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Joachim Witt - Wofür du stehst text lyrics

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Wofür du stehst

Wo du bist, wo du warst,
strahlt der Tag, singt die Nacht
Bin bei dir, für dich da,
unsere Welt scheint so klar
 
Und trotzdem quält die Sehnsucht manchmal sehr
Und das Glück will noch mehr
 
Wofür du stehst, wofür du lebst
Wonach du strebst, wohin du gehst
Wofür du stehst, wofür du lebst
 
Komm zu mir auf mein Floß,
fahr mit mir endlich los
Das Schicksal winkt mit weißem Tuch,
mein Leben ist ein Feldversuch
 
Und trotzdem quält die Sehnsucht manchmal sehr
Und das Glück will noch mehr
 
Wofür du stehst, wofür du lebst
Wonach du strebst, wohin du gehst
Wofür du stehst, wofür du lebst
 
Und trotzdem quält die Sehnsucht manchmal sehr
Und das Glück will noch mehr
 
Wofür du stehst, wofür du lebst
Wonach du strebst, wohin du gehst (x3)
 

Mehr text lyrics Von diesem künstler: Joachim Witt


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Someone That Cannot Love

You locked your heart
You wake up with tears and stars in your eyes
You gave it all to someone that
Cannot love you back
 
Your days are packed
With wishes and hopes for the love that you've got
You wasted all to someone that
Cannot love you back
 
Someone that cannot love
 
Love, ain't this enough?
You push yourself down
You try to take confort in words
But words, they cannot love
Don't waste them like that
'Cause they'll bruise you more
 
You secretly made
Castles of sand that you hide in the shade
But you cannot hold the tides that break them
And you build them all over again
 
You talk all these words
You make conversations that cannot be heard
How long until you notice that
No one is answering back?
 
Someone that cannot love
 
Love, ain't this enough?
You push yourself down
You try to take comfort in words
But words, they cannot love
Don't waste them like that
'Cause they'll bruise you more
 
Love, love, ain't this enough?
You're pushing around
You try to take comfort in words
But words, well, they cannot love
Don't waste them like that
'Cause they'll bruise you more
 
Someone that cannot love...
 
Someone that cannot love
Someone that cannot love
 
Love, ain't this enough?
You push yourself down
You try to take comfort in words
But words, they cannot love
Don't waste them like that
'Cause they'll bruise you more
 
Love, love, ain't this enough?
You're pushing around
To find little comfort in words
But words, well, they cannot love
Don't waste them like that
'Cause they'll bruise you more
 
You know they'll bruise you more
Words, they will hurt you more
Words, they will hurt you more
 
Yes, they'll bruise you...
 
Someone that cannot love
Someone that cannot love
 

Perfect

You're not trying to change me
Even though I'm crazy
 
When it's all too much then you take me home
Wearing no make-up, think I'm beautiful
And when I'm all messed up, you let me be me
 
There's always gonna be somebody smarter
Someone prettier who works a little harder
Someone that who ain't afraid to take it farther
And everytime I feel like I ain't really worth it
Then you say I'm perfect
I know there's always gonna be somebody better
Someone easier who's got it all together
And everytime I feel like I ain't really worth it
Then you say I'm perfect
 
Then you say I'm perfect
Then you say I'm perfect
 
I know you never judge me
When I make it hard to love me
 
When it's all too much then you take me home
Wearing no make-up, think I'm beautiful
And when I'm all messed up, you let me be me
 
There's always gonna be somebody smarter
Someone prettier who works a litte harder
Someone that who ain't afraid to take it farther
And everytime I feel like I ain't really worth it
Then you say I'm perfect
I know there's always gonna be somebody better
Someone easier who's got it all together
And everytime I feel like I ain't really worth it
Then you say I'm perfect
 
Then you say I'm perfect
Then you say I'm perfect
Then you say I'm perfect
 
There's always gonna be somebody smarter
Someone prettier who works a little harder
Someone that who ain't afraid to take it farther
And everytime I feel like I ain't really worth it
Then you say I'm perfect
I know there's always gonna be somebody better
Someone easier who's got it all together
And everytime I feel like I ain't really worth it
Then you say I'm perfect
 
Then you say I'm perfect
You say, you say, you say, you
Oh you say I'm perfect
Then you say I'm perfect
Ooh ooh
Then you say I'm perfect
 

Missing In Action

I could be the moon / the sun in the sky
I could be rotten / wouldn’t that be nice
I could be a cold / sharp change in the wind
I could be the footsteps / creeping on in
 
I could be a slave / for you
Do whatever / you wanted to
I could be saved / if I only let it happen
But I’m too stubborn
 
You better have something / good for me
I ain't a fan of your book / coz I can read
Between the lines / you can't defeat
My mind
 
I could be the quake / shake in your boots
I could be the screw / that keeps coming loose
I could be the seed / you harvest and sew
Let you die / coz I just wouldn’t grow
 
Have you seen him / missing in action
He can't find his way to the grow (REPEAT)
 

Vib14 - Offenbarung und Untergang

. . Seltsam sind die nächtigen Pfade des Menschen. Da ich nachtwandelnd an steinernen Zimmern hinging und es brannte in jedem ein stilles Lämpchen, ein kupferner Leuchter, und da ich frierend aufs Lager hinsank, stand zu Häupten wieder der schwarze Schatten der Fremdlingin und schweigend verbarg ich das Antlitz in den langsamen Händen. Auch war am Fenster blau die Hyazinthe aufgeblüht und es trat auf die Lippe des Odmenden das alte Gebet, sanken kristallne Tränen geweint um die bittere Welt. In dieser Stunde war ich im Tod meines Vaters der weiße Sohn. In blauen Schauern kam vom Hügel der Nachtwind, die dunkle Klage der Mutter, hinsterbend wieder und ich sah die schwarze Hölle in meinem Herzen; Minute schimmernder Stille. Leise trat aus kalkiger Mauer ein unsägliches Antlitz - ein sterbender Jüngling - die Schönheit eines heimkehrenden Geschlechts. Mondesweiß umfing die Kühle des Steins die wachende Schläfe, verklangen die Schritte der Schatten auf verfallenen Stufen, ein rosiger Reigen im Gärtchen.
 
. . Schweigend saß ich in verlassener Schenke unter verrauchtem Holzgebälk und einsam beim Wein; ein strahlender Leichnam über ein Dunkles geneigt und es lag ein totes Lamm zu meinen Füßen. Aus verwesender Bläue trat die bleiche Gestalt der Schwester und also sprach ihr blutender Mund: Stich schwarzer Dorn. Ach noch tönen von wilden Gewittern die silbernen Arme mir. Fließe Blut von den mondenen Füßen, blühend auf nächtigen Pfaden, darüber schreiend die Ratte huscht. Aufflackert ihr Sterne in meinen gewölbten Brauen; und es läutet leise das Herz in der Nacht. Einbrach ein roter Schatten mit flammendem Schwert in das Haus, floh mit schneeiger Stirne. O bitterer Tod.
. . Und es sprach eine dunkle Stimme aus mir: Meinem Rappen brach ich im Wald das Genick, da aus seinen purpurnen Augen der Wahnsinn sprang; die Schatten der Ulmen fielen auf mich, das blaue Lachen des Quells und die schwarze Kühle der Nacht, da ich ein wilder Jäger aufjagte ein schneeiges Wild; in steinerner Hölle mein Antlitz erstarb.
. . Und schimmernd fiel ein Tropfen Blutes in des Einsamen Wein; und da ich davon trank, schmeckte er bitterer als Mohn; und eine schwärzliche Wolke umhüllte mein Haupt, die kristallenen Tränen verdammter Engel; und leise rann aus silberner Wunde der Schwester das Blut und fiel ein feuriger Regen auf mich.
 
. . Am Saum des Waldes will ich ein Schweigendes gehn, dem aus sprachlosen Händen die härene Sonne sank; ein Fremdling am Abendhügel, der weinend aufhebt die Lider über die steinerne Stadt; ein Wild, das stille steht im Frieden des alten Holunders; o ruhlos lauscht das dämmernde Haupt, oder es folgen die zögernden Schritte der blauen Wolke am Hügel, ernsten Gestirnen auch. Zur Seite geleitet stille die grüne Saat, begleitet auf moosigen Waldespfaden scheu das Reh. Es haben die Hütten der Dörfler sich stumm verschlossen und es ängstigt in schwarzer Windesstille die blaue Klage des Wildbachs.
. . Aber da ich den Felsenpfad hinabstieg, ergriff mich der Wahnsinn und ich schrie laut in der Nacht; und da ich mit silbernen Fingern mich über die schweigenden Wasser bog, sah ich daß mich mein Antlitz verlassen. Und die weiße Stimme sprach zu mir: Töte dich! Seufzend erhob sich eines Knaben Schatten in mir und sah mich strahlend aus kristallnen Augen an, daß ich weinend unter den Bäumen hinsank, dem gewaltigen Sternengewölbe.
 
. . Friedlose Wanderschaft durch wildes Gestein ferne den Abendweilern, heimkehrenden Herden; ferne weidet die sinkende Sonne auf kristallner Wiese und es erschüttert ihr wilder Gesang, der einsame Schrei des Vogels, ersterbend in blauer Ruh. Aber leise kommst du in der Nacht, da ich wachend am Hügel lag, oder rasend im Frühlingsgewitter; und schwärzer immer umwölkt die Schwermut das abgeschiedene Haupt, erschrecken schaurige Blitze die nächtige Seele, zerreißen deine Hände die atemlose Brust mir.
 
. . Da ich in den dämmernden Garten ging, und es war die schwarze Gestalt des Bösen von mir gewichen, umfing mich die hyazinthene Stille der Nacht; und ich fuhr auf gebogenem Kahn über den ruhenden Weiher und süßer Frieden rührte die versteinerte Stirne mir. Sprachlos lag ich unter den alten Weiden und es war der blaue Himmel hoch über mir und voll von Sternen; und da ich anschauend hinstarb, starben Angst und der Schmerzen tiefster in mir; und es hob sich der blaue Schatten des Knaben strahlend im Dunkel, sanfter Gesang; hob sich auf mondenen Flügeln über die grünenden Wipfel, kristallene Klippen das weiße Antlitz der Schwester.
 
. . Mit silbernen Sohlen stieg ich die dornigen Stufen hinab und ich trat ins kalkgetünchte Gemach. Stille brannte ein Leuchter darin und ich verbarg in purpurnen Linnen schweigend das Haupt; und es warf die Erde einen kindlichen Leichnam aus, ein mondenes Gebilde, das langsam aus meinem Schatten trat, mit zerbrochenen Armen steinerne Stürze hinabsank, flockiger Schnee.