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BEAUZ - Comedown text lyrics

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Comedown

I'm so high on your lips
I don't think you know how good you taste
If I just had one wish
We would never have to leave this place
 
No way, no way
I'm ever getting tired of this
No way, no way
(Yeah yeah, yeah yeah)
 
So say, you'll stay
I've never felt this kinda bliss
Not ready for the comedown
(Uno, Dos, Tres, Woooooo)
 
Give me another dose
Keep your body close
I'm not ready for the comedown
 
Feel it in my bloodstream
(Feel it in my bloodstream)
Can you hear how fast my heart's beating?
 
Better than the best dream
(Ooh na na, naa na)
Love the chemicals
You're giving me
(Oh, oh, oh)
 
No way, no way
I'm ever getting tired of this
No way, no way
(Yeah yeah, yeah yeah)
 
So say, you'll stay
I've never felt this kinda bliss
Not ready for the comedown
(Uno, Dos, Tres, Wooooo)
 
(Ooh, ooh, ooh)
(Yeah yeah, yeah yeah)
Give me another dose
Keep your body close
I'm not ready for the comedown
 
I'm not ready for the comedown
 

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San Antonio Rose

Deep within my heart lies a melody
A song of old San Antone
Where in dreams I live with a memory
Beneath the stars all alone
 
It was there I found beside the Alamo
Enchantment strange as the blue, up above
A moonlit path that only she would know
Still hears my broken song of love
 
Moon in all your splendor knows only my heart
Call back my Rose, Rose of San Antone
Lips so sweet and tender like petals fallin' apart
Speak once again of my love, my own
 
Broken song, empty words I know
Still live in my heart all alone
For that moonlit pass by the Alamo
And Rose, my Rose of San Antone
 

Die schlesischen Weber

Im düstern Auge keine Träne,
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
'Deutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch -
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöten;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,
Er hat uns geäfft, gefoppt und genarrt -
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
Den unser Elend nicht konnte erweichen,
Der den letzten Groschen von uns erpreßt
Und uns wie Hunde erschießen läßt -
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem falschen Vaterlande,
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,
Wo jede Blume früh geknickt,
Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt -
Wir weben, wir weben!

Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,
Wir weben emsig Tag und Nacht -
Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch -
Wir weben, wir weben!'

Smile Bomb opening TV version

Running in a crowd
In a faceless town
I need to feel the touch of a friend
In the countryside
I wander far and wide
The isolation gets me again
 
I don't know where to go
When I feel like crying
Oh my!
It's time to open myself
Do something new
I want to stop and grow up a bit
 
Then suddenly, my power and confidence start swelling up
Magically erupt
And it's all because of the kindness that I feel
From people I don't even know
 
Then suddenly, my intuition and my wisdom grow
And then I know
That most of all I sense compassion's real
Thanks to strangers where ever I go
Thank you for waking me up!
 

Kopfland

Vielleicht reichen unsere Sätze wirklich nicht bis morgen
Die Worte sind schön, doch das Leben ist kein Gedicht
Wie Pinatas hängen sie hoch in den Bäumen,
bis du triffst, bis du triffst
Bis du triffst, bis du triffst

Ich kann meinen Kopf nicht mehr ab-,
kann meinen Kopf nicht mehr ab-,
kann meinen Kopf nicht mehr abstellen.
Jeder Strich meiner Gedanken wirft riesige, riesige Wellen

Und jetzt steh' ich, hier am Ende
Im Niemandsland meiner Ideen
Meine Gedanken sprechen Bände,
doch wem soll ich das erzählen?
Und wo's nicht gut ist, treibt es mich hin
Da wo es bunt ist, im Neonlicht
Ich verglüh' darin

Ich kann meinen Kopf nicht mehr ab-,
kann meinen Kopf nicht mehr ab-,
kann meinen Kopf nicht mehr abstellen
Jeder Strich meiner Gedanken wirft riesige, riesige Wellen

Ich kann meinen Kopf nicht mehr ab-,
kann meinen Kopf nicht mehr ab-,
kann meinen Kopf nicht mehr abstellen
Jeder Strich meiner Gedanken wirft riesige, riesige Wellen

Wo sind die richtigen Lieder?
Die guten Ideen?
Wann werden die wichtigen Sachen mal in Zeitungen stehen?
Wer sagt die passenden Dinge, wenn ich sprachlos bin?
Wer biegt mir meine Lügen, bis ich glaube, dass sie stimmen?

Ich kann meinen Kopf nicht mehr ab-,
kann meinen Kopf nicht mehr ab-,
kann meinen Kopf nicht mehr abstellen
Jeder Strich meiner Gedanken wirft riesige, riesige Wellen

Wo sind die richtigen Lieder?
Die guten Ideen?
Kann meinen Kopf nicht mehr abstellen
Wer sagt die passenden Dinge, wenn ich sprachlos bin?
Kann meinen Kopf nicht mehr abstellen