shopper i Dior, og der' tomt, når jeg er færdig
Fylder mine lommer, til der ikk' er mere plads i
Købte en Gucci feat', men jeg ku' ha' købt et Presi'
Kalder mig Stabil, og det' fordi, jeg' ligesom en maskin'
Du kender stilen, når Emil han går forbi, kigger de
For jeg ligner røveri, de stjæler stilen
 
[Omkvæd: Emil Stabil & Gucci Mane]
Uh-uh-i, det' Gucci og Emil (Ha), ja, det' Gucci og Stabil
Uh-uh-i, det' Gucci og Emil (Damn), ja, det' Gucci og Stabil
Diamanter glimter, så det' nemt at find' mig
Iskold om sommeren, jeg' varm hele vinteren (Ha)
Diamanter glimter, så det' nemt at find' mig
Iskold om sommeren, jeg' varm hele vinteren
Uh-uh-i
 

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Das Lied

Tage, die kommen, Tage geh'n
Sonne, die scheint, und Winde weh'n
Aber ich glaub', die Zeit bleibt steh'n
Oh, ich warte nur, bis wir uns wiederseh'n
 
All deine Worte, sanft wie Flaum
Fall'n wie ein Schnee vom Blütenbaum
Decken das Kleid von gestern zu
Und ein Lied erklingt, das lässt uns keine Ruh'
Hm...
 
Lass mich mit deinen Augen seh'n
Hilf mir, mein Leben zu versteh'n
Und was auch immer mag gescheh'n
Halt mich und lass uns miteinander geh'n
Hm...
Lalala...
 

Soda

I'm an exception
It's hard to accept
Because I try to be happy
But then I forget
They tell me I need to chill
Man, it's all in your head
Maybe I'm paranoid
 
I don't wanna be myself
It's making me so unwell
Yeah yeah yeah
I don't wanna be myself
Just wanna be someone else
Yeah yeah yeah
 
I once had a thought
But don't know where it went
'Cause I've been living off soda
And cheap cigarettes
Maybe when I was a kid
I was dropped on my head
Yeah, that would make some sense
 
I don't wanna be myself
It's making me so unwell
Yeah yeah yeah
I don't wanna be myself
Just wanna be someone else
Yeah yeah yeah
 
I don't wanna be myself
It's making me so unwell
Yeah yeah yeah
I don't wanna be myself
Just wanna be someone else
Yeah yeah yeah
 
I don't wanna be myself
It's making me so unwell
Yeah yeah yeah
I don't wanna be myself
Just wanna be someone else
Yeah yeah yeah
 

Good At Loving You

Nobody know that little spot that I know
Nobody get you hot like that, they too cold
Nobody get your dumb, dumb, dumb little jokes
Nobody know you like I know you, no
 
I'm good at loving you
So good at touching you
I'm not some mister, I know everything
I'm just good at loving you, loving you babe
 
Nobody get me dancing on the table like you do
Nobody get me crying like a baby like you done
Nobody make me run, run, run for the truth
Nobody know me like you do, do, do
 
You're good at loving me
So good at touching me, yeah
You're not some missy, I know everything
You're just good at loving me, loving me babe
 
Let's try again (let's try again)
Forget our friends (forget our friends)
Cause they don't know, no, no, no
They just pretend
 
I'm good at loving you
You're good at loving me
We're not those people who know everything
We're just good at loving each other, babe
Let's focus on our strength
Yeah
Let's focus on our strength
 
Na-na-na-na-na-na
Na-na-na-na-na-na
La-la-la-la-la-la
La-la-la-la-la-la
 
I'm good at loving you
I'm good at touching you
I'm not some mister, I know everything
I'm just good at loving you, loving you babe
 

Duu48 - Helian

In den einsamen Stunden des Geistes
Ist es schön, in der Sonne zu gehn
An den gelben Mauern des Sommers hin.
Leise klingen die Schritte im Gras; doch immer schläft
Der Sohn des Pan im grauen Marmor.

Abends auf der Terrasse betranken wir uns mit braunem Wein.
Rötlich glüht der Pfirsich im Laub;
Sanfte Sonate, frohes Lachen.

Schön ist die Stille der Nacht.
Auf dunklem Plan
Begegnen wir uns mit Hirten und weißen Sternen.

Wenn es Herbst geworden ist
Zeigt sich nüchterne Klarheit im Hain.
Besänftigte wandeln wir an roten Mauern hin
Und die runden Augen folgen dem Flug der Vögel.
Am Abend sinkt das weiße Wasser in Graburnen.

In kahlen Gezweigen feiert der Himmel.
In reinen Händen trägt der Landmann Brot und Wein
Und friedlich reifen die Früchte in sonniger Kammer.

O wie ernst ist das Antlitz der teueren Toten.
Doch die Seele erfreut gerechtes Anschaun.

*

Gewaltig ist das Schweigen des verwüsteten Gartens,
Da der junge Novize die Stirne mit braunem Laub behränzt,
Sein Odem eisiges Gold trinkt.

Die Hände rühren das Alter bläulicher Wasser
Oder in kalter Nacht die weißen Wangen der Schwestern.

Leise und harmonisch ist ein Gang an freundlichen Zimmern hin,
Wo Einsamkeit ist und das Rauschen des Ahorns,
Wo vielleicht noch die Drossel singt.

Schön ist der Mensch und erscheinend im Dunkel,
Wenn er staunend Arme und Beine bewegt,
Und in purpurnen Höhlen stille die Augen rollen.

Zur Vesper verliert sich der Fremdling in schwarzer Novemberzerstörung,
Unter morschem Geäst, an Mauern voll Aussatz hin,
Wo vordem der heilige Bruder gegangen,
Versunken in das sanfte Saitenspiel seines Wahnsinns,

O wie einsam endet der Abendwind.
Ersterbend neigt sich das Haupt im Dunkel des Ölbaums.

*

Erschütternd ist der Untergang des Geschlechts.
In dieser Stunde füllen sich die Augen des Schauenden
Mit dem Gold seine Sterne.

Am Abend versinkt ein Glockenspiel, das nicht mehr tönt,
Verfallen die schwarzen Mauern am Platz,
Ruft der tote Soldat zum Gebet.

Ein bleicher Engel
Tritt der Sohn ins leere Haus seiner Väter.

Die Schwestern sind ferne zu weißen Greisen gegangen.
Nachts fand sie der Schläfer unter den Säulen im Hausflur,
Zurückgekehrt von traurigen Pilgerschaften.

O wie starrt von Kot und Würmern ihr Haar,
Da er darein mit silbernen Füßen steht,
Und jene verstorben aus kahlen Zimmern treten.

O ihr Psalmen in feurigen Mitternachtsregen,
Da die Knechte mit Nesseln die sanften Augen schlugen,
Die kindlichen Früchte des Holunders
Sich staunend neigen über ein leeres Grab.

Leise rollen vergilbte Monde
Uber die Fieberlinnen des Jünglings,
Eh dem Schweigen des Winters folgt.

*

Ein erhabenes Schicksal sinnt den Kidron hinab,
Wo die Zeder, ein weiches Geschöpf,
Sich unter den blauen Brauen des Vaters entfaltet,
Über die Weide nachts ein Schäfer seine Herde führt.
Oder es sind Schreie im Schlaf,
Wenn ein eherner Engel im Hain den Menschen antritt,
Das Fleisch des Heiligen auf glühendem Rost hinschmilzt.

Um die Lehmhütten rankt purpurner Wein,
Tönende Bündel vergilbten Korns,
Das Summen der Bienen, der Flug des Kranichs.
Am Abend begegnen sich Auferstandene auf Felsenpfaden.

In schwarzen Wassern spiegeln sich Aussätzige ;
Oder si öffnen die kotbefleckten Gewänder
Weinend dem balsamischen Wind, der vom rosigen Hügel weht.

Schlanke Mägde tasten durch die Gassen der Nacht,
Ob sie den liebenden Hirten fänden
Sonnabends tönt in den Hütten sanfter Gesang.

Lasset das Lied auch des Knaben gedenken,
Seines Wahnsinns, und weißer Brauen und seines Hingangs,
Des Verwesten, der bläulich die Augen aufschlägt.
O wie traurig ist dieses Widersehn.

*

Die Stufen des Wahnsinns in schwarzen Zimmern,
Die Schatten der Alten unter der offenen Tür,
Da Helians Seele sich im rosigen Spiegel beschaut
Und Schnee und Aussatz von seiner Stirne sinken.

An den Wänden sind die Sterne erloschen
Und die weißen Gestalten des Lichts.

Dem Teppich entsteigt Gebein der Gräber,
Das Schweigen verfallener Kreuze am Hügel,
Des Weihrauchs Suße im purpurnen Nachtwind.

O ihr zerbrochenen Augen in schwarzen Mündern,
Da der Enkel in sanfter Umnachtung
Einsam dem dunkleren Ende nachsinnt,
Der stille Gott die blauen Lider über ihn senkt.