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Mein Freund

Er war mein Freund,
wirklich ein Freund.
Es war immer so
das jeder dem anderen gab.
Waren unzertrennlich
bis zu diesem tag
als jener Zufall geschah
und wir das Mädchen da sahn.
 
Sei diesem Tage
stand sie zwischen uns
und wollt` sie für mich
aber der andere auch.
Sei diesem Tage
zerriss das Band zwischen uns,
geh weg und lass das Mädchen in Ruh`
sonst vergeß ich, was du mir warst.
 
Nein, nie, sagen soll sie
wer von uns beiden geht.
Ja, sie, fragen wir sie
auf wen von uns sie denn nun steht.
An jenem Abend
wir gingen zu dritt
wollt` ich es wissen
ich ging nicht mehr mit.
 
Sie blieb bald stehen
und sah uns nur an
und sagte, tut mir sehr leid
doch ich will keinen als Mann.
Nein, nie, irgendwie hab ich gern doch nicht lieb,
nein, nie, keinen wollt` sie,
keiner von uns war ihr Typ.
 
Er war mein Freund,
wirklich ein Freund.
es blieb zwischen uns
das keiner dem andern verzieh.
 

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Sandmännchen

Part 1:
 
Die meisten fürchten den Tod, manche fürchten das Leben/
Sie stehen verlassen von Träumen in ihrem irdischen Elend/
Sie haben es aufgegeben nach Jesus Christus zu fragen/
Denn das Schicksal hat all ihren Optimismus zerschlagen/
Ich weiß – wirklich gelacht hast du seit Monaten nicht/
Und du quälst dich durch deinen Tag und fragst 'wieso grade ich'/
Rund um die Uhr verfolgt dich dieses dumpfe Gefühl im Magen/
Du kannst ohne zu lügen sagen, dich wirklich bemüht zu haben/
Und all die vergangene Demut, die immer noch weh tut/
Doch allen anderen sagst du, dir geht's gut/
Dabei hast du seither nichts vergessen/
Du fragst dich dauernd 'warum musste mich das Schicksal treffen'/
Und manchmal wünschst du dir, dein Kopf wird auf dem Boden zerschmettert/
Damit du all die Schmerzen nicht mehr fühlst, denn ohne geht's besser/
Keiner wird um dich trauern, du bist verlassen wie ein Kuhdorf/
Das Leben ist dir ans Herz gewachsen wie ein Tumor/
 
Hook:
Du bist lebensmüde, weil dich kein Interesse mehr weckt
Bist du lebensmüde, es ist Schlafenszeit
Du bist lebensmüde, lass doch die Finger von Espresso und Cola
Du bist lebensmüde, ich bin dein Sandmännchen
 
Du bist lebensmüde, weil dich kein Interesse mehr weckt
Bist du lebensmüde, es ist Schlafenszeit
Du bist lebensmüde und du kannst dagegen ankämpfen
Aber eines Nachts holt dich das Sandmännchen
 
Part 2:
 
In diesem Leben hast du nichts verloren, denn du hast nie was besessen/
Du hast schon längst das Gefühl von Liebe vergessen/
Das Mitleid der anderen ist reine Heuchelei/
'Kopf hoch, du schaffst das schon', alles nur verseuchter Scheiß/
Denn du hast schon viel zu viel gesehen, um noch weiter zu gehen/
Sie sind zu glücklich, um dein Leid zu verstehen/
Doch merk dir eins, es ist niemals deine Schuld gewesen/
Im Gegenteil, du hattest sogar viel Geduld mim Leben/
'Everything's gonna be alright', vertraue dem nicht/
Die Erfahrung zeigt, dass das Schicksal deinen guten Glauben zerbricht/
Manche prangern dein Pessimismus an und reden 'nen Scheiß/
Doch du hast schon zu viel erlebt, zu viele Tränen geweint/
Und langsam drehst du schon durch wie Schrauben und Pasta/
Denn das Leben ist wundervoll und atemberaubend wie Wasser/
Seit vielen Jahren bist du gefangen in diesem Strudel/
Lass dir das mal durch den Kopf gehen wie ne Kugel/
 
Hook:
Du bist lebensmüde, weil dich kein Interesse mehr weckt
Bist du lebensmüde, es ist Schlafenszeit
Du bist lebensmüde, lass doch die Finger von Espresso und Cola
Du bist lebensmüde, ich bin dein Sandmännchen
 
Du bist lebensmüde, weil dich kein Interesse mehr weckt
Bist du lebensmüde, es ist Schlafenszeit
Du bist lebensmüde und du kannst dagegen ankämpfen
Aber eines Nachts holt dich das Sandmännchen
 
Part 3:
 
Und hierzulande ist die Freiheit eines jeden unverletzlich/
Da sieht man deutlich wie unverlässig das Grundgesetz ist/
Manche Menschen sind in ihrem Leben gefangen/
Sitzen lebenslänglich und leiden, niemals geht es voran/
Man das ganze Scheiß-Grundgesetz ist doch echt zum scherzen/
Wofür das Recht auf Leben? Ich will das Recht zu sterben/
Stattdessen wird man dann in Zwangsjacken gesteckt/
Als krank beschimpft, doch das ist nicht als blasses Geschwätz/
Hör auf das Sandmännchen, der Rest ist bloß elendig dumm/
Du bist nicht freiwillig hier, du wurdest zum Leben gezwungen/
Einfach geboren, einfach aus der Muschi gepresst/
Doch du merkst es schon früh, diese Welt ist kein lustiger Fleck/
Nun willst du zurück, vors Leben zurück ins Nichts/
Ab ins Nirvana, am Ort an dem du glücklich bist/
Also leg dich jetzt hin und dann verschließ die Augen/
Denn ich schaff es, dir die letzte Energie zu rauben/
Und das heißt nicht wegzurennen oder nachzugeben/
Sondern dem Leben ordentlich in seinen Arsch zu treten/
Und falls nicht, dann wünsch ich dir in deinem Leben viel Erfolg/
Doch dies solltest du dir zu Herzen nehmen wie ein Dolch/
 
Hook:
Du bist lebensmüde, weil dich kein Interesse mehr weckt
Bist du lebensmüde, es ist Schlafenszeit
Du bist lebensmüde, lass doch die Finger von Espresso und Cola
Du bist lebensmüde, ich bin dein Sandmännchen
 
Du bist lebensmüde, weil dich kein Interesse mehr weckt
Bist du lebensmüde, es ist Schlafenszeit
Du bist lebensmüde und du kannst dagegen ankämpfen
Aber eines Nachts holt dich das Sandmännchen
 

Für dich

Du bist die Schönste aller Schönen,
Von allen schönen die ich kenn.
Ich weiß, dass du mir nicht so glaubst,
Ich würd' für dich durchs Feuer renn'.
Ich würde alles für dich stürzen,
Ich würde alles für dich tun.
Ein paar Tage nur mit dir,
Lassen bei mir Jahre ruh'n.
 
Und so erweckst du hier den Schein,
Ein Engel zu sein.
 
Ich würde gerne bei dir bleiben,
Ich würde gerne bei dir sein,
Ich würde gerne mit dir kämpfen,
Bitte lass mich nicht allein.
Ich würd' das Steuer für uns lenken,
Wenn es das ist was du willst,
Würd' ich dir mein Herz verschenken,
Damit sich dann dein Traum erfüllt.
 
Ich bin und bleib ein Träumer,
Leider manchmal auch Versäumer.
Stell' mich mit dir auf den Weg,
Weil ich dir alles offen leg.
Wie ein neues altes Buch,
Was sich langsam dir enthüllt,
Ich hab' nur einen kleinen Wunsch,
Dass du es mit Inhalt füllst.
 
Und so erweckst du hier den Schein,
Ein Engel zu sein.
 
Ich würde gerne bei dir bleiben,
Ich würde gerne bei dir sein,
Ich würde gerne mit dir kämpfen,
Bitte lass mich nicht allein.
Ich würd' das Steuer für uns lenken,
Wenn es das ist was du willst,
Würd' ich dir mein Herz verschenken,
Damit sich dann dein Traum erfüllt.
 
Dein Traum erfüllt.
 

Guren no Yumiya (German Fancover)

Sie sind das Essen und wir sind die Jäger!
 
Niemand sieht die toten Blüten
unter uns'ren wunden Füßen.
Vögel fall'n vom roten Himmel,
blutbefleckt sind ihre Flügel. 
 
Alles, was wir uns ersehnen,
kann auch ein Gebet nicht bringen. 
Nur der Wille, hart zu kämpfen,
kann die graue Welt noch retten.
 
Achte nicht auf all die Menschen, die
nicht versteh'n, wie es ist, über Leichen zu geh'n.
Sie sind die Beute - wir sind die Jäger,
nichts und niemand zähmt den Wolf in uns!
 
Lange gefangen in diesen Mauern,
schöpfen wir nun die Kraft zu kämpfen.
Schmerzende Wunden, Blut an den Händen,
macht euch bereit, wir sind auf der Jagd!
 
Glühend vor Sehnsucht laufen wir weiter,
steuern auf uns're Freiheit zu.
Greif' nach dem Bogen, schärf' deine Sinne,
und schieß' den brennenden Pfeil!
 
Spann den Bogen weit, mach' dich zur Jagd bereit, lass' den Feind nicht entkommen
Feuere Pfeile los, für ihn ist's aussichtslos, lass' den Feind nie entkommen 
Zieh' die Sehne weit bis sie beinah reißt, so wird der Feind nie entkommen
Der Sturm wird fortgeführt, bis sich nichts mehr rührt - dem Feind sein Leben genommen
 
Weder Waffen, Geschick noch Können
Dürfen wir unseren Sieg vergönnen
Was letzlich unser'n Ruhm hält, ist, dass allein unser Wille zählt
 
Wir sind die Jäger - Heiß, wie Feuer, das in unser'm Herz brennt
Wir sind die Jäger - Kalt, wie Eis, an dem unser Geist hängt
Wir sind die Jäger - Mit deinem Herze dieser Pfeil im Winde weht
Wir sind die Jäger - Stich, was deinem Kampf im Wege steht
 
Angriff auf die Titanen- der Junge vom einst,
wird bald zum Schwert greifen;
Wer nur um seine Unfähigkeit beklagt,
kann nichts daran ändern;
Der Junge von einst wird bald das schwarze Schwert ergreifen1
 
All die, die noch hoffen können, können ihre Ziele auch erreichen
All die, die noch hoffen können, können auch vom Ziele abschweifen
Glaubst du, wenn du nichts riskierst, weiter deine Chancen ni-e verlierst?
Man muss nicht, um auch mal zu gewinnen, Wunder vollbringen
 
Närrisches Misstrauen, das Trugbilder aufbauen, könnte auch sorgloser Mute sein
Die Wachen der Freiheit, zum Gegenzug bereit
Der Sieg soll der uns'rer Sklaven sein!
 
All diese Torheit, die man uns aufdringt, ist letztlich Grund für diesen Angriff
Die Welt uns gestohlen, die wir einst kannten, doch legen Hoffnung in ihn - EREN
Zu Töten ist das, was Triebe verlangen, genau so wird sein Kampf anfangen
Durch den dämmernd-dunklen Himmel schießt er den höllischen Pfeil!2
 
  • 1. Could not make out the rest of what the man in the background was saying
  • 2. The chorus also said something near the end of the song that I couldn't make out

Eines Tages

Eines Tages packst du deine Sachen
Du hast Angst und gehst doch fort
Eines schönen Tages spürst du Türen, trittst sie ein und glaubst kein Wort
 
Eines Tages packst du deine Sachen
Du hast Angst und gehst doch fort
Eines schönen Tages spürst du Türen, trittst sie ein und glaubst kein Wort
 
Eines Tages packst du deine Sachen
Du hast Angst und gehst doch fort
Eines schönen Tages spürst du Türen, trittst sie ein und glaubst kein Wort
 
Eines Tages ziehst du unter alles was bisher war einen Strich und lebst für dich
Eines Tages hast du kein Zuhause mehr und glaubst nun über Nacht ein ganzer Mensch zu sein
 
Eines Morgens weisst du, auf den eigenen Beinen stehen, nichts ist so schwer
Und du siehst das Land mit anderen Augen an und nichts ist dir mehr wert
 
Eines Morgens weißt du, auf den eigenen Beinen stehen, nichts ist so schwer
Und du siehst das Land mit anderen Augen an, nichts ist dir mehr wert
 
Eines Morgens willst du deine Arbeit anerkannt sehen, möchtest, dass man auf dich zählt
Und es macht dir Spaß mit deinem eigenen Geld zu rechnen und mit deinem eigenen Kopf