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Kastelruther Spatzen - Willkommen bei den Spatzen text lyrics

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Willkommen bei den Spatzen

Refrain:
Willkommen bei den Spatzen im schönen Südtirol,
Bei uns da fühlt sich jeder ganz einfach pudelwohl.
Willkommen bei den Spatzen, die Stimmung ist genial.
Für ein paar Stunden sind Sorgen uns egal,
Rundherum nur Musik und gute Laune überall.
 
Schau dich um, ist das nicht wunderbar?
Wohin du auch gehst, bist du dem Himmel nah.
Rundherum ein kleines Paradies,
Wie groß und wie schön das ist.
Berge, Täler, Seen, ich kann gut versteh'n,
Wer einmal da ist, will nie mehr geh'n.
 
[Refrain]
 
Schau dich um:
Im Sommer wanderbar,
Im Winter der Schnee,
Für jeden alles da.
Schau mich an,
Das allerschönste d'ran:
Musik überall - oh Mann!
 
Berge, Täler, Seen, ich kann gut versteh'n,
Wer einmal da ist, will nie mehr geh'n.
 
[Refrain]
 

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Sag mir nicht Adieu

Bitte verzeih mir, wenn es schon spät ist
Doch ich ruf dich an
Weil ich es gar nicht glauben kann
Was du mir schreibst
Soll Alles aus sein?
Ist der Brief dein letztes Wort?
Du schreibst mir wörtlich hier
Heut' willst du fort
Sag mir nicht Adieu
Sag nur auf Wiedersehen
Denn du kannst ja nicht
Von mir für immer gehen
Einmal kommt vielleicht ein Tag, ein Augenblick
Da führt dich der Weg in meinen Arm zurück
Sag mir nicht Adieu
Sag nur auf Wiedersehen
Denn von heut' auf morgen, kann so viel geschehen
Mach den Abschied kurz
Du musst ja gehen
Sag nur nicht Adieu, sag Wiedersehen
Willst du's dir nicht noch überlegen
Denn es ist noch Zeit
Man macht im Leben manchen Schritt
Den man bereut
Doch wenn du gehen willst, ich halte dich nicht hier
Denn du kommst einmal doch wieder zu mir
Sag mir nicht Adieu
Sag nur auf Wiedersehen
Denn du kannst ja nicht
Von mir für immer gehen
Einmal kommt vielleicht ein Tag, ein Augenblick
Da führt dich der Weg in meinen Arm zurück
Sag mir nicht Adieu
Sag nur auf Wiedersehen
Denn von heut' auf morgen, kann so viel geschehen
Mach den Abschied kurz
Du musst ja gehen
Sag nur nicht Adieu
Auf Wiedersehen
 

Pure Evil

Wipe that smile off your face.
You immaculate disgrace,
'Cause heaven knows
A prayer won't save you now.
 
You wear the halo of a saint
To hide the venom of a snake.
Built your kingdom on a lie
So watch it all come crashing down now.
 
You prophet of hate,
You profit from faith.
Truth-less, two-faced, two bit
Fuckin' hypocrite.
 
How does it feel?
How does it feel?
The day has come
To pay for what you've done.
Sinner revealed
Tell me how does it feel?
So pure within your soul
Pure evil.
 
If your blackened heart believes
In the righteous words you speak.
You know heaven will send hell for you
And bring you to your knees.
 
You prophet of hate,
You profit from faith.
Truth-less, two-faced, two bit
Fuckin' hypocrite.
 
How does it feel?
How does it feel?
The day has come
To pay for what you've done.
Sinner revealed,
Tell me how does it feel?
So pure within your soul
Pure evil.
 
So pray to your god,
Pray for your soul,
Pray as your throne burns slowly now.
Pray to your god,
Pray for your soul,
Pray as your throne burns slowly now.
 
How does it feel?
How does it feel?
The day has come
To pay for what you've done.
Sinner revealed
Tell me, how does it feel?
Truthless, two-faced, two bit
Fuckin' hypocrite.
How does it feel?
Tell me how does it feel?
So pure within your soul
Pure evil.
 
The day has come
To pay for what you've done.
Pay for what you've done....х 4
What you've done, what you've done.
 

Horsti Schmandhoff

Ihr, die Kumpanen aus demselben Viertel voller Ruß,
aus gleichen grauen Reihenhäusern und aus gleichem Guss,
mit gleicher Gier nach hellen Häusern, Rasen, Chrom und Kies,
nach schlanken Frauen, Kachelbad - Kumpanen, die ihr dies
fast alle heute habt und nur noch ungern rückwärts seht,
wenn ihr euch trefft, per Zufall, irgendwo zusammensteht,
von neuen Dingen sprecht und über alte Witze lacht,
und einer von euch fragt:
'Wer weiß, was Horsti Schmandhoff macht?'
Kumpanen, dann, dann fällt euch ein:
Ihr wolltet mal genau wie Horsti Schmandhoff sein.
 
Im passenden Kostüm der Zeit, stets aus dem Ei gepellt,
hat er mit knappen Gesten eure Träume dargestellt -
der Sohn einer Serviererin, der Horsti, schmal und blond,
mit jenem Zug zum Höheren um Nase, Kinn und Mund,
am Tag, als der ins Viertel kam und abends vor der Tür
in Lederhose, weißem Hemd auf dem Schifferklavier
sein Stückchen spielte,'Bergmannsglück', und beim'Glückauf tara'
die Locke aus der Stirne warf und in den Himmel sah,
schon da, Kumpanen - fällt's euch ein? -
da wolltet ihr genau wie Horsti Schmandhoff sein.
 
Auch, als er dann als Fähnleinführer, Hand mit Siegelring
am Fahrtenmesser, das ganz los, als Ehrendolch da hing,
in Halbschuhen, weißen Söckchen und mit kurzem Tänzeltritt
und Wackelhintern neben seinem Fähnlein einherschritt
und bald darauf in Uniform auf Sonderurlaub kam,
sein Panzerkäppi schiefgesetzt, das EK-zwo abnahm,
es zeigte und erzählte, wie er kurz vor Stalingrad
12 Stalinorgeln, 50 Iwans plattgefahren hat,
Kumpanen, da, gesteht euch ein,
da wolltet ihr genau wie Horsti Schmandhoff sein.
 
Und als er dann im Khakizeug, das Gummi im Mund,
mit Bürstenschnitt, als Küchenhelfer, rosig, dick und rund,
bei Strathmanns an der Ecke stand und an 'ner Lucky sog,
euch 'HeIIo, Boys' begrüßte, schleppend durch das Viertel zog
und dann im schweren Ledermantel an 'nem Tresen stand,
Hut im Nacken, Halstuch lose, Bierchen in der Hand,
erzählte, wie er 42, kurz vor Stalingrad
den Drecksack General Paulus in den Arsch getreten hat.
Kumpanen, da, gesteht euch ein,
da wolltet ihr genau wie Horsti Schmandhoff sein.
 
Auch als er später dann statt Bier nur Möselchen noch trank,
den grünchargierten Anzug trug, mit weichem Kreppsohlengang
geschmeidig ins Lokal reinkam, am kleinen Finger schwang
der Wagenschlüssel, wenn er dann sein 'hay Barbary ba' sang,
schließlich im off'nen Jaguar mit Mütze, Pfeife, Schal,
ein Mädchen auf dem Nebensitz, sehr blond und braun und schmal,
im Schrittempo durchs Viertel glitt, genau vor Strathmanns Haus
mal eben bisschen Gas zugab, der rechte Arm hing 'raus,
Kumpanen, da, gesteht euch ein,
da wolltet ihr genau wie Horsti Schmandhoff sein.
 
Doch dann verschwand er, niemand wusste, wo er war und blieb,
bis eine Illustrierte über Ukalula schrieb.
Dort lebte, hieß es, hochgeehrt ein Weißer, und der wär'
ein Häuptling und des Präsidenten einz'ger Ratgeber.
Da stand im Leopardenfell, den Schwanzquast an der Hand,
die Fäuste in die Hüften gestemmt und um die Stirn ein Band,
inmitten dreißig Weibern, alle nackt und schwarz und prall,
ein fetter Horsti Schmandhoff, und der lächelte brutal.
Kumpanen, da, gesteht euch ein,
da wolltet ihr nochmal wie Horsti Schmandhoff sein.
 

Rheinlandmädel (Und sollt ich im Leben ...)

War einstens der Herrgott in Laune bereit,
viel Schönes zu geben der Rheinischen Maid.
Legte er ihr doch vor allem goldnes Lachen den Schoß,
Übermut und soviel Frohsinn hat ein Kind vom Rheine bloß.
 
[Refrain, 2x:]
Drum, sollt ich im Leben ein Mädel mal frei'n,
dann muss es am Rhein nur geboren sein!
 
Die Frau'n von der Donau ich grad so gern seh',
wie die von der Elbe und die von der Spree.
Doch wovon in tausend Liedern immerzu der Dichter singt,
diese eine, die vom Rheine, alles in Ekstase bringt:
 
[Refrain, 2x]