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Antje Schomaker

Gotham City

Du fragst mich ob Du bleiben sollst
Und ich schüttle den Kopf ganz leicht
Es ist besser, wenn Du gehst
Auch wenn ich ein bisschen will, dass Du bleibst
 
Vielleicht ist das 'n Anfang
Eher wohl 'n Ende um ehrlich zu sein
Denn in mein Löwenherz
Passt nichts mehr rein
 
Irgendwer kommt und
Irgendwer geht
Wir haben uns doch eh nie ganz gehabt
Du bist nicht Batman
Und ich bin nicht Gotham City
Ich glaub ich komm gut ohne Dich klar
 
Wem ich hier was beweisen will
Weiß ich selbst nicht genau
Aber das was uns verbindet
Reicht einfach nicht aus
 
Mein Kontingent an Nähe
Hab ich halt verbraucht
Wir sind zusammen da reingefallen
Jetzt fall ich leise wieder raus
 
Irgendwer kommt und
Irgendwer geht
Wir haben uns doch eh nie ganz gehabt
Du bist nicht Batman
Und ich bin nicht Gotham City
Ich glaub ich komm gut ohne Dich klar
 
Ich bin der Held meiner eigenen Geschichte
Ich rette mich selbst und kämpfe gegen Bösewichte
Nein du
Kannst hier wirklich nichts tun
 
Ich bin der Held meiner eigenen Geschichte
Ich rette mich selbst und kämpfe gegen Bösewichte
Nein du
Kannst hier wirklich nichts tun
 
Denn
Irgendwer kommt und
Irgendwer geht
Wir haben uns doch eh nie ganz gehabt
Du bist nicht Batman
Und ich bin nicht Gotham City
Ich glaub ich komm gut ohne Dich klar
 

Heute und in 100 Jahren

Dein Blick sagt mir gar nichts
Wie du einfach nur da liegst
Du lässt Morrissey sprechen
Alles andere hab ich
 
Schon ausgeblendet
Ich nehme deine Hände
Du drückst mich gegen Wände
Bitte lass es nie zu Ende
 
Gehen
Ich will keinen Horizont sehen
Keinen Zentimeter zwischen uns
Nur noch deine Augen lesen
 
Auch wenn ich mal nicht versteh
Was sie sagen
Oder ob sie fragen
Wie das mit uns so weitergeht
 
Wir sind einfach da
Und liegen auf dem Autodach
Hören uns die Sterne an
Heute und in hundert Jahren
Sind wir einfach da
 
Wir liegen nur da
Und halten unseren Atem an
Es gibt nichts was gerade mal nicht warten kann
Heute und in hundert jahren
Sind wir einfach da
Sind wir einfach da
 
Du zitierst aus m Film den
Ich nie gesehen hab
Ich genieß es noch n bisschen
Bis ich Dich Wiedersehen kann
 
Sind's zu viel Stunden
Ich halte die Sekunden
An und wir
Bleiben hier solang es
 
Geht
Du hast die Arme verdreht
Damit ich bei dir liegen kann
Es ist zwar nicht so bequem
 
Doch ich mag deinen Arm
Lieber als mein Kissen
Und ich will gar nicht wissen
Was die Uhr gerade sagt
 
Wir sind einfach da
Und liegen auf dem Autodach
Hören uns die Sterne an
Heute und in hundert Jahren
Sind wir einfach da
 
Wir liegen nur da
Und halten unseren Atem an
Es gibt nichts was gerade mal nicht warten kann
Heute und in hundert jahren
Sind wir einfach da
Sind wir einfach da
 
Sind wir einfach daaaaaa
Sind wir einfach daaaaaa
 

Von Helden und Halunken

Es kommt so abrupt
Dieser eine Song
Der alles kurz aussetzen lässt
Schon lange nicht mehr
Vielleicht lieber nie wieder
 
Aber löschen kann ich ihn nicht
Ohne dich neben mir
Ist die Welt ganz schön leiste
Weil keiner einfach da ist
 
So Auf deine weise
Ein Song, eine Stadt
Ein Wort, das jemand sagt
Und du bist wieder da
 
(Refrain)
Und immer ist irgendwo Berlin
Und immer bist irgendwo du
Ich kanns langsam nicht mehr verstehen
Warum tust du so weh
 
Ich bin sehr weit weg davon
Über dich hinweg zu kommen
Und vielleicht geht es dir ja genauso
Und was ich letzte Nacht betrunken gesagt hab
Stimmt nicht, außer du siehst es auch so
 
Und jetzt singe ich hier stundenlang von Helden und Halunken
Und eher weiß ich komme schon klar
Aber alles ist doch irgendwie maximal
Wenn jemand da ist der‘s dir sagt
 
(Refrain)
Und immer ist irgendwo berlin
Und immer bist irgendwo du
Ich kanns langsam nicht mehr verstehen
Warum tust du so weh
 
Lalalala la la – Lass mich gehen
Lalalala la la – Lass mich gehen
 
Ich weiß, dass das mit uns längst Geschichte ist
Verliere dich mehr und mehr, stück für stück
Aber immer wenn‘s fast schon überwunden ist
Schreit irgendwas in mir „Verdammt ich will dich zurück“
 
Und immer ist irgendwo berlin
Und immer bist irgendwo du
Ich kanns langsam nicht mehr verstehen
Warum tut das so weh, verdammt
 
Lalalala la la – Lass mich gehen
Lalalala la la – Lass mich gehen
Lalalalala la la la la lalalalala la
Lalalalala la la la la lalalalala la
Lass mich gehen
 
Lalalalala la la la la lalalalala la
Lalalalala la la la la lalalalala la
Lass mich gehen
Lalalalala la la
Lass mich gehen
 

Glanz und Gloria

Ich werfe meine liebsten Menschen in beide Herzkammern Verschließ'
die Klappen mit braunem Klebeband
Es ist so egal wo die Andern jetzt sind
Weil mein Herz bei euch Zuhause ist
 
Wir können jeden Krieg gewinnen
Weil es perfekt ist wie wir sind
 
Wir breiten unsere Arme aus und mir wird klar
Ihr seid mein Glanz ihr seid mein Gloria
Ihr seid mein Refugium mein sicherer Ort
Wir werden immer so bleiben, immer so bleiben - Indianerehrenwort
 
Glas auf, Moment rein und Deckel wieder drauf
Verpack ihn gut – halt in fest, pass gut darauf auf
Das ist so ein Gefühl, was doch jeder kennt
– Marmeladenglasmoment
 
Wir können jeden Krieg gewinnen
Weil es perfekt ist wie wir sind
 
Wir breiten unsere Arme aus und mir wird klar
Ihr seid mein Glanz ihr seid mein Gloria
Ihr seid mein Refugium mein sicherer Ort
Wir werden immer so bleiben, immer so bleiben -
 
Und ich will immer so sein
Fliegen und nie wieder landen
Will mit meinen besten Freunden
Einfach irgendwo stranden
 
Wir bleiben für die Ewigkeit
Auch wenn die Zeit zu schnell verrinnt
Wir könnten jeden Krieg gewinnen
Weil es perfekt ist wie wir sind
 
Wir breiten unsere Arme aus und mir wird klar
Ihr seid mein Glanz ihr seid mein Gloria
Ihr seid mein Refugium mein sicherer Ort
Wir werden immer so bleiben, immer so bleiben - Indianerehrenwort
Indianerehrenwort
 

Du löst dich auf

Du liegst dort am Boden
Zwischen Ästen und Staub
Die Erde unter Dir ist
Noch ganz feucht vom Tau
 
Das Gras um Dich rum
Vibriert voller Leben
Und zwischen all dem
Bleibst Du dort liegen
 
Du sinkst immer tiefer
Unter das Laub
An hundertjährige Wurzeln
Du löst Dich auf
Du liegst dort im Regen
Mit geschlossenen Augen Asche zu Asche
 
Du löst dich auf
Du löst dich auf
Du löst dich auf
Du löst dich auf
 
Du hattest einen Koffer
Voller Ängste dabei
Zogst ihn hinter Dir her
Man sah ihn schon von weitem
 
Deine Sorgen lagen tief
In Deinen offnen Wunden
Einige sind noch bei uns
Andere mit Dir verschwunden
 
Du sinkst immer tiefer
Unter das Laub
An hundertjährige Wurzeln
Du löst Dich auf
Du liegst dort im Regen
Mit geschlossenen Augen
Asche zu Asche
 
Du löst dich auf
Du löst dich auf
Du löst dich auf
Du löst dich auf
 
In Dir das Chaos
In Dir die Wut
In Dir ein Brennen
Und zu wenig Glut
 
In Dir die Sehnsucht
Und von allem zu viel
Ein stummer Schrei
Und jetzt liegst Du hier
 
Du löst dich auf
Du löst dich auf
Du löst dich auf
Du löst dich auf
 

An und für dich

Draußen ist es laut
Ich weiß, dass du genau
Das gleiche hörst
Manchmal wenn ich rauche
Dann seh ich dass du auch
Am Fenster stehst
Und zu mir rüber siehst
 
Du kannst meine Stille sehen
Du weißt Bescheid
Doch in meinem Alaska
Ist noch ein Platz frei
 
Wir laufen Umwege
Um uns zu begegnen
Wir sehen uns und
Bleiben trotzdem stumm
 
Wir hören den gleichen Regen
In einem anderen Leben
Ich sehe Dich
Ich hab nur deine Nähe nicht
 
Du bist wieder nicht zuhause
Und es ist viertel nach eins
Ich frag mich wo du gerade bist
Und Geschichte schreibst
Ob Jemand deine Hand hält
Oder nicht
Ich halt sie nicht
 
Ich hab dich tanzen sehen
Und die Musik dazu gedacht
Ich weiß dass Du oft wach bist
So wie ich die ganze Nacht
 
Wir laufen Umwege
Um uns zu begegnen
Wir sehen uns und
Bleiben trotzdem stumm
 
Wir hören den gleichen Regen
In einem anderen Leben
Ich sehe Dich
Ich hab nur deine Nähe nicht
 
Wir können es wenden
Können es drehen
Die Regentropfen zählen
Aber an und für sich
An und für sich
 
Können wir uns wenden
Können uns drehen
Die Regentropfen zählen
Aber an und für Dich
An und für Dich
 
Lauf ich Umwege
Um Dir zu begegnen
Wir sehen uns und
Bleiben trotzdem stumm
 
Wir hören den gleichen Regen
In einem anderen Leben
Ich sehe Dich
Ich hab nur deine Nähe nicht
 

Auf und Davon

Du hast Dich schon oft verloren
In so vielen Dingen
Doch ich war immer zur Stelle
Um Dich wieder nach Hause zu bringen
 
Manchmal hält Dich alles fest
Und Du hängst Dich daran auf
Dann pocht alles und schlägt
Du findest kein ein und kein aus
 
Dein Herz kämpft an so vielen Fronten
Sodass Du's ab und zu verlierst
Aber ich finde es und repariere es
Und bring' es wieder zu Dir
 
Wenn alles brennt
Wenn alles weh tut
Wenn die Welt Dir zu viel wird
Dann bin ich bei Dir
Und mit Dir auf und davon
 
Wenn sich alles dreht
Dich niemand versteht
Sich alles von Dir weg bewegt
Dann bin ich bei Dir
Und mit Dir auf und davon
 
Dein Pullover so groß
Dass Du darin versinkst
Und weil Du nie an was vorbei gehen kannst
Bist Du voll bis obenhin
 
Du sagst es wird noch schlimmer
Das sei Murphys Gesetz
Aber nur weil der das sagt
Heißt das nicht, er hat Recht
 
Dein Herz kämpft an so vielen Fronten
Sodass Du's ab und zu verlierst
Aber ich finde es und repariere es
Und bring es wieder zu Dir
 
Wenn alles brennt
Wenn alles weh tut
Wenn die Welt Dir zu viel wird
Dann bin ich bei Dir
Und mit Dir auf und davon
 
Wenn sich alles dreht
Dich niemand versteht
Sich alles von Dir weg bewegt
Dann bin ich bei Dir
Und mit Dir auf und davon
 
Zeig mir Deine Träume Frag mich alle Fragen
Gib mir Deine Sorgen
Ich werd sie alle für Dich tragen
Sag mir Deine Wünsche
Sing mir Deine Lieder
Zeig mir Deine Verluste
Ich hol sie Dir alle wieder
 
Wenn alles brennt
Wenn alles weh tut
Wenn die Welt Dir zu viel wird
Dann bin ich bei Dir
Dann bin ich bei Dir
 
Wenn sich alles dreht
Dich niemand versteht
Sich alles von Dir weg bewegt
Dann bin ich bei Dir
Und mit Dir auf und davon
 

Ganoven

(Strophe 1)
Es ging zu Ende im Vorbeigehen
Ganz leise und verschleppt
Gestern war'n wir noch Ganoven
Heute bist du nur noch weg
 
Ich stolp're über Fotos
Und meine Finger zittern leicht
Gestern war'n wir noch Piraten
Heut ist alles vorbei
 
(Refrain)
Ich nehm' uns das nicht übel
Es ist nur schade drum
Wir waren doch echt gut zusammen
Waren doch so gut
 
Und du warst so Vieles für mich
Doch heut sind wir nur noch Fremde
Alle Zeiten, auch die Guten
Geh'n halt mal zu Ende
 
(Strophe 2)
Du schaust heimlich auf den Boden
Wenn du mich siehst
Gestern waren wir noch Ritter
Heute sitzt die Stille tief
 
So Vieles was ich in mir trage
Wie viel ich von Dir weiß
Gestern waren wir unschlagbar
Heut' interessier ich Dich n Scheiß aber
 
(Refrain)
Ich nehm' uns das nicht übel
Es ist nur schade drum
Wir waren doch echt gut zusammen
Waren doch so gut
 
Und du warst so vieles für mich doch
Heut sind wir nur noch Fremde
Alle Zeiten, auch die Guten
Geh'n halt mal zu Ende
 
(Bridge)
Du tust so schrecklich stark
Rauchst ne Menge Zigaretten
Dabei weißt du selbst
In Dir sieht's ziemlich anders aus
 
Und Du sitzt nur da
Hast unsere Geschichten vergessen
Wir waren wie eine Jahreszeit
Wir gingen einfach so vorbei
 
(Refrain)
Ich nehm' uns das nicht übel
Es ist nur schade drum
Wir waren doch echt gut zusammen
Waren doch so gut
 
Und du warst so vieles für mich doch
Heut sind wir nur noch Fremde
Alle Zeiten, auch die Guten
Geh'n halt mal zu Ende
 

Für einen Funken Euphorie

Vor uns stehen leere Gläser
Du redest wieder nur von ihm
Es hält Dich fest und hängt Dich auf
Es tut mir weh Dich so zu sehen
 
Du zerlegst Deinen Bierdeckel und
Fragst richtige Fragen zur falschen Zeit
Sagst wie es Dich zerreißt
Aber du kannst nicht alleine sein
 
Der erste Schritt ist immer leicht
Der letzte so verdammt schwer
 
Wir suchen ein Gefühl und besitzen's auf Kredit
Und rennen Menschen hinterher für einen Funken Euphorie
Wir vermissen eine Liebe, einfach aus Prinzip
Das Leben ist kein Tomte-Song, vergiss die Poesie
 
Die Nacht wirft uns raus
Und du weißt nicht wohin mit Dir
Vielleicht noch zu ihm
Vielleicht noch mit zu mir
 
Ich weiß Du willst es nicht hören
Und Du weißt es schon selbst
Also schweigen wir Löcher in die Luft
Bis du ihm wieder verfällst
 
Der erste Schritt ist immer leicht
Der letzte so verdammt schwer
 
Wir suchen ein Gefühl und besitzen's auf Kredit
Und rennen Menschen hinterher für einen Funken Euphorie
Wir vermissen eine Liebe, einfach aus Prinzip
Das Leben ist kein Tomte-Song, vergiss die Poesie
 
Der erste Schritt ist immer leicht
Der Letzte so verdammt schwer und ich weiß
Dass es nicht reicht
So n halbes Herz ist doch besser als keins
 
Und es zerreißt
Dich selbst in diesem ewigen Vielleicht
Also lass es sein
So n halbes Herz ist doch besser als keins
 

Aller guten Dinge

Wir sitzen da mit billigem Rotwein
Und der schlechtesten Pizza der Stadt
Atmen durch verdreckte Lungen
Und Eros singt im Hintergrund
 
Noch kurz zum Kiosk n Bier auf die Hand
Und die Lichter der Ferne führ'n uns runter zum Strand
Und alles leuchtet
Schau wie alles leuchtet
 
Wir zünden uns an
Und wir brennen, ja wir brennen und wir tanzen
Mit nem Feuerwerk im Bauch
Und Konfetti in den Haaren
 
Sind wir verloren gegangen
Und egal was wir sein wollen
Und egal wie viel
Aller guten Dinge sind wir
 
Wir singen diese Lieder von unserer Perle
Schreien so laut wie es geht in die Nacht
Wir waren noch nie so da
Zu schön und trotzdem wahr
 
Wie wir uns verrennen in wilde Ideen
Wir uns vergucken in Irgendwen
Und alles leuchtet
Schau wie alles leuchtet
Wir zünden uns an
 
Und wir brennen, ja wir brennen und wir tanzen
Mit nem Feuerwerk im Bauch
Und Konfetti in den Haaren
 
Sind wir verloren gegangen
Und egal was wir sein wollen
Und egal wie viel
Aller guten Dinge sind wir
 
Ohh, wir sind zu allem bereit
Am richtigen Ort
Zur richtigen Zeit
Ohh, und ich will dass es so bleibt
Dass es so bleibt
 
Wir zünden uns an
Und wir brennen, ja wir brennen und wir tanzen
Mit nem Feuerwerk im Bauch
Und Konfetti in den Haaren
 
Sind wir verloren gegangen
Und egal was wir sein wollen
Und egal wie viel
Aller guten Dinge sind wir
 

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