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Andrea Berg

Hallo Houston

Ich bin seit Tagen schon wie auf Entzug
Ich halt' es kaum noch aus
Von dir zu träumen ist mir nicht genug
Wer holt mich hier bloß raus?
Ein kurzer Blick nur und es war passiert
So unbeschreiblich schön
Am besten funk’ ich jetzt mal Houston an
Wegen dem Problem
 
Ist es wirklich zu Ende
Noch bevor es begann
Oder fängt unsre Reise
Zu den Sternen erst an?
 
Hallo Houston, ich hab' ein Problem
So kann das hier nicht weitergeh'n
Ich brauch' dringend ’ne Landebahn
Damit ich landen kann
Hallo Houston, ich hab' ein Problem
Verdammt, ich muss ihn doch wiederseh'n
Weil an meinem Sternenzelt
Das Wichtigste noch fehlt
 
Das Universum hat sich wohl verschwor'n
Hab' den Kontakt verlor'n
Es gibt nur einen, der mich retten kann
Doch er ruft nicht an
Ich geh' kaputt, da muss man doch was tun
Er zieht mich magisch an
Ich hab' mein Herz schon lange programmiert
Auf seine Umlaufbahn
 
Ich verglüh' wie im Fieber
Das System spielt verrückt
Dein Signal ist eindeutig
Schwerelos Richtung Glück
 
Hallo Houston, ich hab’ ein Problem
So kann das hier nicht weitergeh'n
Ich brauch’ dringend 'ne Landebahn
Damit ich landen kann
Hallo Houston, ich hab’ ein Problem
Verdammt, ich muss ihn doch wiederseh'n
Weil an meinem Sternenzelt
Das Wichtigste noch fehlt
 
Hallo Houston, ich hab' ein Problem
So kann das hier nicht weitergeh'n
Ich brauch' dringend 'ne Landebahn
Damit ich landen kann
Hallo Houston, ich hab’ ein Problem
Verdammt, ich muss ihn doch wiederseh'n
Weil an meinem Sternenzelt
Das Wichtigste noch fehlt
Hallo Houston, ich hab' ein Problem
 
'Houston, ich hab' ein Problem'
 

Mosaik

Ich bin frei, ohne Wenn und Aber
Pfeif' auf das Gezeter und Gelaber
Trag' mit Stolz die Schrammen und die Narben
Ohne Plan, nur das Leben atmen
Glück geschieht, wenn wir nicht drauf warten
Meine Welt hat heut' Millionen Farben
 
Wenn ich falle, steh' ich auf
Und ich mach' das Beste draus
Nach dem Regen reißt der Himmel auf
 
In jedem Scherbenmeer seh' ich ein Mosaik
Bunt und schön, wie das Licht, das den Morgen verspricht
Dann wird aus jedem Stolperstein ein Diamant
Denn am Ende der Zeit bleibt auch vom härtesten Fels
Nur noch Sand, nur noch Sand
 
Ich will jeden Tag das Leben spüren
Ohne Angst aus tiefstem Herzen lieben
Mich nie mehr für Gefühle schämen
 
Auch wenn ich mal mutlos bin
Auf der Suche nach dem Sinn
Ist jedes Ende auch ein Neubeginn
 
In jedem Scherbenmeer seh' ich ein Mosaik
Bunt und schön, wie das Licht, das den Morgen verspricht
Dann wird aus jedem Stolperstein ein Diamant
Denn am Ende der Zeit bleibt auch vom härtesten Fels
Nur noch Sand, nur noch Sand
 
In jedem Scherbenmeer seh' ich ein Mosaik
Bunt und schön, wie das Licht, das den Morgen verspricht
Dann wird aus jedem Stolperstein ein Diamant
Denn am Ende der Zeit bleibt auch vom härtesten Fels
Nur noch Sand, nur noch Sand
Denn am Ende der Zeit bleibt auch vom härtesten Fels
Nur noch Sand
 

Seit tausend Jahren

Wir geh'n am Fluss entlang, nur ein Traum
Fern hört man den Glockenklang vom alten Dom
Der Mann dort im Mond macht das Land ganz hell
Man hört jeden Schritt im gefror'nen Schnee
 
Und wir geh'n durch weiße Felder einer kalten Winternacht
Und durch tief verschneite Wälder - was für eine Pracht!
Unser Atem küsst die Sterne; sie sind, so wie wir, allein
Nichts auf dieser großen Erde könnte schöner sein
 
Ich fühl' mich heut' wie befreit in deinem Arm
Hier ist immer Winterzeit seit tausend Jahr'n
Freu' mich wie ein Kind, spür' den leisen Wind
Der in jedem Zweig seine Lieder singt
 
Und wir geh'n durch weiße Felder einer kalten Winternacht
Und durch tief verschneite Wälder - was für eine Pracht!
Unser Atem küsst die Sterne; sie sind, so wie wir, allein
Nichts auf dieser großen Erde könnte schöner sein
 

Mach mir schöne Augen

Sommerabendparty, kühle Drinks im Steh'n
Lauter Langeweile; Lust, nach Haus' zu geh'n
Plötzlich eine Stimme neben mir, ganz nah
Und das schönste Lächeln, das ich jemals sah
 
Mach' mir schöne Augen, aber schau' mich nicht so an
Weil ich sonst heut' Abend nicht mehr schlafen kann
Mach' mir Komplimente, aber sag' nicht, was du fühlst
Ich seh' deinen Blicken an, was du von mir willst
 
Tanzen unter Sternen, heiße Atemluft
Meine inn're Stimme, die um Hilfe ruft
Hände, die sich suchen; Herz, wo willst du hin?
Weißt du nicht, wie wehrlos ich beim Flirten bin?
 
Mach' mir schöne Augen, aber schau' mich nicht so an
Weil ich sonst heut' Abend nicht mehr schlafen kann
Mach' mir Komplimente, aber sag' nicht, was du fühlst
Ich seh' deinen Blicken an, was du von mir willst
 
Das es nicht fair ist, weißt du selber
Wenn du ein Herz hast, lässt du mich geh'n
 
Mach' mir schöne Augen, aber schau' mich nicht so an
Weil ich sonst heut' Abend nicht mehr schlafen kann
Mach' mir Komplimente, aber sag' nicht, was du fühlst
Ich seh' deinen Blicken an, was du von mir willst
 
Mach' mir schöne Augen, aber schau' mich nicht so an
Weil ich sonst heut' Abend nicht mehr schlafen kann
Mach' mir Komplimente, aber sag' nicht, was du fühlst
Ich seh' deinen Blicken an, was du von mir willst
 

Wenn du mich willst

Was denkst du, warum ich hier bin?
Warum such ich deine Blicke,
warum lass ich diesen Abend hier geschehen?
Die Sehnsucht lässt mich schweben,
denn du schweigst.
Was ist Liebe, wenn du sie nicht zeigst.
 
Wenn du mich willst, dann küss mich doch,
ich habe Angst du wartest noch,
bis dich der Wein zu müde macht
für eine schöne Liebesnacht.
Wenn du willst, dann küss mich doch,
'ne kleine Chance hast du noch,
wenn du jetzt gleich ganz zärtlich bist
und mich küsst.
 
Spürst du nicht das leise Beben,
dieses Zittern meiner Hände.
Und den Blick, der sagt: Komm nah, so nah du kannst.
Wann schlägt dein Herz in dir endlich Alarm?
Wann, nimmst du mich in den Arm?
 
Wenn du mich willst, dann küss mich doch,
ich habe Angst du wartest noch,
bis dich der Wein zu müde macht
für eine schöne Liebesnacht.
Wenn du willst, dann küss mich doch,
'ne kleine Chance hast du noch,
wenn du jetzt gleich ganz zärtlich bist
und mich küsst.
 
Wenn du mich willst, dann küss mich doch,
ich habe Angst du wartest noch,
bis dich der Wein zu müde macht
für eine schöne Liebesnacht.
Wenn du willst, dann küss mich doch,
'ne kleine Chance hast du noch,
wenn du jetzt gleich ganz zärtlich bist
und mich küsst
wenn du jetzt gleich ganz zärtlich bist
und mich küsst.
 

Auch heute noch

Schon wieder Morgen
Hab' wieder von dir geträumt
Ein Bett kann so groß sein
Ohne dich, mein Freund
Du warst bei mir jede Nacht
Ich bin mit dir aufgewacht
Jetzt so, ohne dich
Das ist neu für mich
 
Ich vermiss' dich so
Und ich nehm' auch heute noch
Dein Kissen nachts in den Arm
So als wäre es ein Teil von dir
Mit dem ich träumen kann
Und ich stell' auch heute noch
Zwei Tassen auf den Tisch
Dass du nie mehr heimkommst
Alles glaub' ich, nur das nicht
 
Schon wieder Abend
Ich geh' allein durch die Stadt
Ein Tag kann so lang sein
Wenn man Sehnsucht hat
Früher traf ich mich mit dir
Immer nach der Arbeit hier
Dich nie wieder seh'n
Wie soll das bloß geh'n?
 
Ich vermiss' dich so
Und ich nehm' auch heute noch
Dein Kissen nachts in den Arm
So als wäre es ein Teil von dir
Mit dem ich träumen kann
Und ich stell' auch heute noch
Zwei Tassen auf den Tisch
Dass du nie mehr heimkommst
Alles glaub' ich, nur das nicht
 
Und ich hab' auch heute noch
So ein Gefühl in mir
Dass ich eines Tages
Noch mal lebe nur mit dir
 

Ja ich will

Ich weiß es noch wie’s damals war
Das erste Mal mit 17 Jahren
In unsrem kleinen Zelt am Bagger See
 
Die Bilder waren noch schwarz weiß
Ein Bett im Kornfeld Himbeereis
Im Käfer nach Paris auf nen Kaffee
 
Der erste Kuss beim Flaschendreh’n
Mit dir im Mondschein baden geh’n
Das war so schön komm lass es wieder gescheh’n
 
Ja ich will mit dir am Strand auf weißen Pferden reiten
Ja ich will wild und verrückt sein wie in alten Zeiten
Ich hab noch immer Gänsehaut
Nen Schmetterling in meinem Bauch
Weil es das Allergrößte ist wie du mich liebst
 
Ich liege wach in deinem Arm
Und denk daran wie es begann
Erinnerung malt Sonne in die Nacht
 
Wir waren jung und unbeschwert
Die ganze Welt hat uns gehört
Und Wolken wurden einfach weggelacht
 
Ich hab nicht einen Tag bereut
Ich geh mit dir durch Freud und Leid
Egal wie weit bis ans Ende der Zeit
 
Ja ich will mit dir am Strand auf weißen Pferden reiten
Ja ich will wild und verrückt sein wie in alten Zeiten
Ich hab noch immer Gänsehaut
Nen Schmetterling in meinem Bauch
Weil es das Allergrößte ist wie du mich liebst
 
Ja ich will mit dir im Autokino Liebe machen
Ja ich will an jedem neuen Tag mit dir erwachen
Ich hab noch immer Gänsehaut
Nen Schmetterling in meinem Bauch
Weil es das Allergrößte ist wie du mich liebst
 
Ja ich will
 

Sie ist die Frau

Du, sie hat dich gleich fasziniert
Nur Blickkontakt, da war es schon passiert
Sie stand in der Tür und hat gelacht
Ein wunderschöner Schmetterling der Nacht
 
Sie ist die Frau, die sich nimmt, was sie will
Schönheit als Tarnung und ohne Gefühl
Lässt sie dich tanzen wie Motten ums Licht
Doch lieben, mein Freund, kann sie nicht
 
Du tanzt hauteng, berührst ihr Haar
Heiße Blicke, Küsse in der Bar
Du, dich lockt ihre Sinnlichkeit
Doch mehr zu geben, ist sie nicht bereit
 
Sie ist die Frau, die sich nimmt, was sie will
Schönheit als Tarnung und ohne Gefühl
Lässt sie dich tanzen wie Motten ums Licht
Doch lieben, mein Freund, kann sie nicht
 
Du liebst sie oft, bekommst fast nichts
Sie schafft dich Stück für Stück
Dann ist sie fort, eiskalt - kein Blick zurück
 
Sie ist die Frau, die sich nimmt, was sie will
Schönheit als Tarnung und ohne Gefühl
Lässt sie dich tanzen wie Motten ums Licht
Doch lieben, mein Freund, kann sie nicht
Doch lieben, mein Freund, kann sie nicht
 

Hör einfach zu

Jeder fühlt sich, irgendwann
Wie vom Glück verlassen
Ich hab' viel riskiert, so viel verlor'n
Heut' brauch' ich einen Freund
Der sagt: 'Ich bleibe bei dir heut' Nacht'
Noch weint mein Herz; gib auf mich Acht
 
Hör' einfach zu und streichel' meine Seele
Hör' einfach zu, das tut mir gut
Mehr kannst du mir heut' Nacht nicht geben
In der Asche ist noch Glut
 
Sag' jetzt nicht: 'Du packst das schon
Alles geht vorüber'
Leg' den Arm um mich und lass' mich fühl'n
Spür'n, dass du mich verstehst
Sag' nicht schon heute: 'Fang' noch mal an'
Du weißt, es hat sehr weh getan
 
Hör' einfach zu und streichel' meine Seele
Hör' einfach zu, das tut mir gut
Mehr kannst du mir heut' Nacht nicht geben
In der Asche ist noch Glut
 
Hör' einfach zu und streichel' meine Seele
Hör' einfach zu, das tut mir gut
Mehr kannst du mir heut' Nacht nicht geben
In der Asche ist noch Glut
 

Feuervogel

Wenn ich keinen Ausweg find'
Aus dem schwarzen Labyrinth
Hilflos wie ein kleines Kind
Such' ich den Horizont
In dem Land im Morgenrot
Wo nie ein Traum zu sterben droht
Will ich meine Kreise zieh'n
Ganz weit am Horizont
 
Komm und trag' mich fort in deine Dimension
 
Feuervogel, flieg' mit mir, ich geb' den Traum nicht auf
Von dort oben sieht die Welt so friedlich aus
Feuervogel, halt' mich, auf der Suche nach dem Sinn
Lass mich spür'n, dass ich ein Kind der Freiheit bin
 
Trag' mich bis zum Rand der Zeit
Hin in deine Wirklichkeit
Wo der Tag die Nacht befreit
Dort am Horizont
Hilf mir, alles zu verzeih'n
Hauch' mir wieder Leben ein
Lass uns doch unsterblich sein
Bei dir hinterm Horizont
 
Und der letzte Drache fliegt ins Morgenrot
 
Feuervogel, flieg' mit mir, ich geb' den Traum nicht auf
Von dort oben sieht die Welt so friedlich aus
Feuervogel, halt' mich, auf der Suche nach dem Sinn
Lass mich spür'n, dass ich ein Kind der Freiheit bin
 
Sag' mir, trägt der Abendwind
Uns hin, wo ich die Menschen find'
Die ich nie vergessen hab'
Weit hinterm Horizont
 
Lass mich glauben, dass wir wirklich ewig sind
 
Feuervogel, flieg' mit mir, ich geb' den Traum nicht auf
Von dort oben sieht die Welt so friedlich aus
Feuervogel, halt' mich, auf der Suche nach dem Sinn
Lass mich spür'n, dass ich ein Kind der Freiheit bin
 
Feuervogel, trag' mich fort, hinauf ins warme Licht
Nur die wirklich großen Träume sterben nicht
 

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